Passend zur Biergarten-Saison kann es keine treffendere App für das iPhone geben als Bier 1.0. Die App kennt sich aus mit dem gelben Gerstensaft, das bei der Sommerhitze zuverlässig den Durst löscht - und liefert ausführliche Informationen zu über 2.000 Biersorten aus der ganzen Welt. Dabei ist es möglich, die eigenen Lieblingssorten in eine Favoriten-Liste zu übernehmen oder Biersorten-Empfehlungen per E-Mail an die Freunde zu versenden.
Kurz zusammengefasst:
- Die App Bier 1.0 ist erschienen
- Für das iPhone, den iPod touch und das iPad
- Verzeichnis für über 2.000 Biersorten
- Mit Favoriten- und Mail-Funktion
- Mit Bierlexikon und Umgebungssuche
- Preis: 1,59 Euro
- Link: http://www.andraeweb.de
Bier-Genießer, -Kenner und Neugierige sollten auf ihrem iPhone Platz schaffen für eine ganz besondere App: Bier 1.0 ist da. Das mobile Programm kennt über 2.000 Biersorten aus aller Welt nicht nur beim Namen, sondern hält darüber hinaus auch noch eine Vielzahl weiterführender Informationen parat.
Der riesige Fundus lässt sich sehr gut mit der angebotenen Suche durchforsten. Es ist aber auch möglich, gezielt eine Kategorie aufzublättern, um sich alle Exportbiere, Festbiere, Lager, Landbiere oder Leichtbiere aufzeigen zu lassen. Die Auswahl kann sich sehen lassen und reicht vom Duckstein Weizen bis hin zum Breznak Original Böhmisch Pils. Auch nach einem Pils, einem Kölsch oder einem Alt kann gezielt gesucht werden.
Wir von Lieblingsbier.de wollen das App noch ausführlich testen und werden demnächst einen Testbericht veröffentlichen.
Passend zu jedem Bier zeigt die App die dazugehörende Flasche mit dem Etikett (für die Suche im Getränkemarkt) und hält ein umfangreiches Datenblatt bereit. Das nennt den Alkoholgehalt in Prozent, den Herkunftsort, die verantwortliche Brauerei mit Adresse und Homepage sowie eine ausführliche Bewertung, die zum Breznak-Bier etwa schreibt: “gelb-golden, sehr klar, vollmundiger Antrunk, geradezu brachiale Malzsüße, beim Trinken dieses Bieres muss der Begriff Süffigkeit erfunden worden sein.”
Biere, die der App-Besitzer gern mag, lassen sich auf eine Favoriten-Liste setzen. Auf diese Weise ist es möglich, die dazugehörenden Infoseiten besonders schnell wiederzufinden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Freunde per E-Mail auf ein neu entdecktes Superbier aufmerksam machen. Diese Empfehlungen lassen sich aus der App heraus versenden.
App-Entwickler Ralf Andrae: “Kurios ist, dass einige Anwender die App verwenden, um zu protokollieren, welche Biere sie bereits probiert haben. Dafür nehmen sie einfach diese Biersorten in die Favoriten auf. Eine nette Herausforderung für alle Bierfreunde: Wer hat zuerst die 2.000 Biersorten beisammen?”
iPhone-App Bier 1.0: Mit Bier-Lexikon und Umgebungssuche
Das iPhone mit seinem GPS-Modul ist kein passives Lexikon in Sachen Gerstensaft, sondern geht bei einem zünftigen Durst auch gern in die Offensive über. So bietet die Bier-App auch eine Umgebungssuche an.
Dabei ermittelt das GPS-Modul den eigenen Standort und gibt passend dazu alle Kneipen, Restaurants, Biergärten, Brauereien und Getränkemärkte in der Umgebung aus. Auf diese Weise lässt sich bei schönem Wetter der nächste Biergarten besonders leicht aufspüren und ansteuern.
Für alle bekennenden Bierfreunde gibt es in der App auch ein Bier-Lexikon. Es erklärt alle Fachbegriffe rund ums Bier, gibt Tipps etwa zum richtigen Einschänken oder zum Reinigen der Gläser, kennt sich mit der Bierherstellung aus, erläutert das Reinheitsgebot, hält Kuriosa fest und ist sich auch nicht zu schade dafür, Bierwitze zu erzählen.
Bier 1.0: Ab sofort im iTunes AppStore!
Bier 1.0 (106 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App kostet 1,59 Euro und steht in deutscher Sprache in der Rubrik “Lifestyle” bereit.
Wir haben uns auch schon gedacht, was wir mit unseren wunderbaren Vuvuzela-Instrumenten machen können. Viel zu schade zum wegschmeißen, auch wenn diese Lärmentwickler es nicht anders verdient hätten.
Allerdings gibt es eine nachhaltige Lösung für die Vuvuzelas, die sie vor dem Mülleimer bewahren. Auch wir werden diesen Nachhaltigkeitsaspekt in Zukunft mehr beachten und uns eine eigene Vuvuzela-Bier-Trinkmaschine bauen. Seht es euch an und staunt.
Der Sommer lässt zwar noch etwas auf sich warten, doch pünktlich zu den großartigen Festivals, Rock im Park und Rock am Ring, kommt der er so langsam aus seinen Startlöchern. Für alle Festivalbesucher, Camper, Griller oder Outdoor-Freaks, die gerne mal das ein oder andere Bier im Freien trinken, haben wir heute einen ganz besonderen Tipp.
Hier findet ihr den ultimativen Bierflaschenhalter für den Sommer. Leicht zu transportieren, leicht aufzubauen und günstig in der Anschaffung.
Liebe Frauen und natürlich auch liebe Männer. Viele von euch wissen ja gar nicht, was eigentlich der Vatertag bzw. auch Männertag ist und was er, vor allem für das männliche Geschlecht, bedeutet. Wir haben für euch eine wunderbare Erklärung gefunden und wünschen euch allen eine schöne Zeit und wenig Kopfschmerzen.
Achja, falls diese dann doch eintreffen. Hier einige Tipps und Tricks gegen den Kater. Mittel gegen Kater
Mittlerweile hat die Grillzeit begonnen und da dachten wir uns, euch einen kleinen Guide rund um das Grillen mit Bier anzubieten. So stellten wir uns die Frage, ob es sinnvoll ist, dass Grillgut mit Bier abzulöschen oder nicht, welche Biersorte am besten zu Grillfleisch und Würstel passt und welche Marinaden es mit Bier so gibt.
Grillgut mit Bier ablöschen
Eine Eigenart vieler “Grillmeister” ist es, dass Grillgut direkt auf dem Grill mit Bier zu beschütten und abzulöschen. Durch diese Art der Marinierung wird sich ein herberer und frischer Geschmack erhofft, welcher allerdings nicht eintritt. Das Überschütten mit Bier, während das Fleisch auf dem Grill liegt, bringt überhaupt nichts. Der einzige Effekt der erzeugt wird, ist eine ziemlich dicke Rauchwolke, was allerdings nicht Sinn der Sache ist.
Das Bier, welches auf die Glut trifft, verdampft sofort und auch die Einwirkzeit auf dem Fleisch ist viel zu kurz, so dass sich kein Geschmack überträgt. Ebenso kommt hinzu, dass der Dampf nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Also lieber das Bier zum löschen des Durstes nutzen und nicht zum löschen der Grillkohle. Diese Eigenart kommt wahrscheinlich daher, dass viele Grillmeister mit einem Bier in der Hand grillen und so schnell mal einen Schluck über das Fleisch geben.
Marinade mit Bier
Wer sich in einen Supermarkt begibt und für seinen Grillabend einkauft, landet meist bei der Fleischtheke und steht vor der Qual der Wahl. Pute oder Schwein? Hüfte oder Lende? Mariniert oder Natur? Das sind die Fragen, mit denen sich alle Grillfans auseinandersetzen müssen. Wir empfehlen auf jeden Fall ein Fleisch in der reinen Naturform beim Metzger um die Ecke zu kaufen. Das ist garantiert frische Qualitätsware und das Schöne an der Sache ist, dass wir die Marinade selbst herstellen können.
Es gibt unzählige Varianten der Zubereitung einer Marinade für Grillfleisch und jeder hat sicherlich seine eigenen Vorstellungen und Geschmacksrichtungen. Auf jeden Fall lohnt sich eine Variante mit Bier, da das Bier das Fleisch weich macht und natürlich mit seinen süßen, säuerlichen und bitteren Stoffen einen tollen Geschmack erzielt.
So schreibt der Bierpapst Conrad Seidl in seinem Blog, dass das Bier im Fleisch die Wirkung einer Beize erzielt und es somit weich und knusprig macht.
Am besten eignet sich ein Bier mit einem hohen Milchsäureanteil, zum Beispiel die Berliner Weiße, natürlich ohne Sirup Zusatz. Es eignet sich aber auch ein Dunkles oder ein Bockbier, wer es etwas malziger haben möchte. Die Marinade mit Bier, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern zubereiten und das Fleisch rund einen Tag vor dem grillen einlegen.
Welches Bier passt zu Fleisch und Wurst?
Das die verschiedenen Biersorten besser oder schlechter zu unterschiedlichen Gerichten passen, ist mittlerweile ausführlich bekannt (Lieblingsbier.de: Welches Bier passt zu welchem Essen?. Bei Grillgut ist es ähnlich. Wer zum Beispiel ein Fisch grillt, sollte nicht unbedingt dazu ein Pils trinken, da sich die Fette des Fisches nicht mit den Bitterstoffen des Hopfens vertragen. Ein schönes Steak lässt sich hervorragend mit einem Vollbier oder noch besser mit einem Ale oder einem Stout kombinieren. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage gehört für 91% der Deutschen zum Grillen das Getränk Bier dazu. Nichts desto trotz hat jeder seinen eigenen Geschmack und seine Lieblingsmarke, die auch meist am Grillabend zum Einsatz kommt.
Wir wünschen viel Spaß beim Grillen mit Bier. Falls ihr weitere Tipps und Tricks habt, lasst es uns wissen.
Wir suchen ab sofort Verstärkung für die redaktionelle Arbeit auf Lieblingsbier.de. Hast du Lust ein Teil dieses wunderbaren und einzigartigen Projektes zu werden und möchtest du deinen persönlichen Teil dazu beitragen? Wir bieten dir ab sofort die Möglichkeit dazu und geben dir die Möglichkeit rund um das Thema Bier zu schreiben!
Mittlerweile hat sich Lieblingsbier.de zu einer festen Größe in der Bier-Branche gemaustert. Mittlerweile besuchen knapp 10.000 Leser das Online-Magazin, Tendenz steigend. Ebenfalls haben wir ein Augenmerk auf die Zukunft gerichtet und wollen in der nächsten Zeit, endlich, expandieren und größer werden und Lieblingsbier.de zu einer unabhängigen Plattform rund um das Thema Bier machen.
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Übrigends bieten wir dir die Möglichkeit neben der redaktionellen Arbeit auch Bierfestivals (z.B. Bierfestival Berlin), Biermessen (z.B. Brau Beviale) und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Bier für Lieblingsbier.de zu besuchen. Dies selbstverständlich kostenlos und mit eigener Presseakkreditierung. Ebenfalls hast du die Möglichkeit verschiedene Biere von unseren Partnern zu verköstigen und für Lieblingsbier.de zu testen.
Das 176. Münchner Oktoberfest steht kurz bevor und am Samstag, den 19. September 2009 wird es wieder heißen “O`zapft is”. Dann werden sich wieder ungefähr sechs Millionen Menschen innerhalb von zwei Wochen auf dem weltweit größten Volksfest auf der Theresienwiese, der bayerischen Landeshauptstadt, tummeln und die Stadt auf den Kopf stellen.
Dabei ist ein Platz in einem Wiesnfestzelt natürlich für jeden Wiesnbesucher ein absolutes Muss. Allerdings ist dies nicht ganz so einfach wie man es sich vielleicht vorstellt. Damit der Oktoberfestbesuch nicht völlig in die Hose geht, haben wir zusammen mit Oktoberfest-Info.de für euch einige Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt an die man sich auf jeden Fall halten sollte um einen schönen Tag auf der Wiesn zu erleben. Natürlich alles ohne Garantie.
1. Tipp: Der Termin
Wenn es sich einrichten lässt, ist der Wiesn Besuch unter der Woche am empfehlenswertesten. Dort ist es im Vergleich zu den überlaufenen Wochenende (vorallem vor dem mittleren, so genannten “Italiener-Wochenende” ist abzuraten) etwas ruhiger, wobei dies nicht bedeutet, dass nix los ist. Auch unter der Woche ist in den Zelten und in den Biergärten eine Menge los und deswegen ist es auch ratsam an diesen Tagen früh genug auf der Wiesn zu sein um sich einen begehrten Tisch in einem großen Festzelt zu ergattern.
2. Tipp: Platzreservierung
Früh genug, am besten direkt nach dem Oktoberfest für das nächste Oktoberfest, ist es möglich in den Zelten einen Platz bzw. einen Tisch zu reservieren. Allerdings kostet dies meist einiges an Geld, da die meisten Zelte eine bestimmte Anzahl von Bier- und Essensmarken darlegen, die gekauft werden müssen. Ebenfalls muss ganz schön im voraus geplant werden und am besten neun weitere Leute 100% zusagen, da so die Kosten für die Marken am besten gedeckt werden.
Gut für alle die, die nicht reserviert haben ist, dass die Zeltwirte unter der Woche ein Drittel des Mittelschiffes von Reservierungen freihalten müssen. Am Wochenende sogar das ganze Mittelschiff.
3. Tipp: Platz besetzen
Eine gute, aber auch sehr anstrengenden Möglichkeit, ist die des frühen Aufstehens um einen schönen Tisch in einem großen Zeltplatz zu ergattern. Wer früh unter der Woche um 10 Uhr, am Wochenende bereits um 9 Uhr, mit dem ersten Schub in das Zelt kommt, kann einen wunderbaren Platz direkt an der Musik ergattern und diesen solange freihalten bis nach und nach alle Kollegen und Freunde eingetroffen sind. Allerdings sollten diese sich nicht all zu lange Zeit lassen, denn Bedienungen und andere Wiesnbesucher sehen es nicht ganz so gerne wenn ein Tisch lange unbesetzt bleibt und immer wieder die Ausrede kommt “Ja, da kommen noch ein paar, tut mir leid” Dies ist nämlich eine der gängigsten Ausreden um bestimmte Leute nicht an seinem Tisch sitzen zu haben, selbst wenn sogar noch was frei wäre.
4. Tipp: Die Stimmung machts! - “keep positive Thinking”
Wer auf die Wiesn geht, sollte von vornherein eigentlich gut drauf sein und diese positive Stimmung auch in die Suche nach einem Platz übertragen. Wer nur zu zweit unterwegs ist oder mit einer kleinen Gruppe hat eine gute Chance auf einen Sitzplatz, auch wenn die Zelte schon voll sind. Selbstverständlich ist Grundvoraussetzung in das Zelt hineinzukommen, ist diese Hürde geschafft, kann sich an vielen Tischen wo es nach einem freien Platz aussieht durchgefragt werden. Allerdings lehnen es meistens die Gäste ab noch weitere Leute zu sich an den Tisch zu lassen, doch wer nett und freundlich ist, der hat meistens noch eine gute Chance.
Eine weitere Möglichkeit ist auch einfach mal die Bedienungen zu fragen ob es noch ein freies Plätzchen gibt. Meistens wissen diese, wo noch was frei ist oder ob gerade eine Firma da ist, wo noch einige Plätze leer geblieben sind. Selbstverständlich ist Freundlichkeit und Höflichkeit den Bedienungen entgegenzubringen, denn diese kommt dann auch direkt zurück, schließlich haben sie einen wirklich harten und anstrengenden Job und freuen sich über jedes Wort oder vielleicht auch ein kleines, großzügiges Trinkgeld.
5. Tipp: Anstehen
Auch wenn schon eine lange Schlange vor der Tür steht und alle weiteren Türen an der Seite und am Ende des Zelte geschlossen sind, hilft das Anstehen auch weiter. Wenn eine gewisse Anzahl von Gästen das Zelt verlassen hat, dann dürfen die Sicherheitsleute auch wieder welche hineinlassen. Selbstverständlich sollte auch vor der Tür die Freundlichkeit gewahrt werden, denn wer gegen die Sicherheitsleute pöbelt der darf sowieso gleich nachhause gehen.
6. Tipp: Alternativen wählen
Nicht nur in den großen Festzelten ist die Stimmung auf der Wiesn gut, auch in den kleinen Zelten wie “Fischer-Vroni” oder das “Weinzelt” ist die Stimmung am kochen. Dort ist die Chance in das Zelt zu kommen und einen Platz zu ergattern immer noch um einiges größer, wobei diese Zelte auch immer mehr, gerade von den heimischen genutzt werden.
Fazit:
Schwierig kann es immer sein und ist es meistens auch, doch sollte die Laune dadurch nicht in den Keller gehen. Machen sie das Beste aus ihren Wiesn-Besuch und genießen sie einfach diese einmalige Atmosphäre die sie auf der Theresienwiese einnehmen wird.
Und falls alles nix hilft, München ist groß und während des Oktoberfestes wird jeden Tag von früh bis spät gefeiert, geflirtet und geschunkelt und das natürlich nicht nur auf dem Oktoberfest.
Oh Gott, mein Biervorrat ist leer, schnell ein paar Kumpels mobilisiert und ab nach Darmstadt- Eberstadt. Warum ich 40 km zu einen Getränkemarkt fahre? Ich sage nur “1300 Sorten Bier”. Ja ihr habt richtig gelesen!
Seit 1974 gibt es den größten Bier- und Wassergetränkemarkt der Welt. (Eintrag im Guinnessbuch) Im Jahre 2000 wurde der Markt umgebaut und es entstand eine Erlebnisfläche von 1300m². 1992 ist Vater Maruhn gestorben, seither leiten seine beiden Söhne Michael und Mario die Geschäfte. Zehn festangestellte Mitarbeiter und Aushilfen sorgen für einen super Service.
Es gibt 1300 Sorten Bier aus 60 Nationen. Rechtzeitig zur warmen Sommerzeit sind über 90 Weizenbiere zu finden.
Maruhn steht für:
- eine riesige Auswahl an Getränken aller Art
- Preise wie im Supermarkt
- Erlebnis und Abwechslung
- einen tollen Kofferraumservice
- 1001 Geschenkideen (ob Dosen, Boxen, Körbe, Gläser etc.)
- Service (Versand, Zapfanlagen, Bierbänke, vorgekühlte Getränke)
….und vieles mehr.
Im Sortiment gibt es aber auch ca. 400 Sorten Whiskys, eine große Auswahl an diversen Spirituosen und viel Wein und noch mehr Mineral- und Heilwasser. Auf der Homepage www.maruhn.de gibt es immer ein Bier des Monats und noch andere Infos wie Whisky-Tastings oder Weinverkostungen. Das Lieblingsbier von Michael Maruhn ist im Moment das Welde Nr. 1. Gutes Bier und guter Geschmack.
Die Qual der Wahl
Danke das ich rumschauen durfte und nochmals vielen Dank fürs Bier.
Leute wer hier nicht war der hat etwas verpasst.!!!!
Weitere Bilder und Kontaktinfos unter “more”:
Autor: bierfra
Info & Anfahrt
Maruhn GmbH & Co. KG
Pfungstädterstr. 174
64297 Darmstadt
Ein Flaschenhalsetikett ist viel mehr, als nur ein Platz für das Marken-Logo des abgefüllten Getränks. Das zeigt die Erfindung eines Oldenburger Unternehmens - das Beefree-Cap. Es handelt sich hierbei um ein besonders angefertigtes Etikett, aus dem in drei Schritten ein aufsetzbarer Verschluss für die Flasche entsteht.
Die Idee kam mit einer Wespe, die den Weg zum Bier-Lemon-Mix durch den Flaschenhals wieder einmal schneller gefunden hatte, als der eigene Mund. “So eine Situation hat jeder von uns schon einmal erlebt”, so Beefree-Geschäftsführer Thorsten Keil. “Wenn Flaschen geöffnet ausgegeben werden, lassen sie sich in der Regel nicht wieder verschließen.”
Das Beefree-Flaschenhalsetikett schafft hier Abhilfe. Es lässt sich dank eines spaltbaren Lacks rückstandslos vom Flaschenhals abziehen. Dazu ist es bereits so geformt, dass nur noch die Pfeile in die vorgesehe-nen Schlitze gesteckt werden müssen. So entsteht kinderleicht ein Verschluss, der jederzeit auf die Flasche aufgesetzt und wieder herunter genommen werden kann.
Der Clou: Das Beefree-Cap schützt so nicht nur jedes süße Getränk vor lästigen Insekten, sondern lässt sich auch als Plattform für diverse Marketingaktionen verwenden. Seit kurzem ist das Beefree-Cap international geschützt. Die Erfinder starten nun mit dem Vertrieb der Lizenzen und stehen bereits mit einigen Interessenten im Gespräch. “Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich Gedanken über eine Limited Edition zu machen. Wir sind überzeugt, dass unsere Idee vor allem bei den Bier-Mixgetränken, Alcopops und Softdrinks für mehr Absatz sorgen wird”, so Vertriebsgeschäftsführer Udo Paries.
Lieblingsbier.de meint: Durch Selbsterfahrung mit einem Wespenstich beim Genuss einer Flasche Bier und der darausfolgenden dicken Lippe finden wir diese Idee absolut genial und hoffen, dass wirklich JEDER auf dieses Beefree-Cap umsteigen wird. Super Erfindung!
Weitere Informationen gibt es hier:
Beefree.biz GbR
Gesellschaft für Innovationsentwicklung und Lizenzierung
Amannstr. 3
26122 Oldenburg
Tel: 0049 - 441 - 7779678
Heute richten wir einen kleinen “Tipp mit dem Bier” an unsere Grillfreunde da draußen. Jeder kennt sicherlich die Variante, die Grillwurst in ein schönes, kräftiges Bier einzulegen und dann die so genannte Bierbratwurst auf den Rost zu legen. Auch wir von Lieblingsbier.de haben bereits dieses Rezept mit Bier ausprobiert.
Allerdings wollen wir für euch heute eine fertige Bierbratwurst, für alle Spontangriller, der Metzgerei Wolf testen und vorstellen, welche es bei vielen handelsüblichen Discountern, wie zum Beispiel Netto oder (noch) Plus, zu kaufen gibt. Das Bier welches zur Veredelung genommen wurde ist das Köstritzer Schwarzbier. Übrigens die Metzgerei Wolf stellt schon seit 1925 frische Bratwürste in allen Variationen von der Thüringer bis hin zur Münchner Weißwurst, welche erst von der DLG mit dem Goldpreis 2009 ausgezeichnet wurde, her.
Wir wollen für euch den Geruch, das Aussehen, die Zubereitung auf dem Grill und natürlich den Geschmack testen. Das Ganze dann abgerundet mit einem persönlichen Fazit. Zunächst also zum Aussehen und Geruch der Bierbratwurst.
Geruch und Aussehen: Es handelt sich bei der Wurst um eine feine, zarte, leicht gebogene Bratwurst mit einem Durchmesser von knapp 2 Zentimeter. Sie riecht sehr frisch, nach Kräutern, allerdings kaum nach dem Köstritzer Schwarzbier. Alles in allem eine gut anzusehende und appetitliche Bratwurst.
Zubereitung:
Bratwürste werden gleichzeitig auf den vorgeheizten Holzkohlegrill gelegt und gleichmäßig in knapp 8 Minuten gebraten. Die Würste bekommen ziemlich schnell Farbe und sollten dann etwas an den Rand gelegt werden, so dass sie nicht zu braun werden. Das Schöne ist, dass die Bratwürste kaum aufplatzen und auch kein Fett verloren geht.
Geschmack:
Sehr leckere Konsistenz, frischer Geschmack, welcher durch die gute Mischung der Gewürze richtig schmackhaft war. Zartes Fleisch, welches fast im Mund zergeht. Vom Köstritzer Schwarzbier ist an dieser Stelle auch nicht wirklich etwas zu schmecken, allerdings kommt die zarte Konsistenz vor allem durch das Bier, welches das Fleisch leicht und zart macht. Aber alles in allem eine wirklich leckere Bratwurst - sehr zu empfehlen!
Lieblingsbier.de Redaktion Fazit:
Für alle, welche auf die spontane Idee kommen den Grill anzuschmeißen ist die Bierbratwurst der Metzgerei Wolf nur zu empfehlen. Für den günstigen Preis von knapp zwei Euro bekommt ihr sechs wunderbar, zarte, würzige Bratwürste welche sich auf jeden Fall geschmacklich lohnen! Und den fehlenden Biergeschmack kann ja beigekommen werden, indem einfach ein eigenes Bier dazu getrunken wird.
Warmes Bier ist eine wunderbare Methode sich gegen eine Erkältung zu stemmen. Einen ausführlichen Test mit einem warmen Bier gegen die Erkältung könnt ihr bei uns bereits nachlesen. Nun hat sich unser Autor Bierfra hingesetzt und weitere Rezepte mit warmen Bier getestet und ebenso für begründet, warum ein warmes Bier überhaupt hilft.
Bier heiß zu trinken ist eine alte Bierweisheit und hat seine medizinische Berechtigung. Denn der warme Gerstensaft fördert die periphere Durchblutung und das wirkt sich bei einem Infekt günstig aus. Der Genuss von heißem Bier lindert die Beschwerden, der Atem wird freier, die Gliederschmerzen lassen nach und das Immunsystem wird gestärkt. Am besten wirkt der Zaubertrank, wenn man sich nach seinem Genuss in warme Decken hüllt und die Erkältung dann richtig ausschwitzt.
Die Erklärung für dieses Phänomen ist: Der Alkohol tötet einen Teil der Erkältungsviren ab.
Das Bier sollte nicht gekocht werden, da sonst der heilsame Alkohol entweicht. Mehr als 78 Grad Celsius sollte der Erkältungstrunk nicht haben. Wenn sie das warme Bier nicht so trinken können, dann probieren sie es mal so, wie wir es für sie getestet haben mit einigen weiteren Varianten.
Warmbier:
1/4 ltr. Wasser
1 Flasche dunkles Bier (0,5ltr.)
1/4 ltr. Sahne oder Dosenmilch
Zucker
1 Teelöffel Mehl
Wasser und Bier erhitzen. Das Mehl mit der Sahne oder Dosenmilch angerührt in die heiße Flüssigkeit gießen. Noch ein paar Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen. Mit Zucker abschmecken.
Das Bier erhitzen. Zucker und Eigelb schaumig rühren. Vorsichtig mit dem Bier vermengen. Auf kleiner Flamme mit einem Schneebesen dick und schaumig schlagen. Nach Geschmack kann ein Stück Zimt oder Zitronenschale mit dem Bier erhitzt werden.
Wir suchen ab sofort Verstärkung für die redaktionelle Arbeit auf Lieblingsbier.de. Hast du Lust ein Teil dieses wunderbaren und einzigartigen Projektes zu werden und möchtest du deinen persönlichen Teil dazu beitragen? Wir bieten dir ab sofort die Möglichkeit dazu!
Bewerbe dich einfach mit einem kleinen Lebenslauf, ein paar Sätzen über dich und eventuellen Vorstellungen über deine Arbeit über unser Kontaktformular oder schreib direkt eine Email an info@lieblingsbier.de. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Übrigends bieten wir dir die Möglichkeit neben der redaktionellen Arbeit auch Bierfestivals (z.B. Bierfestival Berlin), Biermessen (z.B. Brau Beviale) und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Bier für Lieblingsbier.de zu besuchen. Dies selbstverständlich kostenlos und mit eigener Presseakkreditierung. Ebenfalls hast du die Möglichkeit verschiedene Biere von unseren Partnern zu verköstigen und für Lieblingsbier.de zu testen.
Die Redaktion wünscht euch allen frohe und besinnliche Weihnachten und schöne Feiertage. Selbstverständlich auch einen guten Rutsch in das Jahr 2009.
Euer Bier Online Magazin wird dann natürlich auch weiter für euch da sein. Einige Neuerungen, die wir bereits für 2008 versprochen hatten, werden dann auch in die Tat umgesetzt. Ganz getreu nach dem Motto “Gut Ding will weile haben”. Lasst euch einfach überraschen, was auf euch zukommen wird.
Einen kleinen Vorgeschmack können wir euch natürlich geben. Es wird wieder ausführliche und interessante Biertests geben, dazu kommt ein wahnsinnges Bierquiz mit vielen tollen Preisen und natürlich weitere spannende Geschichten rund um das Lieblingsthema der Deutschen. Lieblingsbier.de wird für euch im Sommer auf Tour gehen und live in Bild und Ton von verschiedenen Bierfestivals und Biermessen berichten. Ebenfalls planen wir an einem neuen Format um euch das Thema Bier noch ansehnlicher und spannender vermitteln zu drüfen. Ganz getreu nach einem weiteren Motto “Beer goes Web 2.0.”
Ebenfalls wollen wir uns natürlich bei euch Lesern für eure Treue bedanken und freuen uns euch im neuen Jahr wieder auf www.lieblingsbier.de begrüßen zu dürfen.
Falls ihr Anregungen, Kritik, Lob oder sonstiges loswerden möchtet, dann schickt uns eine Email an info@lieblingsbier.de oder nutzt unser Kontaktformular.
Unser lieber Biertester Bierbaron schickte uns am Wochenende eine Email mit seinem ultimativen Tipp für einen wunderbaren Adventskalender. Wir in der Redaktion fanden diese Idee so klasse, dass wir sie gleich in die Tat umsetzten und somit eine wunderbare Vorweihnachtszeit erleben dürfen. Ihr fragt euch sicherlich, welche bierige Idee das war? Natürlich wollen wir sie euch nicht vorenthalten.
Man nehme den Kronkorken als Schablone und malt 24 Kreise auf das Papier. Diese werden ausgeschnitten und von 1 bis 24 durchnummeriert. Dann auf jede einzelne Flasche jeweils eine Nummer geklebt und fertig ist der Bierkasten Adventskalender. Einfach und effektiv.
Ab dem 11. November um 11 Uhr und 11 Minuten ist es wieder soweit. Die Karnevals- und Faschingszeit überläuft das Land und es wird wieder mehr als nur das berühmt berüchtigte Bierchen getrunken. Auch ab dem 11. November wird ganz offiziell die Weihnachtszeit eingeläutet, die ja auch bekannt für ihre Räusche und Bräuche ist.
Bereits vor ungefähr einem Jahr hat sich euer Bier Online Magazin mit Tipps und Tricks gegen den Kater beschäftigt und für euch einige Mittel gegen den Kater in Selbstversuchen getestet.
Wir wollen für euch diese Reihe wieder aufleben lassen und bis Weihnachten die ein oder andere neue Methode testen um euch die verrückte “fünfte Jahreszeit”, egal ob Karneval, Fasching oder Weihnachten, erleichtern! Kommt mit uns auf die Reise gegen den Kater und erlebt skurrille, lustige und vor allem brauchbare Methoden gegen das ungute Gefühl am nächsten Morgen.
Falls ihr selber bestimmte Methoden und Techniken entwickelt habt, dann lasst sie uns wissen. Entweder als Kommentar oder per Mail an info@lieblingsbier.de.
Übrigends, die beste Methode gegen Kater ist einfach keinen oder nur wenig Alkohol zu sich zu nehmen, den Spaß kann man auch ohne Alkohol haben! Spätestens am nächsten Morgen, wenn der Kollege verkatert im Büro erscheint
Jawohl! Lieblingsbier.de existiert mittlerweile ein Jahr im World Wide Web!!! Zeit für eine kleine Zusammenfassung und einer großen Danksagung an alle Beteiligten, die dieses Projekt zu dem gemacht haben, was es heute ist!
Lieblingsbier.de hat sich im vergangenen Jahr von einer kleinen Seite über das Thema Bier zu einem etablierten Bier Online Magazin entwickelt, welches feste Strukturen und ein starkes Netzwerk an Partnern beinhaltet. Nicht nur unsere einzigartigen Biertests, interessanten Beiträge über das Bier oder die Tipps&Tricks zu unserem Lieblingsgetränk haben als Erfolgsfaktoren eine Rolle gespielt, sondern auch jeder von euch da draussen, der gerade diese Zeilen liest. Ihr seid es, die diese Seite zu dem gemacht hat, was es heute ist! Ihr seid es, die Beiträge kommentieren, diskutieren und bewerten! Ihr seid es, die auch im Freundeskreis oder Bekanntenkreis über Lieblingsbier.de sprechen und anregend diskutieren und ihr seid es auch, die mit Verbesserungsvorschlägen, Lob und Kritik auf uns zukommen! Euch gehört der meiste Dank!!
Aus diesem Grunde wollen wir uns natürlich revanchieren und verlosen unter allen Einsendern ein wunderschönes Lieblingsbier.de - Tshirt in der Größe L und fünf Lieblingsbier.de Schlüsselanhänger. Alles was ihr tun müsst, ist eine Email mit eurem ganz persönlichen Geburtstagsgruß (egal ob Bild, Gedicht, Video, etc..) an info@lieblingsbier.de senden und schon habt ihr die Chance einen Gewinn abzustauben!! Die schönsten Grüße werden dann hier veröffentlicht!
ALso trinkt und geniesst heute das ein oder andere Bier auf Lieblingsbier.de!
Das Bier nicht gleich Bier ist sollte eigentlich jedem bekannt sein. Kein anderes Land hat eine so große Sortenvielfalt wie Deutschland und so gibt es selbstverständlich auf dem Oktoberfest in München auch ein eigen gebrautesOktoberfestbier. Von diesem besonderen Bier werden zu jeder Wiesn circa sechs Millionen Maß (Maß = fast ein Liter) durch die Münder der Besucher gestürzt.
Das Oktoberfestbier ist ein untergäriges, helles Festbier und wird speziell von den Brauereien nur zur Wiesn gebraut. Es verfügt über eine höhere Stammwürze und somit auch über einen höheren Alkoholgehalt von etwa 6% als normales helles Bier. Vom Geschmack her ist es feinherb, süffig mit leichten Bitteraromen. Ausgeschenkt wird es in einem Maßkrug, welcher ungefähr einen Liter fasst. Allerdings wird bei einem Einschenktempo von 3 Sekunden pro Maßkrug selten die ein Liter Marke erreicht, was bereits vor einigen Jahren einen gezielten “Ausschankbetrug” durch die Wiesnwirte hervorbrachte. Tatsache ist, dass kaum eine Maß wirklich auch über einen Liter Bier verfügt.
Natürlich hat jedes Bier seinen eigenen Charakter, so beschreibt Spatenbräu sein Oktoberfestbier mit “malzbetont, süffig, leichte Süße, körperreich und leichte Hopfenbittere”, das Oktoberfest Märzen von Hacker-Pschorr wird als “goldfarben, untergärig, mittelhoch vergoren, malzaromatisch im Geschmack, sehr milde Bittere” beschrieben. Ob es wirklich Unterschiede gibt, ist den meisten Besuchern meist nach dem zweiten Maß sowieso egal. So ist der eigentliche Biergenuss auf dem Oktoberfest eine Nebensache. Eigentlich schade.
Lieblingsbier.de wird euch in den nächsten Tagen zur Wiesnzeit noch einige weitere Wiesn-Schmankerl vorstellen und euch auch einen ausführlichen Wiesnbiertest und Live-Bericht über einen Oktoberfestbesuch schildern.
Das 175. Münchner Oktoberfest steht kurz bevor und am Samstag, den 20. September 2008 wird es wieder heißen “O`zapft is”. Dann werden sich wieder ungefähr sechs Millionen Menschen innerhalb von zwei Wochen auf dem weltweit größten Volksfest auf der Theresienwiese, der bayerischen Landeshauptstadt, tummeln und die Stadt auf den Kopf stellen.
Dabei ist ein Platz in einem Wiesnfestzelt natürlich für jeden Wiesnbesucher ein absolutes Muss. Allerdings ist dies nicht ganz so einfach wie man es sich vielleicht vorstellt. Damit der Oktoberfestbesuch nicht völlig in die Hose geht, haben wir zusammen mit Oktoberfest-Info.de für euch einige Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt an die man sich auf jeden Fall halten sollte um einen schönen Tag auf der Wiesn zu erleben. Natürlich alles ohne Garantie.
In den nächsten Tagen möchten wir euch noch das einzigartige Oktoberfestbier und einen Überblick über die Festzelte auf der Wiesn verschaffen. Viel Spaß dabei!!
1. Tipp: Der Termin
Wenn es sich einrichten lässt, ist der Wiesn Besuch unter der Woche am empfehlenswertesten. Dort ist es im Vergleich zu den überlaufenen Wochenende (vorallem vor dem mittleren, so genannten “Italiener-Wochenende” ist abzuraten) etwas ruhiger, wobei dies nicht bedeutet, dass nix los ist. Auch unter der Woche ist in den Zelten und in den Biergärten eine Menge los und deswegen ist es auch ratsam an diesen Tagen früh genug auf der Wiesn zu sein um sich einen begehrten Tisch in einem großen Festzelt zu ergattern.
2. Tipp: Platzreservierung
Früh genug, am besten direkt nach dem Oktoberfest für das nächste Oktoberfest, ist es möglich in den Zelten einen Platz bzw. einen Tisch zu reservieren. Allerdings kostet dies meist einiges an Geld, da die meisten Zelte eine bestimmte Anzahl von Bier- und Essensmarken darlegen, die gekauft werden müssen. Ebenfalls muss ganz schön im voraus geplant werden und am besten neun weitere Leute 100% zusagen, da so die Kosten für die Marken am besten gedeckt werden.
Gut für alle die, die nicht reserviert haben ist, dass die Zeltwirte unter der Woche ein Drittel des Mittelschiffes von Reservierungen freihalten müssen. Am Wochenende sogar das ganze Mittelschiff.
3. Tipp: Platz besetzen
Eine gute, aber auch sehr anstrengenden Möglichkeit, ist die des frühen Aufstehens um einen schönen Tisch in einem großen Zeltplatz zu ergattern. Wer früh unter der Woche um 10 Uhr, am Wochenende bereits um 9 Uhr, mit dem ersten Schub in das Zelt kommt, kann einen wunderbaren Platz direkt an der Musik ergattern und diesen solange freihalten bis nach und nach alle Kollegen und Freunde eingetroffen sind. Allerdings sollten diese sich nicht all zu lange Zeit lassen, denn Bedienungen und andere Wiesnbesucher sehen es nicht ganz so gerne wenn ein Tisch lange unbesetzt bleibt und immer wieder die Ausrede kommt “Ja, da kommen noch ein paar, tut mir leid” Dies ist nämlich eine der gängigsten Ausreden um bestimmte Leute nicht an seinem Tisch sitzen zu haben, selbst wenn sogar noch was frei wäre.
4. Tipp: Die Stimmung machts! - “keep positive Thinking”
Wer auf die Wiesn geht, sollte von vornherein eigentlich gut drauf sein und diese positive Stimmung auch in die Suche nach einem Platz übertragen. Wer nur zu zweit unterwegs ist oder mit einer kleinen Gruppe hat eine gute Chance auf einen Sitzplatz, auch wenn die Zelte schon voll sind. Selbstverständlich ist Grundvoraussetzung in das Zelt hineinzukommen, ist diese Hürde geschafft, kann sich an vielen Tischen wo es nach einem freien Platz aussieht durchgefragt werden. Allerdings lehnen es meistens die Gäste ab noch weitere Leute zu sich an den Tisch zu lassen, doch wer nett und freundlich ist, der hat meistens noch eine gute Chance.
Eine weitere Möglichkeit ist auch einfach mal die Bedienungen zu fragen ob es noch ein freies Plätzchen gibt. Meistens wissen diese, wo noch was frei ist oder ob gerade eine Firma da ist, wo noch einige Plätze leer geblieben sind. Selbstverständlich ist Freundlichkeit und Höflichkeit den Bedienungen entgegenzubringen, denn diese kommt dann auch direkt zurück, schließlich haben sie einen wirklich harten und anstrengenden Job und freuen sich über jedes Wort oder vielleicht auch ein kleines, großzügiges Trinkgeld.
5. Tipp: Anstehen
Auch wenn schon eine lange Schlange vor der Tür steht und alle weiteren Türen an der Seite und am Ende des Zelte geschlossen sind, hilft das Anstehen auch weiter. Wenn eine gewisse Anzahl von Gästen das Zelt verlassen hat, dann dürfen die Sicherheitsleute auch wieder welche hineinlassen. Selbstverständlich sollte auch vor der Tür die Freundlichkeit gewahrt werden, denn wer gegen die Sicherheitsleute pöbelt der darf sowieso gleich nachhause gehen.
6. Tipp: Alternativen wählen
Nicht nur in den großen Festzelten ist die Stimmung auf der Wiesn gut, auch in den kleinen Zelten wie “Fischer-Vroni” oder das “Weinzelt” ist die Stimmung auch am kochen. Dort ist die Chance in das Zelt zu kommen und einen Platz zu ergattern immer noch um einiges größer, wobei diese Zelte auch immer mehr, gerade von den heimischen genutzt werden.
Schwierig kann es immer sein und ist es meistens auch, doch sollte die Laune dadurch nicht in den Keller gehen. Machen sie das Beste aus ihren Wiesn-Besuch und genießen sie einfach diese einmalige Atmosphäre die sie auf der Theresienwiese einnehmen wird.
Und falls alles nix hilft, München ist groß und während des Oktoberfestes wird jeden Abend gefeiert, geflirtet und geschunkelt.
Infos über das Nachtleben in München, angesagte Clubs und Wiesn-Partys gibt es auf www.clubstars.net
Auch wenn das Wetter derzeit nicht gerade das Beste zur derzeitigen Jahreszeit hinzugibt, hat doch bereits die Reisezeit und Ferienzeit begonnen und viele machen sich auf in den lang ersehnten Urlaub.
Selbstverständlich muss so eine Reise gründlich geplant werden und so wird sich im Voraus über Bräuche und Gewohnheiten des fernen Reiselandes informiert. Eine gute Planung vor dem Reiseantritt hat schon manche böse Überraschungen verhindern können und so ist es auch wichtig sich etwas mit der Sprache im fernen oder auch nicht ganz so fernen Reiseland vertraut zu machen, denn was gibt es schlimmeres als der Bedienung mit Händen und Füssen klar machen zu wollen, dass das Glas bitte noch einmal mit Bier gefühlt werden sollte.
An dieses grundlegende Problem hat sich nun die Zeitung Rheinische Post in ihrer Onlineausgabe gemacht und den Satz “Noch ein Bier bitte”in 50 Sprachen übersetzt.
Eine kleine Auswahl der wichtigsten Reiseländer haben wir für euch hier zusammengestellt alles weitere gibt es direkt auf www.rp-online.de. Viel Spaß beim auswendig lernen und einen schönen Urlaub!
Sprache: Arabisch Schreibweise: Ahad jadid bira min fadlik Aussprache: Adad jadid bira min fadleck
Sprache: Bayerisch Schreibweise: oan bia gäh san s so guad Aussprache: o-an bi-a gäh san s-so guad
Sprache: Brasilianisch (Portugiesisch) Schreibweise: mais um cerveja por favor Aussprache: ma-is um cerv-eja per favour
Sprache: Englisch Schreibweise: One more beer please Aussprache: another beer (scooner, pint) please (mate)
Sprache: Französisch Schreibweise: Une autre biere s’il-vous-plait Aussprache: Oon o - tra bie yehr see vou play
Sprache: Griechisch Schreibweise: boro na echo ena beera separakalo Aussprache: boro na echo en-a beer-a sapa-rakalo
Sprache: Italienisch Schreibweise: Una nuova birra per favore Aussprache: -oona noo-ovah birrah pehr fahv-oh-re
Sprache: Kroatisch Schreibweise: neki više pivo ugoditi Aussprache: nekia vis-e pivo ugoditi
Sprache: Latein Schreibweise: unus magis bier commodo Aussprache: unas magis bier comm-odo
Sprache: Portugisisch Schreibweise: Mais uma cerveja, por favor Aussprache: Mais uma cerveja, por favor
Sprache: Spanisch Schreibweise: Dame otra cerveza, por favor Aussprache: da-meh ot-rah cervesa por favor
Viele von euch haben sie sicherlich schon im Supermarkt um die Ecke entdeckt und sich verwundert die Augen gerieben. Aber liebe Leser und Leserinnen es ist wirklich wahr, seit einiger Zeit gibt es, ausschließlich für die Europameisterschaft gedacht, echte Bierchips von Crunchips zu kaufen. Nur lohnt sich der Kauf? Wird der Gaumen wirklich von einem feinen Bierchips-Geschmack verwöhnt und gekitzelt oder entpuppen sich die Chips mit angeblichem Biergeschmack eher zum Langweilligen und einschlafenden Spannungsmoment? Keine Panik! Wir haben die original Bierchips für euch durch unser hartes und erfahrenes Biertester Team geschickt und sie für euch nach einigen ausschlaggebenden Punkten bewertet. Zunächst ist zu sagen, dass jeder Bierfan mit Sicherheit diese Bierchips einmal probieren sollte, egal was unser Test aussagt. Die Idee an sich ist ein Kauf wert, den Bier und Chips gehören einfach zusammen also warum nicht kombinieren. Allerdings liebe Brauer, verschont uns bitte mit einem Chipsbier. Danke!
Biertest Bierchips:
Bierart: Chips Name: Crunchips Bier Geschmack Hersteller: Lorenz Snack World Brauort: Neu Isenburg Fettgehalt: 35g bei 100g Chips
Geschmack:
Beim ersten knacken der Bierchips im Mund erwartet man einen vollen bitteren und würzigen Biergeschmack - doch weit gefehlt - zunächst überwiegt der Geschmack von stink normalen Kartoffelchips ohne irgendeinem Ansatz von Biergeschmack. Beim dritten und vierten Happen verspührt man den ersten leichten bitteren Biergeschmack. Also ist der Geschmack tatsächlich vorhanden, zwar nur leicht und wirklich unscheinbar, aber es schmeckt wirklich nach Bier. Nimmt man ein paar Chips in den Mund und lässt sie auf der Zunge zergehen schmeckt es sogar richtig nach einem würzigen Pils. Sonst haben die Chips einen ziemlich säuerlichen und zitronenhaftigen Geschmack der doch auch etwas die Mundwinkel zusammen ziehen lässt. Selbstverständlich fehlt auch nicht der typische Salzgeschmack.
Geruch:
Beim ersten tiefen Einzug der Nase riechen die Chips ganz leicht nach Bier. Allerdings müssen die Augen geschlossen werden und sich der Geruch von einem fantastisch duftenden Bierchen vorgestellt werden. Hat man nur die Chips im Kopf, riechen die Chips auch nur nach stinknormalen Chips.
Aussehen der Chips:
Die Chips haben eine schöne hellgelb leuchtende Farbe. Sie sehen schön luftig aus und sind in nicht zu großen und nicht zu kleinen Stückchen eingeteilt. Ganz vereinzelt haben die Chips auch eine leichte bräunliche Verfärbung die sich aber nicht weiter negativ bemerkbar macht.
Design:
Die Pilstulpe auf der Verpackung hat schon etwas Besonderes. Es sieht irgendwie untypisch aus aber es passt auch gut zusammen. Sonst hält sich die Verpackung als schlichte Chipsverpackung, wie jedermann sie von Crunchips gewohnt ist. Auf der Rückseite wird dann noch auf die “3 Crunchips-Geheimnisse” hingewiesen, die sich durch die besten Kartoffeln, die raffinierteste Gewürzmischung und durch ein wunderbares Sonnenblumenöl gar nicht also so Geheim entpuppen. Dann erkennt man rechts oben auch noch das Logo des DFBs und den Schriftzug “Offizieller Lieferant der Deutschen-Fußball-Nationalmannschaft und des Deutschen Fußball-Bundes”. Ist ja klar, dass wir so Europameister werden.
Letzter Chip:
Also die Bierchips werden relativ schnell aufgegessen, Chips machen eben doch süchtig. Der letzte Chip ist allerdings etwas klein und kaum noch greifbar. Vom Geschmack hat er, im Vergleich zu seinen größeren Brüdern, allerdings nichts verloren.
Fazit:
Besondere Chips mit einem besonderen Geschmack, der allerdings nicht so wahnsinnig überzeugt. Unter echten Bierchips stellen wir uns noch bierigere Chips vor. Doch Lorenz hat ja erst den Anfang gemacht und dafür schon mal nicht schlecht. Wir von Lieblingsbier.de raten auf jeden Fall zum Kauf, allein nur zum probieren lohnt es sich immer.