Pünktlich zum Jubiläum des 200. Oktoberfests im Jahr 2010 erhöhen sich einmal wieder die Preise für die Maß Bier. So wird es zum Runden Geburtstag des weltberühmten Volksfestes kein Geschenk an die Gäste geben. Das Festbier wird im Durchschnitt rund 8,65 Euro kosten. Dies sind 20 Cent mehr als im Vorjahr 2009. Vor allem in den zwölf Festzelten ist das Bier so teuer wie nie zuvor. Hier kostet die Maß zwischen 8,70 und 8,90 Euro. In den kleineren Zelten ist das Festbier noch etwas “billiger” und kostet ab 8,30 Euro aufwärts.
Das teuerste Wiesn-Bier kommt nach einer Erhebung zufolge aus dem Fischer-Vroni Festzelt. Dort wurde die Maß Bier um 30 Cent teurer und kostet jetzt 8,90 €. Aber auch in den anderen Festzelten sind die Preise ähnlich. So hat die Maß Bier im Löwenbräufestzelt einen Preis von krumen 8,85 Euro, 25 Cent mehr als im Vorjahr. Das günstigste Bier gibt es wohl in der Augustinerhalle, dort kostet die Maß 8,70 Euro.
Im Grunde sind diese Schwankungen des Bierpreises auf dem Oktoberfest relativ egal, ein jeder Mann und Frau wird wohl 10 Euro geben, da die Bedienungen auch ihr Trinkgeld bekommen. Im Grunde genommen wird also für eine Maß Bier auf dem Oktoberfest 10 Euro bezahlt. Das ist schon wahnsinn, welche Entwicklung der Bierpreis auf dem Oktoberfest in den letzten Jahren genommen hat. Wie wird es wohl nächstes Jahr aussehen? Im Jahr 1990 kostete eine Maß Bier noch 7,55 DM. Dies verdoppelte sich bereits im Jahr 2000 auf 12,40 DM. Im Jahr 2005 kostete die Maß bereits 7 Euro. Eine komplette Statistik findet sich auf br-online.de.

Für die Preise sind ausschließlich die Festwirte selber verantwortlich. Die Stadt prüft die vorgeschlagenen Preise auf ihre Angemessenheit und nickt diese ab. Doch nicht nur die Bierpreise sind in die Höhe gegangen. Auch die Preise für alkoholfreie Getränke wie Wasser oder Spezi haben ordentlich angezogen. So kostet die Maß Wasser 7,30 Euro pro Liter (Vorjahr: 6,63 Euro), Spezi 7,90 (7,76 Euro) und Limo 7,65 (7,44). Ebenfalls eine saftige Erhöhung und im Vergleich zum Bier nicht gerechtfertigt. Gerade das Wasser sollte um einiges günstiger sein.
Zu erwähnen ist, dass der Verein gegen betrügerisches Einschenken (VGBE) die Preiserhöhung scharf kritisierte und ein Bürgerbegehren ankündigte. Die Wiesnwirte dagegen verteidigten die Teuerung mit Blick auf gestiegene Rohstoffkosten und Gehaltskosten. Ebenfalls sagten sie, dass die Maß Bier noch teurer und somit zum ersten Mal die neun Euro Grenze druchschritten hätte, wenn dieses Jahr die Wiesn nicht einen Tag länger dauern würde.
Na dann, oans, zwoa, drei, gsuffa.
Mai 27th, 2010
Langsam beginnt das Biergartenwetter und der Sommer hält Einzug in Deutschland. Für viele Oktoberfest-Fans ein Hinweis zu schauen, ob die Lederhose oder das Dirndl noch passen und diese das letzte Jahr unbeschadet überstanden haben. Noch 172 Tage dauert es, bis das Oktoberfest 200 Jahre alt wird und die 177. Wiesn am 18. September 2010 O’zapft wird. Zeit also, langsam mal auf den Interntseiten der Festzelte auf der Wiesn nachzuschauen, ob es schon Reservierungsmöglichkeiten gibt und überhaupt noch Tische frei sind.
Akuter Platzmangel
Trotz einem Kontingent von über Hunderttausend Plätze gibt es meist Probleme überhaupt einen freien Tisch zu bekommen. Gerade am Wochenende oder in den Abendstunden sind fast alle Plätze reserviert oder bereits in den Morgenstunden von ein paar Verrückten besetzt worden.
Alle Jahre wieder kommt somit der Gedanke auf rechtzeitig zu buchen um sich einen begehrten Tisch zuweisen zu lassen. Doch bereits jetzt sind meist nur noch Tische für die Mittagswiesn, von 12 bis 18 Uhr, zu haben. Das Hacker Festzelt hat sogar vollständig von einer Abendreservierung abgesehen, da die meisten Plätze bereits vergeben sind. Man könnte meinen es gibt Dauerkarten, welche sich automatisch Jahr für Jahr verlängern. Dies ist mit Sicherheit auch der Fall, beobachtet man doch das große Kontingent für Unternehmen wie Siemens, BMW, Audi, und viele weitere.

Praxis der Reservierungen
Für die
Vergabe der Sitzplätze ist jeder
Wirt selbst verantwortlich und verteilt seine Karten nach
individuellen Vorgaben. Bei machen Zelten geht der
Vorverkauf bereits Anfang Januar los, bei manch anderen
erst Ende März. Im Endeffekt aber muss sich der Besucher bereits
Monate im Voraus festlegen, wann er zu welcher Zeit, in welches Zelt, zu gehen hat.
Ebenfalls ist es so, dass Reservierungen nur in 10-Personen-Schritten, also Tisch weise, erfolgen. Vereinzelt gibt es auch Möglichkeiten für 2 oder 4 Personen zu reservieren, dies ist aber meist die Ausnahme. Die Reservierung für einen Tisch ist kostenlos. Lediglich ein Mindestverzehr in Form von einer oder zwei Maß-Bier und einem halben Hendel muss im Vorfeld gezahlt werden.
Schwarzmarkt: Tisch Reservierungen für über 2000 Euro
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März 30th, 2010
Am 18. September 2010 startet das 200. Oktoberfest in München. Nun wurde von der Stadt München das Rahmenprogramm rund um die Jubiläumswiesn beschlossen und dabei gab es eine richtige Überraschung.
So wird bereits am Tag vor dem eigentlichen Anstich eine nostalgische Wiesn auf einem separaten Teil des Festgeländes eröffnet. Auf der nostalgischen Wiesn gibt es zum eine Rennbahn, auf der während der Wiesnzeit zwei Mal ein Pferderennen stattfinden soll. Ebenso wird es ein Festzelt, ein Museumszelt und ein Theaterzelt geben. In Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein München wird auch noch ein Tierzelt zu sehen sein, in dem heimische Haus- und Wildtierarten von damals gezeigt werden sollen.
Der eigentliche Knüller ist aber, dass das Oktoberfest um einen Tag verlängert wird. So endet das 200. Oktoberfest nicht wie gewohnt an einem Sonntag, sondern erst am Montag. Das besondere ist, dass die großen Mittelschiffe der Bierzelte an diesem Tag nicht durch Reservierungen belegt sind, sondern jedem frei zur Verfügung stellen sollen. Vor allem für die Einheimischen soll ein Tag geboten werden, an dem in “ruhe” und ohne große Platzsuche gefeiert werden kann. Derzeit wird noch verhandelt, ob der Extratag auch ein “Familientag” mit gemäßigteren Preisen werden soll oder nicht.
Lieblingsbier.de Kritik:
Wir sehen diesen Extratag eher etwas kritisch. Im Grunde genommen reichen 14 Tage Oktoberfest völlig aus und mit dem Sonntag gab es auch immer einen würdigen Abschiedstag auf dem Oktoberfest. Nun wird es einen Zusatztag geben? Aus welchem Grund genau? Es hätte eher einen besonderen Geburtstagstag geben sollen, an dem zum Beispiel der Bierpreis etwas niedriger ist als an anderen Tagen oder es ganz besondere Schmankerl aus vergangener Zeit gibt.
Im Grunde genommen ist dieser Zusatztag auch nur ein weiterer Tag, an dem die Wiesnwirte noch mehr Geld einnehmen können. Immerhin werden an einem Wiesentag rund 20 Millionen Euro umgesetzt, es lohnt sich also. Mit Sicherheit wird dagegen der Andrang an diesem Montag nicht ganz so groß sein, da der Montag ein Arbeitstag ist, Schule stattfindet und die meisten Studenten bereits wieder in den Universitäten sitzen.
Weitere Informationen rund um das Oktoberfest auf: www.oktoberfest-info.de

März 4th, 2010

Oktoberfest-Plakatwettbewerb 2010:
Das offizielle Wiesn-Plakatmotiv steht fest
Seit 1952 lädt die Landeshauptstadt München Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Grafik und Design zu einem Oktoberfest-Plakatwettbewerb ein.
Am diesjährigen Wettbewerb um das Oktoberfest-Plakat, der vom Tourismusamt der Landeshauptstadt München veranstaltet wird, wählte die Jury unter 18 Entwürfen von 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Siegermotiv aus.
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Februar 4th, 2010
Nur noch wenige Tage, dann geht das 176. Oktoberfest auf der Theresienwiese in München los. Aber nicht nur in München wird das weltweit bekannte Oktoberfest zelebriert, auch in vielen anderen Städten Deutschlands und in der ganzen Welt gibt es das Oktoberfest. Auch in Berlin hat sich Wiesnwirt Sepp Krätz nicht zweimal bitten lassen und auf dem Platz vor dem Roten Rathaus eine kleinere Version seines bekannten Wiesnzeltes Hippodrom aufgebaut. Wie dort gefeiert wird und wer sich dort alles blicken lässt, hat unser Redakteur Bierbaron herausgefunden und für euch zusammengefasst.
Seit einigen Jahren gibt es jeweils kurz vor dem Beginn der Münchner Wiesn auch in Berlin den Versuch, in einem Bierzelt vor dem Roten Rathaus so etwas wie Oktoberfeststimmung in der Hauptstadt der Preußen zu schaffen. So recht gelungen ist dies in den vergangenen Jahren nicht.
Dieses Jahr hat sich Sepp Krätz, der legendäre “Macher” der Waldwirtschaft und des Andechser in München und auch des Hippodrom - Bierzelt auf der Wiesn, vorgenommen, mal zu zeigen, wie das so richtig geht.
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September 14th, 2009
Das Oktoberfest 2009 steht kurz vor der Tür und wir wollen euch heute die Entstehung des weltweit größten Volksfestes etwas näher bringen. Weitere Informationen über dasOktoberfest gibt es auch auf Oktoberfest-Info.de. Also einfach mal reinschauen. Ebenso werden wir euch in den nächsten Tagen und Wochen weitere Informationen vermitteln. Viel Spaß!

Das weltweit bekannte Oktoberfest in München blickt bereits auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahre 1810 fand das erste Oktoberfest in München statt. Als Anlass diente die Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese mit einem großen Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens am 12. Oktober 1810. Seit dem heißt das Gelände Theresienwiese. Daher kommt auch die Bezeichnung „Wiesn“, wie sie gerne mundartlich gebraucht wird.
Das Pferderennen zog ein großes Publikum auf sich, welches große Begeisterung mitbrachte. Der bayerische König beschloss daraufhin zur Freude aller, das Pferderennen im kommenden Jahre zur gleichen Zeit zu wiederholen. Somit hat die Tradition des Oktoberfestes begonnen und seinen Lauf genommen.
Die Entwicklung zu einem richtigen Volksfest vollzog sich ab dem Jahre 1818. Nach dem bereits einige Kletterbäume, Kegelbahnen und Schaukeln hinzugekommen sind, wurde dann das erste Karussell auf dem Oktoberfest aufgestellt. Ein Jahr später, im Jahre 1819, übernahmen dann die Stadtväter die Leitung des Volksfestes und das Oktoberfest sollte ganz offiziell jedes Jahr gefeiert werden.

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September 9th, 2009
Nun ist auch der Bierpreis auf dem Oktoberfest 2009 offiziell festgelegt worden. So wird der Bierpreis im Jahre 2009 bei 8,60 € liegen.
Bereits im Mai wurde bekannt, dass der Preis bei 8,70 € liegen sollte, allerdings fehlten damals noch die Bestätigung der Wirte und der Stadt München. Trotz einer Korrigierung um 10 Cent, wird der Höchstpreis für die Maß Bier auf dem Oktoberfest in München erzielt. Dies ist bei einigen Festzelten eine Preissteigerung von bis zu sechs Prozent. Trotz dieser erneuten Erhöhung wird auch dieses Jahr das Oktoberfest wieder ein absolutes Massenspektakel werden und Bierfreunde aus der ganzen Welt nach München locken.
Die Bierpreisentwicklung
| Zelt |
2009 |
2008 |
| Hippodrom |
8,60 |
8,30 |
| Armbrustschützenzelt |
8,55 |
8,20 |
| Hofbräu Festzelt |
8,55 |
8,25 |
| Hacker-Festzelt |
8,60 |
8,30 |
| Schottenhamel |
8,60 |
8,30 |
| Winzerer Fähnd’l |
8,60 |
8,25 |
| Schützen-Festzelt |
8,30 |
8,30 |
| Käfer’s Wies’n Schänke |
8,60 |
8,30 |
| Löwenbräu-Festhalle |
8,60 |
8,30 |
| Bräurosl |
8,55 |
8,25 |
| Augustiner-Festhalle |
8,50 |
8,20 |
| Ochsenbraterei |
8,60 |
8,25 |
| Fischer-Vroni |
8,60 |
8,25 |
(c) Oktoberfest.de
Für alle, die sich schon jetzt die Wartezeit verkürzen wollen und der Wiesn ungeduldig entgegenfiebern, lohnt sich ein Blick auf die Internetseite www.oktoberfest-info.de. Das Informationsportal bietet eine Übersicht über die diesjährigen Oktoberfest-Termine, stellt alle Festzelte vor, gibt Tipps und Tricks und hilft überdies bei der Suche nach geeigneten Unterkünften und Hotels oder nach einem Job auf der Wiesn (www.oktoberfest-jobs.com).
Außerdem gibt es hier Hintergrund-Infos zur Geschichte des Oktoberfests, zu Trachten, Brauereien und Fahrgeschäften. Auch das offizielle Wiesn-Plakat 2009 kann man hier schon vorab bestaunen. Ebenso wichtig sind die Veranstaltungshinweise zu After-Wiesn-Partys, denn wenn die Festzelte allabendlich schließen, wird in angesagten Locations weitergefeiert (www.oktoberfest-magazin.de).

Juni 22nd, 2009
In unserem Oktoberfest Spezial wollen wir euch heute die Entstehung des weltweit größten Volksfestes näher bringen. Weitere Informationen über die Geschichte des Oktoberfests gibt es auf Oktoberfest-Info.de.

Das weltweit bekannte Oktoberfest in München blickt bereits auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahre 1810 fand das erste Oktoberfest in München statt. Als Anlass diente die Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese mit einem großen Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens am 12. Oktober 1810. Seit dem heißt das Gelände Theresienwiese. Daher kommt auch die Bezeichnung „Wiesn“, wie sie gerne mundartlich gebraucht wird.
Das Pferderennen zog ein großes Publikum auf sich, welches große Begeisterung mitbrachte. Der bayerische König beschloss daraufhin zur Freude aller, das Pferderennen im kommenden Jahre zur gleichen Zeit zu wiederholen. Somit hat die Tradition des Oktoberfestes begonnen und seinen Lauf genommen.
Die Entwicklung zu einem richtigen Volksfest vollzog sich ab dem Jahre 1818. Nach dem bereits einige Kletterbäume, Kegelbahnen und Schaukeln hinzugekommen sind, wurde dann das erste Karussell auf dem Oktoberfest aufgestellt. Ein Jahr später, im Jahre 1819, übernahmen dann die Stadtväter die Leitung des Volksfestes und das Oktoberfest sollte ganz offiziell jedes Jahr gefeiert werden.
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September 23rd, 2008
Das Bier nicht gleich Bier ist sollte eigentlich jedem bekannt sein. Kein anderes Land hat eine so große Sortenvielfalt wie Deutschland und so gibt es selbstverständlich auf dem Oktoberfest in München auch ein eigen gebrautes Oktoberfestbier. Von diesem besonderen Bier werden zu jeder Wiesn circa sechs Millionen Maß (Maß = fast ein Liter) durch die Münder der Besucher gestürzt.
Das Oktoberfestbier ist ein untergäriges, helles Festbier und wird speziell von den Brauereien nur zur Wiesn gebraut. Es verfügt über eine höhere Stammwürze und somit auch über einen höheren Alkoholgehalt von etwa 6% als normales helles Bier. Vom Geschmack her ist es feinherb, süffig mit leichten Bitteraromen. Ausgeschenkt wird es in einem Maßkrug, welcher ungefähr einen Liter fasst. Allerdings wird bei einem Einschenktempo von 3 Sekunden pro Maßkrug selten die ein Liter Marke erreicht, was bereits vor einigen Jahren einen gezielten “Ausschankbetrug” durch die Wiesnwirte hervorbrachte. Tatsache ist, dass kaum eine Maß wirklich auch über einen Liter Bier verfügt.

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September 20th, 2008
Das 175. Münchner Oktoberfest steht kurz bevor und am Samstag, den 20. September 2008 wird es wieder heißen “O`zapft is”. Dann werden sich wieder ungefähr sechs Millionen Menschen innerhalb von zwei Wochen auf dem weltweit größten Volksfest auf der Theresienwiese, der bayerischen Landeshauptstadt, tummeln und die Stadt auf den Kopf stellen.
Dabei ist ein Platz in einem Wiesnfestzelt natürlich für jeden Wiesnbesucher ein absolutes Muss. Allerdings ist dies nicht ganz so einfach wie man es sich vielleicht vorstellt. Damit der Oktoberfestbesuch nicht völlig in die Hose geht, haben wir zusammen mit Oktoberfest-Info.de für euch einige Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt an die man sich auf jeden Fall halten sollte um einen schönen Tag auf der Wiesn zu erleben. Natürlich alles ohne Garantie.
In den nächsten Tagen möchten wir euch noch das einzigartige Oktoberfestbier und einen Überblick über die Festzelte auf der Wiesn verschaffen. Viel Spaß dabei!!
1. Tipp: Der Termin
Wenn es sich einrichten lässt, ist der Wiesn Besuch unter der Woche am empfehlenswertesten. Dort ist es im Vergleich zu den überlaufenen Wochenende (vorallem vor dem mittleren, so genannten “Italiener-Wochenende” ist abzuraten) etwas ruhiger, wobei dies nicht bedeutet, dass nix los ist. Auch unter der Woche ist in den Zelten und in den Biergärten eine Menge los und deswegen ist es auch ratsam an diesen Tagen früh genug auf der Wiesn zu sein um sich einen begehrten Tisch in einem großen Festzelt zu ergattern.
2. Tipp: Platzreservierung
Früh genug, am besten direkt nach dem Oktoberfest für das nächste Oktoberfest, ist es möglich in den Zelten einen Platz bzw. einen Tisch zu reservieren. Allerdings kostet dies meist einiges an Geld, da die meisten Zelte eine bestimmte Anzahl von Bier- und Essensmarken darlegen, die gekauft werden müssen. Ebenfalls muss ganz schön im voraus geplant werden und am besten neun weitere Leute 100% zusagen, da so die Kosten für die Marken am besten gedeckt werden.
Gut für alle die, die nicht reserviert haben ist, dass die Zeltwirte unter der Woche ein Drittel des Mittelschiffes von Reservierungen freihalten müssen. Am Wochenende sogar das ganze Mittelschiff.
3. Tipp: Platz besetzen
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September 18th, 2008
Nach einer schönen und erholsamen Urlaubspause ist Lieblingsbier.de wieder aus dem Sommerschlaf erwacht und für euch zurück. In den nächsten Wochen werden euch, wie bereits im vorherigen Artikel erwähnt, viele neue Dinge und ein super Bierquiz mit tollen Gewinnen erwarten.
Zunächst wird sich Lieblingsbier.de aber auf dem Experten-Podium “Quo vadis, cervisia? - Bier-Marketing im Fokus” am Mittwoch, den 17. September 2008 in München tummeln und einige, hoffentlich interessante, Beiträge von den Bierexperten aufnehmen.
Teilnehmen an dieser Expertenrunde wird seine Königliche Hoheit Luitpold Prinz von Bayern, Günter Birnbaum, Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Anton Roiderer, Gastronom und Sprecher der Wiesnwirte, Michael Bartholl, Geschäftsführer Paulaner Brauerei und Dr. Fritz Schur, Präsident BierConvent International (BCI). Veranstalter ist die bayerische Akademie für Werbung und Marketing gemeinnützige Berufsbildungsgesellschaft.
Diskutiert wird allgemein über das Thema Bier in unserer heutigen Zeit und über das Thema Oktoberfest und der Konkurrenzkampf zwischen den Bierherstellern. Es soll geklärt werden welche Rollen hierbei noch Kultur und Genuss spielen. Im Zeichen der 175. Wiesn in München ist dies eine wichtige und bestimmt spannende Diskussion. Brisant hierbei, dass Luitpold Prinz von Bayern bereits seit einigen Jahren ein eigenes Oktoberfestzelt haben möchte, dies aber vehement von den Wiesnwirten und den Oktoberfestbrauereien abgelehnt wird.
Selbstverständlich bekommt ihr einen ausführlichen, objektiv sachlichen und interessanten Bericht über dieses Podium auf Lieblingsbier.de online gestellt.
September 16th, 2008
Auf dem diesjährigen 175. Oktoberfest in München wird es eng zugehen, so gibt es durch das Zentral-Landwirtschaftsfest im Südteil auf der Theresienwiese insgesamt 26 Hektar anstelle von sonst 31 Hektar Ausstellungsfläche. Nichts desto trotz heißt es am 20. September wieder “Ozapft is” und ungefähr sechs Millionen Besucher werden sich zwei Wochen lang über die Theresienwiese in München drängen.
Da macht der gestiegene Bierpreis von rund 40 Cent pro Mass im Vergleich zu 2007 auch nix aus. Damals kostete die Mass Bier noch zwischen 7,30 und 7,90 Euro. Beim Oktoberfest 2008 bereits bis zu 8,30 Euro.
Die Schausteller dagegen haben trotz steigender Energiepreise versichert, die Preise für die Fahrgeschäfte stabil zu halten. Das Rauchen auf der Wiesn wird auch, trotz Nichtrauchergesetz in Bayern, weiterhin erlaubt sein, allerdings gibt es in einigen kleinen Zelten ebenso kleine und bestimmt sinnvolle Nichtraucherinseln zwischen dem ganzen Qualm.
Das die Wiesn komplett ausgebucht sei wurde dagegen auf der offiziellen Pressekonferenz dementiert. So sind rund 60 Prozent der 1,63 Millionen Sitzplätze immer frei verfügbar, eine Sitzplatzgarantie kann dagegen nicht ausgesprochen werden.
In den nächsten Wochen wird euch Lieblingsbier.de etwas mehr auf die Wiesn 2008 einstimmen und euch interessante Beiträge rund um das besondere Oktoberfestbier, die Bierzelte, Tipps und Tricks für einen gelungenen Wiesntag und vieles mehr bieten. Seid gespannt!
Juli 22nd, 2008