Bayerische Bierkönigin kommt aus Olching in Oberbayern

Nach einer spannenden und glamourösen Wahlnacht hat der Bayerische Brauerbund nun seine erste bayerische Bierkönigin gewählt. Vor rund 150 geladenen Gästen im Münchner Künstlerhaus wurde die 27-Jährige Franziska Sirtl aus Olching, welches im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt, gewählt.
Sie konnte sich gegen ihre sechs Mitbewerberinnen aus ganz Bayern durchsetzen. Insgesamt haben sich alle Mädels, natürlich auch unsere Kandidatin aus Oberfranken, tapfer geschlagen und für alle war es mit Sicherheit ein tolles Erlebnis.

Bayerische Bierkönigin

Neben dem Urteil der Jury flossen außerdem die im Vorfeld online abgegebene Stimme und das Votum der Gäste der Gala in das Endergebnis ein. Franziska Sirtl überzeugte durch ihr sicheres und elegantes Auftreten und konnte vor allem mit viel Wissen rund um das Bayerische Bier die entscheidenden Vorteile für sich holen.

Brauerpräsident Michael Weiß bezeichnete die frisch gewählte Bayerische Bierkönigin in seiner Gratulation als “ebenso charmante wie würdige Vertreterin des Bayerischen Bieres und der bayerischen Brauwirtschaf”. Bis April 2011 wird Franziska Sirtl nun gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund Bayerisches Bier repräsentieren und den Bierfreunden nicht nur in Bayern den Gerstensaft aus dem Freistaat als ebenso hochwertige wie vielfältige Bierspezialität nahebringen.

Wir gratulieren Franziska Sirtl zum Titel der ersten Bayerischen Bierkönigin und hoffen, dass sie dieses Amt würdig in der Welt vertreten wird. Viel Spaß dabei! Ebenso hoffen wir in der nächsten Zeit euch ein Interview mit der ersten Bayerischen Bierkönigin präsentieren zu dürfen.

Weitere Informationen und Bilder
rund um die Krönungsgala gibt es auf www.bayerisches-bier.de zu betrachten.

Text und Bild: “Bayerischer Brauerbund e. V.”


1 Kommentar November 18th, 2009

Interview: Christina Rockstroh - Kandidatin zur bayerischen Bierkönigin

Heute wollen wir euch in unserer bierigen Interviewreihe ein ganz besonderes Interview präsentieren. Keine geringere als die heiße Anwärterin für den Titel der bayerischen Bierkönigin, Christina Rockstroh, haben wir zum Interview gebeten. Gleich vorweg, sie hat sich könglich verhalten und alle Fragen, auch wenn sie etwas privat waren, beantwortet.

Die Wahl zur Bayerischen Bierkönigin wurde vom Bayerischen Brauerbund e.V. ins Leben gerufen. Noch bis zum 16. November kann online abgestimmt werden. Am 17. November findet dann in München die Krönung statt. Dabei zählen die fünf Stimmen der Jury, eine Stimme aus dem Online-Voting und eine Stimme der Gäste der Krönungs-Gala.

Wir von Lieblingsbier.de unterstützen unsere oberfränkische Kandidatin Christina aus der heimlichen Hauptstadt des Bieres Kulmbach. Helft mit und wählt sie zur ersten Bayerischen Bierkönigin!

Hallo, stell dich doch erst einmal unseren Lesern vor.
Mein Name ist Christina Rockstroh, 20 Jahre alt, ich wohne in Fölschnitz bei Kulmbach. Zurzeit bin ich Auszubildende in der Kulmbacher Brauerei.

Du hast dich für den Titel der Bayerischen Bierkönigin beim Bayerischen Brauerbund beworben. Wie kam es dazu?
Im Juni habe ich in der Bayerischen Rundschau gelesen, dass eine bayerische Bierkönigin gesucht wird. Da ich der Meinung war, dafür die geeigneten Qualifikationen zu haben, habe ich mich kurzerhand beworben. Je mehr ich darüber nachdachte, desto besser hat mir der Gedanke gefallen und umso größer ist jetzt die Freude, unter den Finalistinnen zu sein

Bayerische Bierkönigin 2


Wie läuft der Wettbewerb ab, kannst du das unseren Lesern erklären? Ihr müsst ja bestimmt mehr können, als “nur” gut aussehen.
Am 5. und 6. November kommen die sieben Finalistinnen nach Kulmbach. Wir werden die Kulmbacher Mönchshof Brauerei mit dem Bayerischen Brauereimuseum besichtigen und dort auch unseren eigenen Sud ansetzen. Am 17. November ist die Krönungsgala in München. Dort müssen wir uns vor der Jury präsentieren. Am selben Abend wird von der fünfköpfigen Jury entschieden, wer Bayerische Bierkönigin wird.

Was verbindet dich persönlich mit dem Thema Bier?
Ich widme mich privat und beruflich ganz dem Bier. Schon seit fünf Jahren feiere und helfe ich bei der Fölschnitzer Kerwa mit. Die bayerische Bierkultur und Traditionspflege liegen mir dabei sehr am Herzen. Seit dem Beginn meiner Ausbildung bei der Kulmbacher Brauerei vor zwei Jahren konnte ich schon viel über Brauereien und das Brauwesen – sowohl theoretisch, als auch praktisch lernen.

Was machst du, wenn du nicht gerade an Bier denkst?
Ich treibe viel Sport, zum Beispiel gehe ich gerne ins Fitnessstudio, aber auch Rad fahren und Schwimmen gehören zu meinen Lieblingssportarten. Außerdem fotografiere ich und treffe mich gerne mit meinen Freunden.

Du bist Auszubildende bei der Kulmbacher Brauerei – ein Vorteil?
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3 Kommentare Oktober 26th, 2009

Castingshow: Bayern sucht die Bierkönigin

“Deutschland sucht den Superstart”, “Next Germany`s Top Model”, und alle anderen Castingshows für die junge hübsche Damenwelt sind vorüber. Jedenfalls für die bayerischen Mädels! Der Bayerische Brauerbund sucht ab sofort nach der ersten bayerischen Bierkönigin und mitmachen kann jeder.

Die einzigen Voraussetzungen sind, dass die Damen mindestens 18 Jahre alt sind, in Bayern geboren und aufgewachsen und auch eine “nötige Begeisterung für das Bayerische Bier, seine besondere Tradition und seine einzigartige Vielfalt mitbringen, um glaubwürdig und authentisch für das Lieblingsgetränk der Bayern zu stehen”, so der Brauerpräsident Michael Weiß.

So hat jede bayerische Dame die Chance ein wirklich hohes Amt zu bekommen und das bayerische Bier nicht nur selber in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern und in der ganzen Welt zu vertreten. Sie steht für “ein Stück bayerische Kultur und Lebensart und wirkt als Bindeglied zwischen Tourismus, Gastronomie, der jungen Welt des Lifestyle und des Sports”, so Brauerpräsident Weiß weiter.



Fotokasten - Pixunity - Beerstickr

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3 Kommentare Juli 11th, 2009

Bier News: Bayerisches Bier als Marke geschützt

Bereits Anfang 2008 wurde der Europäische Gerichtshof vom deutschen Bundesgerichtshof damit beauftragt über eine strittige Entscheidung zum Thema Bier und Herkunft zu urteilen (Lieblingsbier.de berichtete). Nun, ein paar gefühlte Jahre später, wurde endlich eine Entscheidung getroffen. Somit ist der Begriff “Bayerisches Bier” offiziell als geschützte geografische Herkunftsangabe rechtmäßig eingetragen worden. Geklagt wurde vom Bayerischen Brauerbund bereits im Jahre 2001 gegen eine niederländische Brauerei, welche ihr Bier unter dem Namen “Bavaria” verkaufe. Allerdings ist immer noch offen, ob das Bier weiter unter dem Namen “Bavaria” verkauft werden darf oder nicht.

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Kommentieren Juli 2nd, 2009

Kolumne: Beer from… Mal so richtig Bier trinken?

Wer kennt das nicht: man sitzt mit Freunden bei einem oder zwei (oder drei) Bierchen zusammen, scherzt, hat eine Mordsgaudi, unterhält sich über dies und jenes oder meinetwegen auch über etwas komplett anderes, etwa über das persönliche Lieblingsbier, und dann passiert es… jemand wagt es tatsächlich, das Unaussprechliche auszusprechen:
„Wos sogst do? Des Weißbier vom XXX mogst? Bist narrisch oda wos? Den Plempi kost ja ned saufn, da biagts da jo de Zeanägl auf!“ (für alle Nicht-Bayern: „Wie bitte? Das Weizenbier der Brauerei XXX schmeckt dir besonders gut? Da muß ich dir leider widersprechen, dieses Bier gehört geschmacklich nun überhaupt nicht zu meinen Favoriten!“)

Nun könnte man jetzt stundenlang darüber debattieren, ob dieses Bier jetzt wirklich trinkwürdig oder doch bloß eher zum Füße waschen gedacht ist, aber sehr wahrscheinlich wird man auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Gottseidank, denn Geschmäcker gibt es so viele verschiedene wie es Menschen gibt, und Geschmack ist etwas, über das man beim besten Willen nicht streiten kann - und auch nicht streiten sollte. Wie sagt mein alter Herr immer so schön: „Jedem Tierchen sein Plaisierchen!“.

Was man hingegen machen kann und auch machen sollte, ist, Biere objektiv zu verkosten und nach festgelegten Kriterien miteinander zu vergleichen. Das hört sich sehr einfach an, erfordert jedoch einiges an Übung und Training. Sehr viele Faktoren gilt es dabei zu berücksichtigen, und seine eigenen Präferenzen sollte man hierbei auch hinten anstellen können.

Um eine Bierverkostung erfolgreich durchzuführen, müssen zunächst einmal einige Vorbereitungen getroffen werden. Man benötigt z.B. einen Raum in dem nicht geraucht werden darf, denn Zigarettenqualm beeinträchtigt das Geschmacksempfinden.
Man benötigt auch absolut saubere und richtig gespülte Gläser. Ganz besonders gilt das bei vergleichenden Verkostungen, d.h. bei denen ein Bier mit einem anderen verglichen werden soll. Am besten eignen sich hierfür klare, dünnwandige, zylindrische Gläser; so werden die Bierfarbe, die Klarheit und der Glanz eines Bieres am wenigsten beeinflußt.
Die Gläser bitte NICHT in der Spülmaschine spülen, das kann zu Ablagerungen führen die die Qualität des Bieres beeinträchtigen können. Auch haushaltsübliche Geschirrspülmittel eignen sich mit Sicherheit nicht zur Bierglas-Reinigung. Es gibt im Handel jedoch spezielle Reiniger für Biergläser die keinerlei Rückstände hinterlassen, und somit weder Geschmack oder Geruch, noch den Schaum des Bieres in irgendeiner Art verändern.
Wer nicht gleich eine ganze Flasche des Reinigers kaufen will, wendet sich einfach vertrauensvoll an die Kneipe seines Vertrauens! ;-)


Beer from far away

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Kommentieren März 18th, 2009

Österreich überholt Deutschland beim Biertrinken

Nun ist es das eingetroffen, was Lieblingsbier.de bereits vor langer Zeit prophezeit hat. Bereits am 23.02.2008 berichteten wir über den steigenden Bierkonsum in Österreich. Nun haben unsere Nachbarn im Süden im Jahr 2008 8,6 Millionen Hektoliter Gerstensaft, und damit 109,3 Liter pro Kopf, konsumiert. Somit tranken die Österreicher 1,3 Liter mehr als die Deutschen, welche 108 Liter pro Person konsumierten. Auweia!

Aber! Das Ganze hat natürlich auch seinen Grund, den im Jahr 2008 fand in Österreich und der Schweiz die Fußball-Europameisterschaft statt und dort stieg natürlich der Durst der Fußballfans enorm an! Insgesamt liegt Österreich, welches zum Vorjahr ein Plus von 2 Prozent erzielen konnte, auf Platz zwei hinter Tschechien. Nach Angaben des österreichischen Brauerbundes soll das Land sogar schon bei der Brauereidichte auf Platz Eins liegen. Ob das allerdings so stimmt ist zu bezweifeln.

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2 Kommentare Februar 24th, 2009

Jahrespressekonferenz des bayerischen Brauerbundes

Wir haben für euch einen kleinenBericht über die Jahreskonferenz 2009 des bayerischen Brauerbundes online gestellt. Was der Brauerbund aus Bayern zu der derzeitigen Entwicklung des Biermarktes zu sagen hat, könnt ihr hier nachlesen.

Mit rund 300.000 Hektoliter weniger oder -1,3% verglichen mit dem Vorjahresergebnis haben Bayerns Brauer das Jahr 2008 abgeschlossen. Nicht eingerechnet sind hier der Zuwachs von ca. 120.000 Hektoliter alkoholfreien Bieres, das sich weiter großer Beliebtheit erfreut. Trotz stetig wachsender Exporterfolge konnte die bayerische Brauwirtschaft die Auswirkungen des seit Jahren sinkenden Pro-Kopf-Verbrauchs und der veränderten Bevölkerungsstruktur im Inland nicht kompensieren.

Die negative Absatzentwicklung der Branche ist nach Ansicht des Brauerbundes gleichzeitig Indiz für die Unsinnigkeit aktueller alkoholpolitischer Ansätze mit der Zielsetzung, den Alkoholkonsum zur Missbrauchsprävention kontinuierlich abzusenken. Wäre es richtig, dass bei einem Rückgang des Gesamtkonsums auch eine deutliche Linderung des Missbrauchsproblems einträte, hätten die Fälle von Alkoholmissbrauch in den letzten 20 Jahren zurückgehen müssen. Tatsächlich haben sie jedoch trotz sinkenden Alkoholkonsums zugenommen.

Michael Weiß, geschäftsführender Gesellschafter der Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiß KG, Heimenkirch (Allgäu), und Präsident des Bayerischen Brauerbundes, wehrt sich gegen ein alkoholpolitisches Kesseltreiben, das den Erzeugern und Absatzmittlern die alleinige Last einer populistischen Präventionspolitik aufbürdet, die letztendlich wirkungslos verpuffen wird.

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1 Kommentar Februar 6th, 2009

Der Bierpreis: Immer wieder schlechte Nachrichten

Wie viele von euch mit Sicherheit schon mitbekommen haben, wird es demnächst wieder eine Erhöhung des Bierpreises geben. So wird der Branchenprimus InBev, zu dem unter anderem Beck`s, Franziskaner und Hasseröder gehören, sowie die Warsteinger Gruppe ihre Preise für die Flasche Bier anziehen. Die Gründe sind wie immer die gleichen. “Aufgrund der Kalkulationsfreiheit von Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie sind die Auswirkungen der Preisanpassung auf die Endverbraucherpreise nicht einzuschätzen”, so zitiert aus der Pressemitteilung von InBev. Auch die weltberühmte Augustiner Brauerei aus München wird ihre Preise um drei bis fünf Prozent nach oben schrauben. .

Ein kleinen positiven Lichtblick in der heutigen Zeit konnte Peter Hahn, Geschäftsführer vom Deutschen Brauer-Bund (DBB) verlauten lassen: “Wegen der hohen Energie- und Rohstoffkosten hätte die Branche weitere Preiserhöhungen zwar bitter nötig, doch nur die wenigsten Brauereien werden sich die angesichts der aktuellen Konjunkturkrise leisten können”. Gründe dafür sollen der hohe Wettbewerbsdruck der knapp 1300 Brauereien in Deutschland sein. So kann die ausgeprägte Brauereienlandschaft in Deutschland vielleicht den Endbenutzer des Produktes Bier den Preis retten. Brauereien wie Veltins, Bitburger, Krombacher und Oettinger winkten die Preiserhöhung bereits ab und verkündeten die Preise 2009 nicht zu erhöhen.

Bei der größten Brauereigruppe Deutschlands, der Radeberger AG, dagegen werden die Preise um 5 Prozent erhöht. So werden Bierliebhaber der Sorten DAB, Berliner Pilsener, Berliner Kindl, Jever, Clausthaler, Schöfferhofer, Binding, Brinkhoff`s, Clausthaler, Erbacher, Freiberger, Gilden Kölsch, Hansa Pils, Henninger, Jever, Kronen, Krušovice, Kurfürsten Kölsch, Peters Kölsch, Küüers Kölsch, Radeberger, Rostocker, Schlösser Alt, Teutsch Pils, Sester Kölsch, Sion Kölsch, Sternburg, Stuttgarter Hofbräu, Tucher, Hövels Original, Ur-Kröstizer sowie Reudniter Premium demnächst wohl noch tiefer in den Geldbeutel greifen müssen.

Grundsätzlich wird von einem Preisanstieg von 5 Euro pro Hektoliter ausgegangen. Dabei ist es egal ob Fässer oder Flaschen gemeint sind. Inwiefern der erhöhte Preis beim Endkäufer ankommt ist noch nicht sicher. Zunächst sind die Großkunden der Brauerei wie Getränkemärkte, Supermärkte und die Gastronomie davon betroffen.

Na dann lasst euch das Luxusgut schmecken oder sucht euch ein neues Lieblingsbier!



www.valentins.de

13 Kommentare Januar 21st, 2009

Bundesverdienstkreuz für deutschen Brauer

Der Diplom-Ingenieur im Brauwesen, Dr. Horst-Gevert Bellmer, wurde Anfang des Monats von der Bundesrepublik Deutschland für seine Verdienste und sein Engagement für das Gemeinwohl mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Der Brauer, der aus Groß Ippener im Landkreis Oldenburg stammt, bekam die höchste Auszeichnung für sein großen Ehrgeiz bei der Verteidigung des Deutschen Reinheitsgebotes und für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten die sich rund um das Brauen drehen.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Peter Hahn, würdigte Dr. Horst-Gevert Bellmer mit einer Laudatio und überreichte das Bundesverdienstkreuz.

„Durch diese Würdigung und Auszeichnung von Herrn Dr. Bellmer zeigt sich einmal mehr, dass die deutschen Brauer nicht nur ihren Beruf ausüben, sich weit darüber hinaus engagieren. Die Jahrhunderte währende, tiefe Verwurzelung der Brauwirtschaft in der Gesellschaft beruht nicht nur auf der Einzigartigkeit des Produktes Bier, sondern wird selbstverständlich gerade durch die handelnden Menschen geprägt“, führte Hahn aus. „Herr Dr. Bellmer wird hoffentlich für viele ein Vorbild sein, die sich dem Reinheitsgebot und der Traditionspflege verschreiben fühlen.”

Genau das hoffen wir auch!! Deutschland braucht mehr solche Brauer dieser Art!!! Weiter so!!!

Mehr über Dr. Horst-Gevert Bellmer



www.krombacher-club.de

1 Kommentar November 21st, 2008

Bier schon wieder teurer??!

Wer sich derzeit über die sinkenden Spritpreise freut, ist beim Blick auf die Bierpreise ziemlich angespannt. Nach den letzten Preissteigerungen, um ungefähr einen Euro pro Kasten, wird nun schon wieder um eine Preiserhöhung spekuliert. Anlässlich der BRAU Beviale 2008 kündigte Gerhard Ilgenfritz, Präsident der Privaten Brauereien in Bayern, auf der Fachmesse eine Erhöhung um 70 bis 80 Cent pro Kasten an.
Als Begründung wird, wie so oft, die höheren Energie- und Rohstoffkosten genannt. Allerdings sind je nach Region und Brauerei große Unterschiede zu erwarten.

Das diese Preiserhöhung auf Grund der gestiegenen Rohstoffkosten etwas erstaunlich ist, sagen selbst Experten. „Die Rohstoffpreise sind seit März erheblich nach unten gegangen“, sagte Martin Schraa von der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle der Landwirtschaft (ZMP).

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4 Kommentare November 14th, 2008

Biersorten: Los gehts mit dem Alt

Endlich geht es los, wir präsentieren euch alle gängigen und eher nicht gängigen Biersorten aus dem wunderbaren Bierland Deutschland. Wir beginnen mit A wie Alt, einer sehr regionalen Biersorte aus dem reihnischen, welche aber auch bundesweit erreichbar und zu kaufen ist.
In den nächsten Wochen wollen wir euch dann viele weitere Biersorten vorstellen vom weltweit bekannten Weißbier (oder auch Weizenbier) bis hin zum eher unbekannten Zwickel.
Bei unserer Vorstellung der Biersorten wollen wir euch allgemeine Informationen, spezielle Informationen und natürlich elementares und allgemein wissenswertes über die jeweils vorgestellte Biersorte vorstellen

Viel Spaß dabei wünscht euch das ganze Team und lasset euch bilden. Wir bedanken uns schonmal ganz herzlich mit einem bierigen Gruss beim deutschen Brauerbund für die von ihnen zur Verfügung gestellten Informationen

Das Alt kommt vor allem aus der reihnischen Stadt Düsseldorf. Hier ist es bekannt wie sonst kein anderes Bier und wird von einem bunten Publikum in den so genannten “Alt-Gaststätten” konsumiert.
Alt ist eine regionale Spezialität, die einen Anteil von etwa zehn Prozent an den in Nordrhein-Westfalen gebrauten Bieren hat. In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland stellen rund ein Dutzend Brauereien Altbier her und bringen es zusammen auf einen jährlichen Ausstoß von 3,5 Millionen Hektolitern.
Altbier hat seine Heimat im Regierungsbezirk Düsseldorf, einem Gebiet, das im Westen und Norden bis zur holländischen Grenze reicht. Im Süden ist dann bei Leverkusen Schluss, ab da beginnt die Herrschaft des Kölsch.
Alt wird zwar auch in anderen deutschen Regionen, zum Beispiel im Münsterland, gebraut. Aber für die meisten Menschen des Regierungsbezirks Düsseldorf muss Alt aus den Sudkesseln der Landeshauptstadt oder vom Niederrhein kommen. Dort wird ein Großteil des Ausstoßes produziert – und von dort aus fließt ein Teil auch in andere deutsche Gebiete.

Hier erfahrt ihr mehr:
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2 Kommentare März 2nd, 2008


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