Der Maimarkt in Mannheim

20.000 Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen des Lebens bei rund 1.400 Ausstellern sind vom 24.04. - 04.05. auf dem Maimarkt in Mannheim zu erleben. Auf Deutschlands größter Regionalmesse findet sich in 47 Hallen und im Freigelände alles was man so braucht. 350.000 Besucher suchen auf 75.000 m² nützliches…auch Bier?

Meine Wenigkeit hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und im Vorfeld die Hallen und die Brauereien, welche sich am Maimarkt präsentieren, zusammengestellt. Somit dürfen wir euch wahrscheinlich den ersten “Bier-Maimarkt-Führer” präsentieren.

Halle 1 - 2
Schon Jahre lang wird von den Kölner Funken das Dom Kölsch ausgeschenkt. Da es um Reisen geht wird die Stadt Rosenheim mit einem Maxlrainer Zwickl dargestellt. Ebenfalls gibt es leckere Fischbrötchen und dazu ein gutes herbes Jever

Halle 6 - 9
In diesen Hallen geht es ums Essen und Trinken. Hier sind gleich einige Brauereien vertreten. Dazu zählen sich Fürstenberg, Rothaus, Palmbräu, echte und gute Badische Brauereien mit einem leckeren Sortiment. Beim Stand Australian Food & Trading gibt es verschiedene australische Biere zu verkosten. Die Welde-Brauerei aus Schwetzingen hat einen großen Bierstand. Hier gibt es fetzige Musik und eine gute Auswahl an Bieren.

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Kommentieren April 29th, 2010

Biertest: Weihnachtsbier und Weihnachtsbock

Viele Brauereien brauen mittlerweile zu bestimmten Anlässe auch bestimmte Biersorten. Es gibt zum Beispiel das Oktoberfestbier, den Maibock oder eben auch das Weihnachtsbier bzw. Weihnachtsbock.
Dieses bestimmte Bier hat bereits eine lange Tradition, so haben bereits die alten Wikinger diese besondere Brauart genutzt. Natürlich hieß das Bier früher nicht Weihnachtsbier, dies ist erst aus Marketinggründen in der heutigen Zeit entstanden.

Das Bier selber ist meist ein Märzen oder Festbier, mit einer dunklen Farbe, einer ordentlichen Süffigkeit und einem vollmundigen Geschmack. Ebenso haben einige Weihnachtsbiere, vor allem der Weihnachtsbock, einen höheren Alkoholgehalt und schmecken malzig und süß. Weiterhin hat das Weihnachtsbier einen höheren Stammwürzegehalt als andere Biere und ist von den Inhaltsstoffen gesünder und frischer.

Leider muss auch erwähnt werden, dass viele Brauereien ein Weihnachtsbier im Sortiment haben, was sich im Vergleich zum Pils oder Export kaum unterscheidet. Trotzdem wird dieses Bier eben als Weihnachtsbier beworben und verkauft. Dabei handelt es sich meist nur um einen Marketing-Gag.

Wir wollen euch nun ein paar Weihnachtsbiere vorstellen.

Alpirsbacher Klosterbräu Weihnachtsbier

Das Weihnachtsbier der Alpirsbacher Klosterbrauerei stammt aus Baden-Württemberg und wird bereits seit 1880 hergestellt. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,6% Vol. und eine Stammwürze von 13 %. Das Bier ist süffig, kräftig und malzig. Es hat einen herrlichen Duft nach Wald und Kräutern und schmeckt sogar auch nach diesen. Der Geschmack im Mittelteil schön süß und malzig. Im Abgang kommt eine Herbe durch, welche sich ordentlich bemerkbar macht. Insgesamt sehr schmackhaft, frisch und süffig! Sehr zu empfehlen!

Felsenbräu Weihnachtsbier

Dieses Weihnachtsbier kommt aus Thalmannsfeld in der nähe von Schwabach, welches im wunderschönen Franken liegt. Die Brauerei ist eine kleine Privatbrauerei, welche ihr Bier lediglich im Großraum Franken vertreibt Es kommt mit 5,2% Vol. daher und hat ein wunderschönes Malzaroma. Der Malz macht sich von Anfang bis Ende bemerkbar und verleiht dem Bier eine schöne Süffigkeit. Ein schönes handwerklich gebrautes Bier.

Kulmbacher Mönchshof Weihnachtsbier

Das Weihnachtsbier aus Kulmbach ist mit Sicherheit eines der bekannteren Biere seiner Spezies. Die 13,4% Stammwürze und 5,6% Vol. Alkohol kommen in einer schönen dunklen Farbe und Vollmundigkeit daher. Der Geschmack kann dagegen nicht wirklich überzeugen und erinnert auch nicht an Weihnachten. Ein hopfiger und herber Geschmack mit einer leichten säuerlichen Note kommt nicht wirklich ausgewogen daher. Bei diesem Bier ist der Vergleich mit einer Marketingkampagne leider zu nah. Es ist eher wie ein normales Export. Schade Kulmbach - die heimliche Hauptstadt des Bieres.

Sternquell Weihnachtsbier

Das Weihnachtsbier auch in Sachsen gebraut werden kann, zeigt die Brauerei Sternquell aus Plauen. Mit starken 5,8% Vol. Alkoholgehalt und 13,2 % Stammwürze ist das sächsische Weihnachtsbier ein echter Bringer. Das schon eher leichte Bockbier hat einen feinen süßlichen Geschmack und ein dazu passendes würziges Aroma. Die Herbe ist nicht ganz so stark bemerkbar und erzeugt dadurch eine wunderbare Vollmundigkeit. Ein sehr feines und ausgewogenes Weihnachtsbier, sehr lecker!

Brauhaus Sacher Weihnachtsbock

Ein echtes Weihnachtsbock gibt es beim Brauhaus Sacher in Leonberg bei Stuttgart. Mit wunderbaren 6,5% Vol. Alkoholgehalt ist dieses Bier ein richtiges Bockbier. Es wird handwerklich mit feinsten Zutaten gebraut und hat eine fantastische Süffigkeit und einen richtig schönen süßlichen und malzigen Geschmack. Die Konsistenz ist fast sämig und sehr natürlich. Leider ist das Bier nur regional zu bekommen und daher eine echte Rarität. Wer zur Weihnachtszeit in der näheren Umgebung von Stuttgart ist, sollte aber dem Brauhaus Sacher auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Nun beenden wir unsere kleine Testreihe und legen uns nach diesen vielen Weihnachtsbieren erst einmal ein wenig hin. Hoffen wir, dass wir den 24. Dezember nicht verschlafen.

Prost und eine besinnliche Weihnachten an alle Leser!

3 Kommentare Dezember 23rd, 2009

Bier kann auch richtig teuer sein

Das der Bierpreis immer höher wird, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Doch dass es auch so richtig teuer geht, beweisen nun unsere Freunde in Großbritannien. Dort wurde bei einer Auktion im britischen Auktionshaus Henry Aldrige and Sons eine alte und seltene Flasche Löwenbräu Lager für verrückte 11.000 Euro versteigert.

Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine handelsübliche Flasche welche es überall zu kaufen gibt. Diese besondere Flasche stammt nämlich aus dem am 6. Mai 1937 in Lakehurst, New York, abgestürzten Luftschiff Hindenburg. Ein Feuerwehrmann fand damals die Flasche und brachte sie vor den Flammen in Sicherheit. Garantiert hatte er damals einen anderen Hintergedanken und wollte sicherlich nach getaner Arbeit seinen Durst stillen. Insgesamt fand er sogar sechs Flaschen, doch wo die anderen fünf sind, ist bis heute ungeklärt. Vielleicht trank er sie ja doch. Übrigens ist das Bier in der Flasche mittlerweile nicht mehr genießbar.

Eine weitere Meldung rund um eines der teuersten Biere stammt ebenfalls aus Großbritannien, genauer gesagt aus London. Dort wird in einem Restaurant die weltweit teuerste Flasche Bier angeboten. Diese kostet umgerechnet rund 785 Euro.
Bei der Flasche handelt es sich um eine nicht zu kleine Zwölf-Liter-Flasche der Marke Vieille Bon Secours. Die Flasche wurde die letzten zehn Jahre gelagert und hat einen Alkoholgehalt von acht Prozent. Seit 1995 braut eine belgische Brauerei dieses kostbare Bier.

Übrigens ist das zweit teuerste Bier, dass Samuel Adams Utopie aus den USA. Da kostet die Flasche lächerliche 67 Euro.

Na dann Prost!

UPDATE:

Wie wir auf http://www.winigi.1on.de nachlesen durften, ist der Aufenthaltsort einer weiteren Flasche Löwenbräu bekannt. Diese liegt nämlich, seit geraumer Zeit, im Brauereimuseum der Löwenbräu Brauerei. Vielen Dank für die Information



Valentins - Blumen und Geschenke

3 Kommentare November 16th, 2009

Kolumne: Beer? Nein Danke! Teil 2

Bereits vor einiger Zeit haben wir für euch den ersten Teil über das Reinheitsgebot in Nordamerika, verfasst von Andi unserem Nordamerika-Korrespondenten, veröffentlicht. Den zweiten Teil wollen wir euch natürlich nicht länger vorenthalten. Deswegen, viel Spaß beim lesen!

Nun weiter im Text, wir sind noch nicht am Ende. Während diese im ersten Bericht genannten Aromen nur den Fruchtbieren zugesetzt werden, existieren noch viele andere Stoffe die hier dem Bier zugesetzt werden dürfen.
Ich kann und möchte an dieser Stelle nur auf einige eingehen. Wer weitere Infos haben möchte kann mir gerne eine E-mail schicken oder einfach einen entsprechenden Kommentar hinterlassen.

Um unerwünschte Eiweiße aus der Würze zu entfernen, wird hier beim Kochen der Würze sehr häufig sogenanntes “Irisches Moos” zugegeben. Das hat nichts mit Moos zu tun, vielmehr handelt es sich dabei um ein Produkt aus Rotalgen (auch Knorpeltang genannt; Referenz), das an der Küste von, unter anderem, Irland gesammelt wird.
Diese Rotalgen werden dann weiter zu Carrageen verarbeitet, welches neben der Enfernung von Eiweißen im Bier noch zu folgenden anderen Zwecken verwendet wird:
In der Lebensmittelindustrie wird Carrageen als Geliermittel für Schlankheits- und Light-Produkte und in Fleischwaren (z.B. Wurst) , sowie als Verdickungsmittel in kalt angerührten Marmeladen, Babynahrung, Milchprodukten, Milchshakes, Eiscreme und Desserts eingesetzt. Mit Hilfe von Carrageen können auch Trübungen in Weinen beseitigt werden. In der EU ist es als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 407 zugelassen. Carrageen wird auch in der Kosmetikindustrie (Zahnpasta) verwendet. Das Dickungsmittel Carrageen (E 407) ist auch nach der Europäischen Öko-Verordnung für Bio-Lebensmittel zugelassen.

Toll nicht? Sehr vielseitig… Aber da ist noch eine Kleingkeit die mir sauer aufstößt (Zitat aus der Wikipedia): Im Tierversuch wurden Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem mit abgebautem Carrageen festgestellt. Na dann Prost!



Valentins - Blumen und Geschenke

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Kommentieren Juni 3rd, 2009

Oettinger und die Erdbeere

Oettinger hat es geschafft. Endlich bringt der “Branchenprimus” ein eigen erschaffenes Bier auf den Markt und kupfert nicht bei anderen Brauerein ab oder nimmt einfach irgendwelche Reste und schüttet sie zusammen. Nein, nun ist es endlich so weit, Oettinger verkauft eigenes Bier. Allerdings ist dieses Bier mit Erdbeeraroma - fantastisch, das lässt die Herzen der Bierliebhaber höher schlagen.

Neben dem Apfel ist die Erdbeere das beliebteste Obst in Deutschland. Insgesamt werden knapp drei Kilogramm pro Kopf gegessen. Also warum nicht ein Bier mit Erdbeeraroma produzieren. Dies dachte sich auch die Brauerei Oettinger und bringt nun ein Weizenbier mit Erdbeergeschmack in einer trendigen 0,33 Liter Flasche und in leuchtenden roten Farben auf den Markt.

“Ab sofort wagen wir uns aus der Deckung, um einer der Taktgeber für die Bierwelt in Deutschland zu werden”, kündigt Geschäftsführer der Brauerei Dirk Kollmar selbstbewusst an. Bisher wurde allerdings nur kopiert, egal ob es Bionade, Weizenbier mit Grapefruite, Cola-Mix oder andere Kreationen waren. Sobald die Konkurrenz ein gutes Produkt auf den Markt gebracht hatte, dauerte es nicht lange und Oettinger hatte das selbe Produkt in der Palette. Nun also Neuland für die Brauerei mit einem Erdbeerweißbier. Na dann, Prost!

Weiteres zu Oettinger findet ihr unter folgendem Artikel bei Lieblingsbier.de: Oettinger und das Billigbier (20.03.2009)

Autor: FvE

16 Kommentare Mai 6th, 2009

O. O. O. Oettinger und das Billigbier

Ich drinke gerade ein gutes dunkles Export und lese einen Bericht bei welt.de/wirtschaft. “Siegeszug der Billigbiere”, ich kann euch den Bericht nur empfehlen. Ja es stimmt, immer mehr Menschen haben weniger Geld im Geldbeutel und es klingt ja auch verlockend, wenn ein Kasten Bier nur um die 4,-€ kostet. Nicht jeder Biertrinker geniest das Bier so wie wir. Wie haben wir früher gesagt: “Hauptsache es ballert.” Mein Kasten Bier kostet so um die 12,-€, da bekomme ich drei Billige dafür. Meine Frau hat schon gesagt, ich kaufe dir das auch (die Scheidung läuft, hahaha)

Trittin erfand das Dosenpfand und schon gab es kaum noch das Bier in Dosen. Eine billige Variante ist gestorben und da hat die Brauerei Oettinger zugeschlagen. 30% mehr Absatz pro Jahr, 6,6 Millionen hl Ausstoß. Was für Zahlen! Leider Tendenz steigend. Billigbiere haben einen Marktanteil von 25% gegenüber 43% den Premium-Bieren. Doch die Gewichtung verschiebt sich immer mehr.

Billig geht halt auch nur, wenn man einspart. Kein Aromahopfen, keine Sommergerste, wenig Reklame, kein Sponsorring, keine Messeauftritte. Die Aufwendung der Flaschen und Kisten sind plumb. Es gibt keine Zwischenhändler und kein Gastonomiegeschäft.

Wir können nur hoffen, dass nicht noch mehr Brauereien auf das Boot der Billigbiere aufspringen.

Ah tut der Schluck von dem “teuren” dunklen Export gut.

Prost

Autor: bierfra

7 Kommentare März 20th, 2009

Selbstversuch: Köstritzer Bierpralinen

Am Wochenende hatte ich mal wieder nichts Besseres zu tun, also wühlte ich so in den Angebotsblättern. Plötzlich ein Oh! Was ist das denn?! Da muss ich hin! Die
Supermarktkette Netto hatte in ihrem Angebot “Köstritzer”, ja das kennen wir alle, aber “Köstritzer Marzipan Pralinen”?

Also ich am Montag, gleich nach Feierabend in den Netto in Speyer. Ausverkauft, Schreck lass nach, grübel grübel und studier, aja wir haben ja noch einen Netto. Gleich hin und tatsächlich, es gab noch diese schönen Pralinen der Firma Halloren. Eine schöne, ansehnliche kleine Verpackung. Daheim gemütlich hingesetzt, aufgemacht und was soll ich sagen: Einfach lecker, man schmeckt tatsächlich einen leichten Biergeschmack aus dem Marzipan heraus. Super Sache, mal etwas anderes und ich kann es euch nur empfehlen.

Bier Pralinen Halloren

Übrigends gibt es diese Bierpralinen bereits seit April 2006. Weitere Infos auf www.halloren.de.

Prost und Bon Appetit

Autor: Bierfra

6 Kommentare März 17th, 2009

Bierkonsum: Dramatische Entwicklung

Was ist nur los? Auch der Start in das Jahr 2009 wird nicht gerade von einer positiven Entwicklung im Bierkonsum der Deutschen begleitet. Ganz im Gegenteil! Im Vergleich zum Januar 2008 sank der Bierverkauf um unfassbare 18,3 Prozent. So ging zum Beispiel im Bierland Bayern der Absatz zweistellig zurück und nur in einem Bundesland wurde mehr getrunken als im Vorjahr.

Insgesamt verkauften die 1300 heimischen Brauereien gerade mal 6,5 Mio. Hektoliter Bier. „Die Verunsicherung durch die Wirtschaftskrise ist nun auch in der Brauwirtschaft angekommen“, kommentiert Marc-Oliver Huhnholz vom Deutschen Brauer-Bund (DBB) im Gespräch mit WELT ONLINE.

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Kommentieren März 13th, 2009

Der Neue… oder was macht eigentlich das Bier in Kanada?

Ab heute dürfen wir euch interessante Beiträge von einem Brauer und Mälzer aus dem wunderschönen Kanada präsentieren. Gründe warum unser neuer Autor, er lernte seine Zunft im schönen Oberbayern, mittlerweile seine Künste im kalten Kanada darstellt und ob es dort überhaupt Bier und was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in den nächsten Wochen und Monaten. Wir wünschen allen viel Spaß!

So, das hab’ ich jetzt davon! Jetzt sitze ich hier an meinem Schreibtisch und muß Artikel für Lieblingsbier.de schreiben, anstatt auf der faulen Haut zu liegen und blödelige Videos auf YouTube anzuschauen. Wenigstens habe ich noch mein Weißbier das mich mental unterstützt…
Ach so – wer ich überhaupt bin? Ich bin der Andi, bin gelernter Brauer und Mälzer, und arbeite momentan in einer kleinen Brauerei im östlichen Kanada. Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf Lieblingsbier.de gestossen, als ich nämlich nach Infos über das stärkste Bier der Welt suchte.


Beer from far away

Sonst so? Kurz gefaßt: ich fühle mich steinalt, benehme mich manchmal aber wirklich kindisch (und find’s toll!), ich würde mich als Genußmenschen bezeichnen (man sieht’s leider), bin ein misanthropischer Philanthrop, ein agnostischer Atheist, ein Nihilist, Terrorist und alles was sonst noch zu einem guten Bürger gehört – kurzum: „nix B’sonders“, wie man in Bayern sagt.
Gelernt habe ich mein Handwerk beim Altöttinger Hell Bräu, einer sehr kleinen aber feinen Brauerei, die trotz (oder gerade wegen) sehr traditioneller Herstellungsmethoden sehr gute Biere (Das Dunkle war ein Traum!) herstellte. Leider habe ich erfahren müssen, daß diese Brauerei 2008 ihren Betrieb eingestellt hat (Georg Hell, der letzte Besitzer, arbeitet aber hart an einer Wiederaufnahme des Braubetriebes).
Nach Gastspielen in mehreren bayerischen Brauereien entschloß ich mich zu studieren. Und zwar beim Doemens Technikum in Gräfelfing. Was ich studiert habe? Natürlich Bierbrauen… Das Studium mußte ich allerdings aus persönlichen Gründen Anfang des dritten Semesters abbrechen.

Lest mehr: (more…)

3 Kommentare März 6th, 2009

Happy Beer`sday Lieblingsbier.de!! + GEWINNSPIEL !!!

LIEBLINGSBIER.DE wird EIN Jahr alt!!!

Jawohl! Lieblingsbier.de existiert mittlerweile ein Jahr im World Wide Web!!! Zeit für eine kleine Zusammenfassung und einer großen Danksagung an alle Beteiligten, die dieses Projekt zu dem gemacht haben, was es heute ist!

Lieblingsbier.de hat sich im vergangenen Jahr von einer kleinen Seite über das Thema Bier zu einem etablierten Bier Online Magazin entwickelt, welches feste Strukturen und ein starkes Netzwerk an Partnern beinhaltet. Nicht nur unsere einzigartigen Biertests, interessanten Beiträge über das Bier oder die Tipps&Tricks zu unserem Lieblingsgetränk haben als Erfolgsfaktoren eine Rolle gespielt, sondern auch jeder von euch da draussen, der gerade diese Zeilen liest. Ihr seid es, die diese Seite zu dem gemacht hat, was es heute ist! Ihr seid es, die Beiträge kommentieren, diskutieren und bewerten! Ihr seid es, die auch im Freundeskreis oder Bekanntenkreis über Lieblingsbier.de sprechen und anregend diskutieren und ihr seid es auch, die mit Verbesserungsvorschlägen, Lob und Kritik auf uns zukommen! Euch gehört der meiste Dank!!

Aus diesem Grunde wollen wir uns natürlich revanchieren und verlosen unter allen Einsendern ein wunderschönes Lieblingsbier.de - Tshirt in der Größe L und fünf Lieblingsbier.de Schlüsselanhänger. Alles was ihr tun müsst, ist eine Email mit eurem ganz persönlichen Geburtstagsgruß (egal ob Bild, Gedicht, Video, etc..) an info@lieblingsbier.de senden und schon habt ihr die Chance einen Gewinn abzustauben!! Die schönsten Grüße werden dann hier veröffentlicht!

ALso trinkt und geniesst heute das ein oder andere Bier auf Lieblingsbier.de!

Prost,
Euer Lieblingsbier.de - Team



Valentins - Blumen und Geschenke

7 Kommentare Oktober 30th, 2008

Ein Prosit der Gemütlichkeit oder auch nicht

Dies dachten sich wohl auch diese beiden und wollten schön auf ihr leckeres Essen im Hofbräuhaus anstoßen. Leider ging dies etwas daneben und beide wählten die falsche Technik oder hatten einfach zu viel Schwung hinter ihrem Krug. Aufjedenfall gilt ein riesen Lob an den Fotografen. Perfekt getroffen.

Aber seht selbst:

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Kommentieren Januar 31st, 2008


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