Artikel zur Kategorie: 'Bier Allgemein'

Lieblingsbier.de macht Urlaub

Liebe Freunde des Bieres. Unsere Redaktion gönnt sich nun auch einmal einen verdienten Urlaub und eine kleine Pause vom Thema Bier. Jedenfalls in der Form des Schreibens.
Wir wünschen euch allen eine schöne Sommerzeit mit tollem Biergarten- und Grillwetter und darauf, dass das ein oder andere Bier in der Sonne genoßen werden kann.

Wir werden uns erholt, mit frischen Ideen und natürlich braun gebrannt am 2. September wieder melden!

Eure Redaktion von Lieblingsbier.de

Bierurlaub 2009

Kommentieren August 16th, 2010

Wenn das Bier zu Ende geht..

Wer kennt es nicht? Freunde sind zu Gast und langsam aber sicher geht das Bier zu neige. Wie ärgerlich, vor allem wenn es spät in der Nacht ist und der nächste Weg zur 24 Stunden Tankstelle eine halbe Ewigkeit beträgt und vor allem, fahren kann sowieso keiner mehr.

Nun gibt es genau drei Möglichkeiten. Zum einen können die Gäste nach Hause geschickt werden, was nicht ganz so gut ankommen wird, da es ja noch früh in der Nacht ist und man selber ja eigentlich ein guter Gastgeber ist. Die andere Möglichkeit ist, die Gäste einfach verdursten zu lassen. Vielleicht auch keine ganz so gute Alternative? Zu guter letzt lässt sich einfach ein Lieferdienst anrufen, der einfach die gewünschte Menge an Bier und vielleicht auch noch einige andere Sachen vorbeibringen kann. Egal wie spät, egal wohin, vorausgesetzt man wohnt in einer urbanen Gegend und hat das nötige Kleingeld, da die Preise dann doch meist etwas teurer sind als an der Tankstelle. Aber was macht man nicht alles um die Party weiter am laufen zu lassen.

Neben Party-Retter aus Hamburg, Alkoport aus München gibt es viele andere Lieferdienste aus fast allen Städten Deutschlands. Doch leider noch kein wirkliches Verzeichnis, in dem alle aufgelistet sind und wo direkt verglichen werden kann.

Diese Lücke probiert nun das Lieferservice Portal Eat-Star.de zu schließen. Das neue Portal bietet ein Verzeichnis aller Lieferdienste Deutschlands an. Derzeit ist es noch im Wachstum, doch Woche für Woche kommen neue Lieferdienste hinzu. Eine sehr gute Idee wie wir finden und deswegen einen Beitrag wert. So kann jede Party gerettet werden.

Kommentieren August 14th, 2010

Mit Kreuther Weißwürst’ und Tegernseer Bier auf wissenschaftlicher Exkursion

Tegernseer Bier 1
Tegernseer Bier 4
Tegernseer Bier 3
(c) Herzogliches Bräustüberl Tegernsee Peter Hubert GmbH & Co. KG

Eine interessante Aktion spielte sich vor einiger Zeit in luftiger Höhe überhalb des Tegernsees in Bayern ab. Dort machten sich drei unerschrockene Männer im Dienst der Wissenschaft auf um ein Experiment durchzuführen.

Bräustüberl-Wirt Peter Hubert, Weißwurstkönig Hartl Walch und Ballonpilot Michi Unger traten an, eine Untersuchung des Fraunhofer-Insituts Holzkirchen zu verifizieren. Dieses hatte in einer sensorischen Studie nachgewiesen, dass sich das Geruchs- und Geschmacksempfinden bei niedrigem Luftdruck und geringer Luftfeuchtigkeit verändert. Ein Grund, warum viele Reisende die Speisen und Getränke im Flugzeug als „lasch“ erleben, während sich der am Boden eher wenig beliebte Tomatensaft über den Wolken großer Nachfrage erfreut.

Hubert, Unger und Walch hatten da eine ganz andere Theorie, die da lautete: „Einem g’scheiten Bier und ebensolchen Weißwürsten fehlt auch in der Höhe nix.“ Zur Beweisführung trat das Trio im Buzi-Heißluftballon seinen Weg nach oben an - und sah sich nach intensiver Verkostung in seiner These vollauf bestätigt. „Das Tegernseer Bier wurde eigentlich immer besser“, bestätigte Peter Hubert nach der Landung. Und Hartl Walch zeigte sich hocherfreut, dass seine zarten Saitlinge sogar nach halbstündigem „Trockenliegen“ fürs Fotoshooting strahlend weiß und wohlschmeckend waren.

Gut möglich, dass die Verkostung nach der erfolgreichen wissenschaftlichen Premiere zu einem eigenen Ballon-Paket „Tegernseer Höhenpicknick“ ausgebaut wird.

Weitere Bilder und Informationen rund um das Tegernseer Bier findet ihr auf www.braustueberl.de

Hier geht es zur vollständigen Bildergallerie: klick

Quelle:
www.rede-und-text.de


Kommentieren August 11th, 2010

Bier 1.0: Das iPhone-Nachschlagewerk für über 2.000 Biersorten aus aller Welt!

Passend zur Biergarten-Saison kann es keine treffendere App für das iPhone geben als Bier 1.0. Die App kennt sich aus mit dem gelben Gerstensaft, das bei der Sommerhitze zuverlässig den Durst löscht - und liefert ausführliche Informationen zu über 2.000 Biersorten aus der ganzen Welt. Dabei ist es möglich, die eigenen Lieblingssorten in eine Favoriten-Liste zu übernehmen oder Biersorten-Empfehlungen per E-Mail an die Freunde zu versenden.

Kurz zusammengefasst:
- Die App Bier 1.0 ist erschienen
- Für das iPhone, den iPod touch und das iPad
- Verzeichnis für über 2.000 Biersorten
- Mit Favoriten- und Mail-Funktion
- Mit Bierlexikon und Umgebungssuche
- Preis: 1,59 Euro
- Link: http://www.andraeweb.de

Bier App Iphone 1


Bier-Genießer, -Kenner und Neugierige sollten auf ihrem iPhone Platz schaffen für eine ganz besondere App: Bier 1.0 ist da. Das mobile Programm kennt über 2.000 Biersorten aus aller Welt nicht nur beim Namen, sondern hält darüber hinaus auch noch eine Vielzahl weiterführender Informationen parat.

Der riesige Fundus lässt sich sehr gut mit der angebotenen Suche durchforsten. Es ist aber auch möglich, gezielt eine Kategorie aufzublättern, um sich alle Exportbiere, Festbiere, Lager, Landbiere oder Leichtbiere aufzeigen zu lassen. Die Auswahl kann sich sehen lassen und reicht vom Duckstein Weizen bis hin zum Breznak Original Böhmisch Pils. Auch nach einem Pils, einem Kölsch oder einem Alt kann gezielt gesucht werden.

Wir von Lieblingsbier.de wollen das App noch ausführlich testen und werden demnächst einen Testbericht veröffentlichen.



Passend zu jedem Bier zeigt die App die dazugehörende Flasche mit dem Etikett (für die Suche im Getränkemarkt) und hält ein umfangreiches Datenblatt bereit. Das nennt den Alkoholgehalt in Prozent, den Herkunftsort, die verantwortliche Brauerei mit Adresse und Homepage sowie eine ausführliche Bewertung, die zum Breznak-Bier etwa schreibt: “gelb-golden, sehr klar, vollmundiger Antrunk, geradezu brachiale Malzsüße, beim Trinken dieses Bieres muss der Begriff Süffigkeit erfunden worden sein.”

Biere, die der App-Besitzer gern mag, lassen sich auf eine Favoriten-Liste setzen. Auf diese Weise ist es möglich, die dazugehörenden Infoseiten besonders schnell wiederzufinden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Freunde per E-Mail auf ein neu entdecktes Superbier aufmerksam machen. Diese Empfehlungen lassen sich aus der App heraus versenden.

Bier App Iphone 2


App-Entwickler Ralf Andrae: “Kurios ist, dass einige Anwender die App verwenden, um zu protokollieren, welche Biere sie bereits probiert haben. Dafür nehmen sie einfach diese Biersorten in die Favoriten auf. Eine nette Herausforderung für alle Bierfreunde: Wer hat zuerst die 2.000 Biersorten beisammen?”

iPhone-App Bier 1.0: Mit Bier-Lexikon und Umgebungssuche
Das iPhone mit seinem GPS-Modul ist kein passives Lexikon in Sachen Gerstensaft, sondern geht bei einem zünftigen Durst auch gern in die Offensive über. So bietet die Bier-App auch eine Umgebungssuche an.

Dabei ermittelt das GPS-Modul den eigenen Standort und gibt passend dazu alle Kneipen, Restaurants, Biergärten, Brauereien und Getränkemärkte in der Umgebung aus. Auf diese Weise lässt sich bei schönem Wetter der nächste Biergarten besonders leicht aufspüren und ansteuern.

Für alle bekennenden Bierfreunde gibt es in der App auch ein Bier-Lexikon. Es erklärt alle Fachbegriffe rund ums Bier, gibt Tipps etwa zum richtigen Einschänken oder zum Reinigen der Gläser, kennt sich mit der Bierherstellung aus, erläutert das Reinheitsgebot, hält Kuriosa fest und ist sich auch nicht zu schade dafür, Bierwitze zu erzählen.

Bier 1.0: Ab sofort im iTunes AppStore!
Bier 1.0 (106 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App kostet 1,59 Euro und steht in deutscher Sprache in der Rubrik “Lifestyle” bereit.


Links:

Homepage des Betreibers - www.andraeweb.de
Produktinformationen
iTunes-Appstore: App kaufen

Pressebüro Typemania GmbH
Carsten Scheibe (GF), Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
Tel: 03322-50 08-0
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HRB: 18511 P (Amtsgericht Potsdam)

3 Kommentare August 5th, 2010

2010: Bierabsatz sinkt - Bierpreis steigt

Was wurde nicht während der Weltmeisterschaft in Südafrika alles rund um den Bierabsatz der deutschen Brauereien geschrieben. So sollte der umsatzstarke Monat Juni die schwächeren Monate Mai und April ausgleichen und vergessen machen. Gebracht hat es, trotz der warmen Temperaturen und der WM nicht viel. Der Bierabsatz ist im ersten Halbjahr 2010 weiter in das Minus gerutscht. Ebenfalls meldete sich nun ein Experte zu Wort, mit der Meinung die Alkoholsteuer von neun Cent auf einen Euro zu erhöhen. Jeder Kasten Bier würde dann rund zehn Euro mehr kosten.

Das Statistische Bundesamt teilte in Wiesbaden mit, dass die deutschen Brauereien und Konzerne in den ersten sechs Monaten knapp 49 Millionen Hektoliter Bier absetzten. Dies sind 0,7 Prozent weniger als im letzten Jahr. Der warme Juni konnte immerhin einen Zuwachs um 7,8 Prozent im Vergleich zum Juni 2009 verzeichnen. Im Gegensatz gab es im April mit elf Prozent den größten Rückgang seit 15 Jahren. Trotz des starken Junis ist es die schlechteste Statistik seit Einführung der gesamtdeutschen Messung 1991. Alarmierende Zahlen!

Das Bierland Nummer eins in Deutschland ist übrigens nicht Bayern. Auf Platz eins liegt Nordrhein-Westfalen mit rund 12 Millionen Hektoliter abgesetzten Bier. In Bayern, welches auf Platz zwei liegt, waren es 10,6 Millionen Hektoliter, welche konsumiert wurden. Auf Platz drei, bereits mit weitem Abstand, liegt Niedersachsen/Bremen mit rund 5,4 Millionen Hektolitern.

Aus Sicht der Bierliebhaber gibt es auch eine erfreuliche Nachricht zu vermelden. So ging der Absatz von Biermischungen mit Limonaden, Fruchtsäften oder anderen seltsamen Inhaltsstoffen stark zurück. Immer wieder wurde der Markt für Biermischgetränke als positiver Gegensatz zum sinkenden Bierabsatz gemeldet, dies ist allerdings Geschichte und die Aussichten der Marketingexperten der deutschen Großbrauereien konnte nicht bestätigt werden. Der Absatz sank im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 um 4,3 Prozent. Der Anteil liegt mittlerweile bei 4,1 Prozent.

Was tun also bei diesem sinkenden Bierabsatz? Ständig wird dieser als negativ bewertet, was aber vor allem daran liegt, dass die Lobby der Brauereien gezielte Arbeit leistet und diese Meldungen so verbreitet. Aber ist es nicht ein gutes Zeichen, dass weniger Bier, also auch weniger Alkohol getrunken wird? Eigentlich schon, vor allem aus Sicht der Gesundheit. Bier ist ein Kulturgut der Deutschen und wir haben in der Welt schon immer das Image der Biernation, also muss dieses anscheinend gepflegt werden. Da passt es wenig ins Bild, wenn die Deutschen immer weniger “Lust” auf Bier haben. Aber vielleicht ist das Bier auch einfach zu teuer? Immerhin hat der Bierpreis in den letzten Jahren ordentlich angezogen (vgl.: Lieblingsbier.de: Bierpreis steigt: Die Geduld ist langsam am Ende - ein Kommentar.

Passend zur Veröffentlichung der aktuellen Statistiken, habe ich folgende Nachricht des Wirtschaftsexperten Tobias Effertz gelesen. Er fordert, dass ein Liter Bier genau 91 Cent teurer werden soll. Das Geld soll allerdings nicht als Gewinn den Brauerein zukommen, sondern die Alkoholsteuer soll von neun Cent auf einen Euro erhöht werden. Grund dafür sieht der Experte darin, dass der Kampf gegen die Alkoholkrankeit jährlich rund 26 Milliarden Euro kostet. Ein Kasten Bier würde dann rund 20 Euro oder mehr kosten. Das dieses Argument nicht unbegründet ist, zeigt auch die Statistik der Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Jeder Deutsche konsumiert etwa 10 Liter reinen Alkohol im Jahr. Dies ist in der weltweiten Tabelle der Platz 5 und sicherlich eine Problematik die sehr wichtig ist.

Tobias Effertz: “Wir brauchen eine Anhebung der Steuern auf Bier, Wein und andere alkoholische Getränke mindestens auf die europäischen Durchschnittswerte. Als Obergrenze wäre eine Anhebung bis auf das skandinavische Niveau denkbar. Dann könnte beispielsweise die Steuer pro Liter Bier bis auf einen Euro steigen. Die Krankheitskosten durch Alkoholkonsum betragen mindestens 26,7 Milliarden Euro pro Jahr. Steuererhöhungen sind ein sehr wirksames Mittel, übermäßigen Konsum zu stoppen.”

Ob dieser Appell gehört wird oder unkommentiert bleibt, wird sich zeigen. Fakt ist jedenfalls, dass der Bierpreis eigentlich immer weiter sinkt und nicht steigt. Der intensive Wettbewerb der Brauer zwingt sie die Preise immer mehr zu senken, bzw. immer mehr Aktionen auszuschreiben. Allerdings ist dies auch eine gezielte Meldung der Brauereiwirtschaft um vielleicht auch wieder steigende Kosten zu rechtfertigen. Wer blickt da schon noch durch?

Quellen:
Bundesamt Mitteilung
Ausführliches Statistikmaterial zum Bierabsatz
rtl.de: Bier-Schock: 20 Euro für die Kiste?
hr-online.de Alkohol – Teufelszeug oder Kulturgut?

4 Kommentare Juli 30th, 2010

Das stärkste Bier der Welt wird aus toten Tieren getrunken

Der Kampf um das stärkste Bier der Welt geht in eine neue Runde. Diesmal hat die schottische Brauerei BrewDog wieder einen vorgelegt und somit der fränkischen Brauerei Schorschbräu eine neue Angabe um das stärkste Bier der Welt unterbreitet. Allerdings glaube ich, dass sich diesmal Schorschbräu von diesem “Wettbewerb” eher distanzieren wird. Der Grund dafür ist, dass die Schotten ihr Bier, mit wahnsinnigen 55 Prozent Alkohol, in toten Tieren abfüllen und dieses so verkaufen. Klingt verrückt und ist es auch.

Nach Angaben der Brauerei wurden zwölf dieser Tierbehältnisse hergestellt und mittlerweile auch alle verkauft. Sieben Wiesel, vier Eichhörnchen und ein Hase mussten für diese makaberen Behälter herhalten. Anscheinend sind alle Tiere nicht für das Bier getötet worden, sondern wurden auf einer Straße überfahren. Ein Tierpräperator bereitet das Innere der Tiere so vor, dass eine Flasche Starkbier hineinpasst.

Bier aus toten Tieren BrewDog


Natürlich bleibt diese Marketing-Aktion nicht ohne Proteste. Der schottische Tierschutzverband Advocates for Animals kritisierte diese Aktion als eine “krankhafte Idee” und “dummen Werbegag”. Es zeige den fehlenden Respekt vor lebenden Tieren, sagte Libby Anderson dem Sender BBC. Die schottische Gesundheitsbehörde nannte die Produktion unverantwortlich.

Das superstarke Bier sei “eine perfekte Konzeptehe von Tierpräparation, Kunst und Handwerksbrauerei”, sagte dagegen BrewDog-Chef James Watt. Eine 330 Milliliter Tierflasche mit dem Bier, welches den Namen “The End of History” trägt, kostet rund 600 Euro. Bei dem Bier handelt es sich um ein helles belgisches Ale, welches mit Nesseln und Wacholderbeeren verfeinert wurde.

Somit wurde von den Schotten ein weiteres Kapitel um den Kampf des stärksten Bieres aufgeschlagen. Ob darauf die fränkische Brauerei eingehen wird, wird sich zeigen. Angekündigt wurde bereits vor einiger Zeit, dass die Franken ein noch stärkeres Bier brauen wollen. Was das allerdings noch mit Bier und dem Genuss zu tun hat ist fraglich und ob die Franken darauf weiter eingehen werden ebenfalls.

Quelle:
FTD.de
BrewDog.com


Kommentieren Juli 23rd, 2010

Die Bier Vuvuzela - eine nachhaltige Lösung

Wir haben uns auch schon gedacht, was wir mit unseren wunderbaren Vuvuzela-Instrumenten machen können. Viel zu schade zum wegschmeißen, auch wenn diese Lärmentwickler es nicht anders verdient hätten.
Allerdings gibt es eine nachhaltige Lösung für die Vuvuzelas, die sie vor dem Mülleimer bewahren. Auch wir werden diesen Nachhaltigkeitsaspekt in Zukunft mehr beachten und uns eine eigene Vuvuzela-Bier-Trinkmaschine bauen. Seht es euch an und staunt.



Fotokasten - Pixunity - Beerstickr

Kommentieren Juli 18th, 2010

Bierbrauer Wettbewerb: Berg-Braumeister in der Schweiz werden

Im letzten Jahr sorgte das Traumjob-Angebot rund um die Stelle als Ranger in einem australischen Inselparadies für Schlagzeilen. Diese Idee haben weitere Organisationen und Feriengebiete auf der ganzen Welt kopiert um für ihre eigenen Traumjobs zu werben.

Die Ferienregion Graubünden in der Schweiz führt derzeit einen ähnlichen Wettbewerb durch. So können sich Bewerber für insgesamt 11 exklusive Traumjobs in derSchweizer Urlaubsregion Nr. 1 bewerben. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, so können sich die Bewerber als Alm-Öhi, als Pistenbully-Dompteur, als Lokführer oder als Bierbraumeister in der höchsten Brauerei Europas bewerben.

Gerade letzterer ist sicherlich eine Überlegung wert. Warum nicht einmal in einer Brauerei hoch oben auf einem Berg arbeiten und dabei die Kunst der Bierproduktion, Lagerung, Abfüllung und natürlich auch der richtigen Verkostung erlernen. Dazu in einem wunderschönen Ambiente in den Bergen der Schweiz. Ort des Geschehens ist die BierVision Monstein, eine Brauerei mit Tradition und innovativen Ideen. Der Gewinner des Wettbewerbs darf eine ganze Woche, natürlich kostenlos, in der Brauerei verbringen und dort seine Erfahrungen machen.

Im Jahr 2001 wurde die BierVision, die höchstgelegene Brauerei Europas und die erste Schaubrauerei des Kantons Graubünden, in Betrieb genommen. Sie befindet sich in der ehemaligen Dorfsennerei, einem Gebäude, das vor rund 100 Jahren errichtet worden ist. Aus kristallklarem Monsteiner Quellwasser, Schweizer Hopfen und würzigem Malz braut jetzt die BierVision Monstein AG nach innovativer Tradition Monsteiner Bierspezialitäten. Unter der Marke Monsteiner wird heute aber nicht nur Bier gebraut. Ausgewiesene und innovative Davoser Betriebe haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und produzieren aus dem Malztreber und den Zutaten der Bierherstellung weitere ausgezeichnete Spezialitäten der Landschaft Davos.

Für alle, die nun den Traumjob wahrnehmen möchten heißt es sich zu beeilen. Nur noch bis zum 22. Juli darf gewählt werden. Für alle die lieber einen der vorhandenen Bewerber wählen möchten, lohnt es sich auch seine Stimme abzugeben, denn jeder der sich für einen Favoriten entscheidet hat zusätzlich die Chance einen tollen Preis, zum Beispiel in Form einer Luxusreise nach Davos, zu gewinnen.

Links:
Graubünden - Die Ferienregion Nummer 1 in der Schweiz
Traumjob in der Ferienregion Graubünden
Alle Bewerber auf einen Blick
BierVision Monstein

Kommentieren Juli 17th, 2010

Bier Roboter holt Bier aus dem Kühlschrank

Auf diese Erfindung haben wir alle sehr sehr lange gewartet und gerade bei diesen heißen Temperaturen und drückender Hitze ist diese neuartige Erfindung eine wunderbare Alternative um sich selbst nicht in Richtung der Quelle des kalten Bieres bewegen zu müssen. Nun haben Entwickler beim US-Unternehmen Willow Garage dem bekannten Roboter Personal Robot 2 diese praktische Sache beigebracht. Der Roboter fährt in die Küche und holt ein Bier aus dem Kühlschrank.

Es besteht sogar die Möglichkeit ein bestimmtes Bier über eine Internetseite auszuwählen. Diese Information wird dann ganz einfach über w-lan an den Roboter übertragen und er macht sich auf den Weg zur Bierquelle. Falls das bestellte Bier schon ausgetrunken ist, gibt es eine entsprechende Meldung an den Nutzer und eine alternative Biersorte wird ausgewählt. Ist der Roboter wieder an Ort und Stelle angekommen, überprüft er per Gesichtserkennung ob es sich auch um den Auserwählten Besteller handelt und übergibt dann das Bier. Auf Wunsch öffnet er dann noch das Bier mit seinem eigenen Flaschenöffner und zieht sich nach volltaner Arbeit wieder auf seinen Platz zurück.

Welch ein Traum.

Hier könnt ihr euch das Ereignis ansehen:

Quelle:
golem.de

4 Kommentare Juli 9th, 2010

Bier und Fußball gehören zusammen

Eine kleine Homage an die Zusammengehörigkeit von Bier und Fußball… Viel Spaß dabei und vielleicht findet sich der ein oder andere ja auch in dem Song wieder…

Links:
MySpace Profil von Robert Reckin

Das Bier und Fußball wirklich eine Verbindung haben, zeigt sich auch bei den derzeitigen Absätzen der deutschen Großbrauereien. So geht der Sprecher der Krombacher Brauerei, Franz-Josef Weihrauch, davon aus, dass jedes weitere Spiel der deutschen Elf mehrere zehntausend Liter zusätzlich an Absatz bringt. Auch die Velints-Brauerei rechnet mit Verkäufen wie zu Silvester und Ostern.

Wenn diese Fußball-WM also aus der Sicht unserer Mannschaft so weiter geht und die sommerlichen Temperaturen mit spielen, wobei es ruhig auch ein paar Grad kühler sein könnte, dann würde das die Umsätze der Bierbrauer enorm nach oben treiben. Allein diese vier Wochen könnten dazu beitragen, dass die umsatzschwachen Monate April und Mai in Vergessenheit geraten.



Fotokasten - Pixunity - Beerstickr

Kommentieren Juli 3rd, 2010

Nur zwei kleine Bier…

…das ist doch nichts!

Zwei Bier am Wochenende? Da muss ich eher überlegen wann ich das letzte Mal weniger getrunken habe! Zur WM unter der Woche im Freundeskreis, kommen schnell noch zwei weitere pro Spiel dazu – Vollkommen normal!

Ist es vielleicht auch aber genauso haarscharf an der Grenze zum Alkoholproblem, dass jeder siebte Deutsche hat. Um offiziell als “Alki” zu gelten, muss man “nur” zwei kleine Bier an fünf oder mehr Tagen in der Woche trinken. Klingt viel? Ja und Nein. Zur WM kein Problem. Ich bilde mir auch noch ein, dass ich Bier zum Fussball trinke und nicht Fussball schaue während des Biertrinkens…aber ins Bewusstsein rufen kann nicht schaden.

Scheinbar gilt in Südafrika die gleiche Definition. Denn dort wurde im WM-Spielort Rustenburg ein Dieb von einem Schnellgericht zu zwei Jahren Haft verurteilt: Wegen einer Decke, einem Regelbuch und drei Bieren.

In Brandenburg wird sogar offiziell in der Schule getrunken! Trinkexperimente sollen da dem exzessiven Trinken vorbeugen. Andere Bundesländer sehen die Aufklärungskamapagne skeptisch. Wer Recht hat, ist schwer zu sagen, hängt wohl von den bestehenden Trinkgewohnheiten der Schüler ab oder was meint ihr?

Autor: Nikolas Hönig; Blog von BeerStickr.com



www.beerstickr.de


Kommentieren Juni 30th, 2010

Das Bier Online Magazin Lieblingsbier.de sucht Verstärkung

Lieblingsbier.de sucht dich

Redakteure
Grafiker
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uvm…
.

Wir suchen ab sofort Verstärkung für die redaktionelle Arbeit auf Lieblingsbier.de. Hast du Lust ein Teil dieses wunderbaren und einzigartigen Projektes zu werden und möchtest du deinen persönlichen Teil dazu beitragen? Wir bieten dir ab sofort die Möglichkeit dazu und geben dir die Möglichkeit rund um das Thema Bier zu schreiben!

Mittlerweile hat sich Lieblingsbier.de zu einer festen Größe in der Bier-Branche gemaustert. Mittlerweile besuchen knapp 10.000 Leser das Online-Magazin, Tendenz steigend. Wir wollen Lieblingsbier.de zu einer unabhängigen Plattform rund um das Thema Bier machen und du kannst deinen Teil dazu beitragen

Bewerbe dich einfach mit ein paar Sätzen über dich und eventuellen Vorstellungen über deine Arbeit bei Lieblingsbier.de über unser Kontaktformular oder schreib direkt eine Email an info@lieblingsbier.de.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Falls du nicht wirklich in der redaktionellen Arbeit Lust hast dich am Projekt zu beteiligen, dich aber in grafischen Dingen auskennst, bist du ebenfalls herzlich Willkommen! Auch in anderen Bereichen können wir Unterstützung gebrauchen. Gerne gehen wir auch Kooperationen und Partnerschaften ein um unser bisheriges Bier-Netzwerk ausweiten zu können.

Übrigends bieten wir dir die Möglichkeit neben der redaktionellen Arbeit auch Bierfestivals (z.B. Bierfestival Berlin), Biermessen (z.B. Brau Beviale) und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Bier für Lieblingsbier.de zu besuchen. Dies selbstverständlich kostenlos und mit eigener Presseakkreditierung. Ebenfalls hast du die Möglichkeit verschiedene Biere von unseren Partnern zu verköstigen und für Lieblingsbier.de zu testen.

Also, bewerbe dich noch heute!!

Viele Grüße,
Felix vom Endt

Biere aus aller Welt by www.BierPost.com

Kommentieren Juni 22nd, 2010

Skandal rund um niederländische Bavaria-Babes

Sicherlich habt ihr es bereits mitbekommen, was sich beim Spiel der Niederlange gegen Dänemark auf den Rängen abspielte. Wir wollen für euch diese Aktion noch einmal kurz zusammenfassen.

Während des Spiels standen plötzlich ein paar blonde Frauen in kurzen, engen, orangenen Kleidern auf den Plastikschalen im Stadion und tanzten für die Kameras. Das dies funktionierte ist bei den gezielten Aufnahmen des Publikums, meist verrückte Uweseeler-Bläser mit komischen Mützen oder hübsch anzusehende Frauen, kein Wunder und promt hat sie funktioniert, die Werbekampagne der niederländische Brauerei Bavaria.

Bavaria Babes


Der Hauptgrund, warum über diese Aktion in den letzten Tagen fast täglich berichtet wurde, ist vor allem der Reaktion der FIFA geschuldet. Noch während des Spiels erteilten Ordner den niederländischen Damen ein Stadionverbot und geleiteten den Trupp vor die Stadiontore. Nun wurde bekannt, dass zwei der Damen vor ihrem Hotel auch noch verhaftet wurden und die FIFA eine Klage gegen die niederländische Brauerei wegen des Verdachts auf verbotene Schleichwerbung einreichte. Grund für dieses Vorgehen ist, dass die amerikanische Brauerei Budweiser exklusiver Sponsor der FIFA ist und es somit keinem anderen Unternehmen gestattet ist im Rahmen der Weltmeisterschaft Werbung zu betreiben. Da kennt der Milliardenkonzern kein Pardon.

Für die Bavaria Brauerei natürlich sehr ärgerlich, da diese, doch anscheinend geplante, Aktion etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Allerdings kann ebenso angemerkt werden, dass man eventuell mit der Reaktion der FIFA gerechnet hat und nun eine weltweite Werbekampagne laufen hat. Immerhin wurde in den letzten Tagen weltweit über die Bavaria Brauerei berichtet und es gab eigentlich keine Zeitung und keine Nachrichtensendung, worüber über das Thema nicht berichtet wurde. Im Endeffekt also ein voller Erfolg der Werbekampagne.

Bavaria Babes 1


Wir haben für euch die aktuelle Pressemitteilung der niederländischen Bavaria Brauerei zum nachlesen online gestellt. Da seht ihr, wie sich die Brauerei gegen die Vorwürfe wehrt und wie ihre Ansicht der Dinge sind. Äußerst interessant. Mal schauen, wie dieses Machtspiel ausgehen wird. Auf der Internetseite der Bavaria Brauerei gibt es übrigens noch einige andere nette Bilder der so genannten “Tribune-Babes” anderer Länder.



Fotokasten - Pixunity - Beerstickr


Pressemitteilung:

Die Brauerei Bavaria möchte in Bezug auf die beiden Holländerinnen, die heute Morgen verhaftet wurden, eine schriftliche Erklärung abgeben, da sie nicht alle Presseanfragen zu diesem Thema beantworten kann. Die beiden Frauen, die, wie Tausende Holländerinnen und Fussballanhängerinnen auch, orangefarbene Kleider trugen, wurden in Haft genommen. Bedauerlicherweise wurde Bavaria in das ganze Aufsehen, das die Festnahme erregte, hineingezogen. Aufgrund dieser Assoziation fühlt sich Bavaria dazu verpflichtet, zu verschiedenen Fragen Stellung zu nehmen. Verständlicherweise ist das Wohlbefinden der Frauen zurzeit unser grösstes Anliegen.

Bavaria bedauert es sehr, dass die beiden Holländerinnen in Schwierigkeiten geraten sind, nachdem die FIFA Anstoss an ihren orangefarbenen Kleidern genommen hatte, die die beiden letzten Montag während des WM-Spiels zwischen Dänemark und den Niederlanden im Fussballstadium getragen hatten. Die FIFA kann die beiden Frauen unmöglich dafür haftbar machen, weil sie das Spiel im Soccer City Stadium in ihren holländischen Kleidern verfolgt haben. Bavaria versucht daher zurzeit alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die beiden verhafteten Frauen zu unterstützen, wo es nur geht.

Bavaria hat sich um einen Rechtsbeistand und eine Unterkunft gekümmert und steht in engem Kontakt mit den Familien der festgenommenen Holländerinnen. Die Brauerei wird die FIFA dazu auffordern, das einzustellen, was ihr ein Einschüchterungsversuch von weiblichen Fussballfans zu sein scheint, die in den niederländischen Farben gekleidet sind. Bavaria übernimmt keinerlei Verantwortung für die Vorgehensweise der FIFA.

Falls die FIFA irgendein Problem mit unserem Unternehmen haben sollte, möchten wir sie bitten, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen und nicht gegen unschuldige Menschen vorzugehen, nur weil sie unser orangefarbenes Kleid tragen. Bisher hat Bavaria noch nichts von der FIFA gehört. Die Fussballweltmeisterschaft soll eigentlich eine unterhaltsame Veranstaltung für alle männlichen und weiblichen Fans sein - ganz egal, wie sie gekleidet sind.

Bavaria hatte von Anfang an beabsichtigt, Spass und Begeisterung unter die Fussballfans zu bringen. So wurde es auch vom internationalen Publikum im und vor dem Soccer City Stadium in Johannesburg verstanden. Auf den holländischen Kleidern sind keine grossen Firmenlogos angebracht. Schon kurze Zeit nach ihrer Markteinführung wurden in holländischen Supermärkten über 200.000 orangefarbene Kleider verkauft, die es zusammen mit einem Achterpack Bavaria Bier zu erwerben gab.

Quelle:
Text: Bavaria N.V.
Bild: crossmediaventures.com

2 Kommentare Juni 17th, 2010

Das Deutschlandbier mit den Farben Schwarz-Rot-Gold

Die Welt ist im Fußballfieber und auch wir Deutschen sehen seit den letzten Tagen nur noch schwarz,rot und gold. Nicht nur, dass Autos mit Deutschland-Fahnen unterwegs sind oder ganze Häuser komplett mit einer Deutschlandfahne behängt sind, auch das Bier sieht in den letzten Tagen und hoffentlich auch noch in den nächsten vier Wochen schwarz, rot und gold.

Doch wer jetzt vermutet, bei dem Deutschlandbier handelt es sich um ein Bier einer großen Brauerei, was vor allem durch Farbstoffe, Chemie und Marketing erfunden wurde, liegt weit daneben. Das Deutschlandbier stammt aus einem kleinen Brauhaus aus dem beschaulichen Ort Schwalenberg im Landkreis Lippe in Nordrhein-Westfalen.

Die Idee zum Deutschlandbier ist, wie soll es auch anders sein, durch reinen Zufall entstanden. Im Kreise der Schwalenberger Brauzunft, einem gemeinnützigen Verein, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat die alte Brautradition im Ort wieder aufleben zu lassen, entstand das Deutschlandbier bei einer Veranstaltung. Wie genau, könnt ihr weiter unten nachlesen.

Das Deutschlandbier


Insgesamt tüftelten die Brauer mit Malz, Gerste und Hopfen rund vier Jahre am heutigen Deutschlandbier. Das Resultat kann sich sehen lassen und so hat sich die Mühe auf jeden Fall gelohnt. Die Farben schwarz, rot und gold stehen wunderbar im Glas aufeinander und geben ein tolles Bild ab. Das Patent ist angemeldet, aber das große Geld wurde bisher noch nicht gemacht. Dies liegt unter anderem daran, da der Verein gemeinnützig ist und keinen großen Gewinn machen darf und will. Aber wer weiß, was die Zukunft den Braueren aus Schwalenberg noch so alles einbringen wird.

Wir haben einen der Erfinder des Deutschlandbieres, Eckhard Strüber, einmal etwas genauer befragt.


Wie seid ihr auf die Idee des Deutschlandbieres gekommen?

Das war ein reiner Zufall. Wir hatten im Herbst 2008 Zunft hell und unser Zunft dunkel gebraut und das Zunft Dunkel war nicht so gut gelungen. Ich wollte dann testen, wie das Bier schmeckt, wenn man es mischt. So zapfte ich das Helle auf das Dunkle und stellte fest, dass sich die Biere voneinander trennten. Sah klasse aus und irgendwie bin ich dann auf die Idee mit dem Deutschlandbier gekommen. Im März 2009 habe ich dann am ersten Brautag des Jahres das erste Deutschlandbier gebraut und es hat auf Anhieb funktioniert.

Könnt ihr etwas über die Zubereitung und das spezielle Brauverfahren verraten oder ist alles streng geheim?
Unsere Braurezepte sind natürlich ein kleines Geheimnis, obwohl ich glaube, dass es für einen Fachmann relativ einfach nachvollziehbar ist. Wir verarbeiten für das Deutschlandbier 10 verschiedene Malzsorten, drei Hopfensorten und untergärige Hefe.

Wie schmeckt eigentlich ein Deutschlandbier?
Das ist natürlich reine Geschmacksache. Dem Einen ist es zu süß, dem anderen zu herb und anderen schmeckt es gut. Wir sind natürlich noch in einer gewissen Erprobungsphase und geschmacklich lässt sich noch einiges verbessern. Das interessante ist, das sich durch die drei Biersorten beim Trinken immer wieder neue Geschmacksrichtungen ergeben.

Alle weiteren Informationen, Bilder und alles rund um den Brauvorgang gibt es auch auf www.deutschlandbier-schwalenberg.de zu sehen.

Alles in allem eine tolle Sache und vor allem geschmacklich ein Erlebnis. Das Deutschlandbier wurde übrigens auch vom ProSieben Galileo-Team genauer unter die Lupe gekommen. Dabei ist ein schöner Beitrag entstanden, welchen ihr euch hier anschauen könnt.


1 Kommentar Juni 12th, 2010

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