2010: Bierabsatz sinkt - Bierpreis steigt

Was wurde nicht während der Weltmeisterschaft in Südafrika alles rund um den Bierabsatz der deutschen Brauereien geschrieben. So sollte der umsatzstarke Monat Juni die schwächeren Monate Mai und April ausgleichen und vergessen machen. Gebracht hat es, trotz der warmen Temperaturen und der WM nicht viel. Der Bierabsatz ist im ersten Halbjahr 2010 weiter in das Minus gerutscht. Ebenfalls meldete sich nun ein Experte zu Wort, mit der Meinung die Alkoholsteuer von neun Cent auf einen Euro zu erhöhen. Jeder Kasten Bier würde dann rund zehn Euro mehr kosten.

Das Statistische Bundesamt teilte in Wiesbaden mit, dass die deutschen Brauereien und Konzerne in den ersten sechs Monaten knapp 49 Millionen Hektoliter Bier absetzten. Dies sind 0,7 Prozent weniger als im letzten Jahr. Der warme Juni konnte immerhin einen Zuwachs um 7,8 Prozent im Vergleich zum Juni 2009 verzeichnen. Im Gegensatz gab es im April mit elf Prozent den größten Rückgang seit 15 Jahren. Trotz des starken Junis ist es die schlechteste Statistik seit Einführung der gesamtdeutschen Messung 1991. Alarmierende Zahlen!

Das Bierland Nummer eins in Deutschland ist übrigens nicht Bayern. Auf Platz eins liegt Nordrhein-Westfalen mit rund 12 Millionen Hektoliter abgesetzten Bier. In Bayern, welches auf Platz zwei liegt, waren es 10,6 Millionen Hektoliter, welche konsumiert wurden. Auf Platz drei, bereits mit weitem Abstand, liegt Niedersachsen/Bremen mit rund 5,4 Millionen Hektolitern.

Aus Sicht der Bierliebhaber gibt es auch eine erfreuliche Nachricht zu vermelden. So ging der Absatz von Biermischungen mit Limonaden, Fruchtsäften oder anderen seltsamen Inhaltsstoffen stark zurück. Immer wieder wurde der Markt für Biermischgetränke als positiver Gegensatz zum sinkenden Bierabsatz gemeldet, dies ist allerdings Geschichte und die Aussichten der Marketingexperten der deutschen Großbrauereien konnte nicht bestätigt werden. Der Absatz sank im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 um 4,3 Prozent. Der Anteil liegt mittlerweile bei 4,1 Prozent.

Was tun also bei diesem sinkenden Bierabsatz? Ständig wird dieser als negativ bewertet, was aber vor allem daran liegt, dass die Lobby der Brauereien gezielte Arbeit leistet und diese Meldungen so verbreitet. Aber ist es nicht ein gutes Zeichen, dass weniger Bier, also auch weniger Alkohol getrunken wird? Eigentlich schon, vor allem aus Sicht der Gesundheit. Bier ist ein Kulturgut der Deutschen und wir haben in der Welt schon immer das Image der Biernation, also muss dieses anscheinend gepflegt werden. Da passt es wenig ins Bild, wenn die Deutschen immer weniger “Lust” auf Bier haben. Aber vielleicht ist das Bier auch einfach zu teuer? Immerhin hat der Bierpreis in den letzten Jahren ordentlich angezogen (vgl.: Lieblingsbier.de: Bierpreis steigt: Die Geduld ist langsam am Ende - ein Kommentar.

Passend zur Veröffentlichung der aktuellen Statistiken, habe ich folgende Nachricht des Wirtschaftsexperten Tobias Effertz gelesen. Er fordert, dass ein Liter Bier genau 91 Cent teurer werden soll. Das Geld soll allerdings nicht als Gewinn den Brauerein zukommen, sondern die Alkoholsteuer soll von neun Cent auf einen Euro erhöht werden. Grund dafür sieht der Experte darin, dass der Kampf gegen die Alkoholkrankeit jährlich rund 26 Milliarden Euro kostet. Ein Kasten Bier würde dann rund 20 Euro oder mehr kosten. Das dieses Argument nicht unbegründet ist, zeigt auch die Statistik der Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Jeder Deutsche konsumiert etwa 10 Liter reinen Alkohol im Jahr. Dies ist in der weltweiten Tabelle der Platz 5 und sicherlich eine Problematik die sehr wichtig ist.

Tobias Effertz: “Wir brauchen eine Anhebung der Steuern auf Bier, Wein und andere alkoholische Getränke mindestens auf die europäischen Durchschnittswerte. Als Obergrenze wäre eine Anhebung bis auf das skandinavische Niveau denkbar. Dann könnte beispielsweise die Steuer pro Liter Bier bis auf einen Euro steigen. Die Krankheitskosten durch Alkoholkonsum betragen mindestens 26,7 Milliarden Euro pro Jahr. Steuererhöhungen sind ein sehr wirksames Mittel, übermäßigen Konsum zu stoppen.”

Ob dieser Appell gehört wird oder unkommentiert bleibt, wird sich zeigen. Fakt ist jedenfalls, dass der Bierpreis eigentlich immer weiter sinkt und nicht steigt. Der intensive Wettbewerb der Brauer zwingt sie die Preise immer mehr zu senken, bzw. immer mehr Aktionen auszuschreiben. Allerdings ist dies auch eine gezielte Meldung der Brauereiwirtschaft um vielleicht auch wieder steigende Kosten zu rechtfertigen. Wer blickt da schon noch durch?

Quellen:
Bundesamt Mitteilung
Ausführliches Statistikmaterial zum Bierabsatz
rtl.de: Bier-Schock: 20 Euro für die Kiste?
hr-online.de Alkohol – Teufelszeug oder Kulturgut?

1 Kommentar Juli 30th, 2010

Bierabsatz: Wieder negative Zahlen - trotzdem Hoffnung!

Die Trendwende ist immer noch nicht erreicht. So wurde nun auch im dritten Quartal 2009 weniger Bier abgesetzt als im Vorjahr. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte nun die neuen Zahlen mit. So setzten die deutschen Brauereien von Juli bis Ende September 27,6 Millionen Hektoliter Bier um. Dies sind 0,4 Millionen Hektoliter weniger als im letzten Jahr. Die Alkoholfreien Biere, Malzgetränke sowie das aus Ländern außerhalb der EU importierte Bier flossen nicht in die Statistik mit ein.

Mit Sicherheit ist das aber nicht so ein dramatischer Rückgang wie von vielen befürchtet. Es kann sogar gesagt werden, dass eventuell eine Trendwende in Sicht ist. Als freudiger Höhepunkt der neuen Statistik konnte sogar ein leichtes Plus beim Absatz im Inland verzeichnet werden. So stieg der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent auf 23,6 Millionen Hektoliter.
Diese Entwicklung verblüffte auch viele Experten. Grund dafür kann die anhaltende Wirtschaftskrise sein. So trinken gerade in schlechten Zeiten die Menschen mehr Alkohol um ihre Lage etwas positiver zu sehen, auch wenn dies nicht wirklich die Lösung der Dinge ist. Auch die Zahl der Reisenden ist im Sommer zurückgegangen, so hatten die Menschen mehr Zeit im Inland Bier zu trinken. Egal welche Gründe es hat, wir freuen uns sehr!

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Kommentieren Oktober 30th, 2009

Bierkonsum: Absatz von Biermixgetränken sinkt

Das der Bierkonsum in den letzten Jahren immer weiter zurück geht, wissen wir bereits seit einiger Zeit. Bisher konnten die Brauereien mit neuartigen Biermixgetränken diesen Schwund teilweise noch auffangen, doch nun ist auch der Absatz dieser Getränke zurückgegangen. Der Boom der Energy-Apfel-Kiwi-Weizen-Biere aus der Flasche hat wohl nun (endlich) ein Ende.

Die nackten Zahlen sind eindeutig. Von Januar bis Juli sank der Bierkonsum um ein Minus von 4,6 Prozent auf 59,3 Millionen Hektoliter. Der Absatz der Biermischgetränke ging auf 2,6 Millionen Hektoliter zurück. Dies ist ein Minus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Allerdings wird dem Biermixsegment weiter Wachstum beschworen. Laut Branchenangaben, sollen bis zu zehn Prozent am Marktanteil möglich sein. Bisher ist der Anteil der Mixgetränke bei nur vier Prozent.

Wir von Lieblingsbier.de würden uns wünschen, wenn der Trend weiter zurückgeht, dafür wieder mehr “normales” Bier konsumiert wird. Viel Glück!

1 Kommentar September 13th, 2009

Kolumne: Beer? Nein Danke! Teil 2

Bereits vor einiger Zeit haben wir für euch den ersten Teil über das Reinheitsgebot in Nordamerika, verfasst von Andi unserem Nordamerika-Korrespondenten, veröffentlicht. Den zweiten Teil wollen wir euch natürlich nicht länger vorenthalten. Deswegen, viel Spaß beim lesen!

Nun weiter im Text, wir sind noch nicht am Ende. Während diese im ersten Bericht genannten Aromen nur den Fruchtbieren zugesetzt werden, existieren noch viele andere Stoffe die hier dem Bier zugesetzt werden dürfen.
Ich kann und möchte an dieser Stelle nur auf einige eingehen. Wer weitere Infos haben möchte kann mir gerne eine E-mail schicken oder einfach einen entsprechenden Kommentar hinterlassen.

Um unerwünschte Eiweiße aus der Würze zu entfernen, wird hier beim Kochen der Würze sehr häufig sogenanntes “Irisches Moos” zugegeben. Das hat nichts mit Moos zu tun, vielmehr handelt es sich dabei um ein Produkt aus Rotalgen (auch Knorpeltang genannt; Referenz), das an der Küste von, unter anderem, Irland gesammelt wird.
Diese Rotalgen werden dann weiter zu Carrageen verarbeitet, welches neben der Enfernung von Eiweißen im Bier noch zu folgenden anderen Zwecken verwendet wird:
In der Lebensmittelindustrie wird Carrageen als Geliermittel für Schlankheits- und Light-Produkte und in Fleischwaren (z.B. Wurst) , sowie als Verdickungsmittel in kalt angerührten Marmeladen, Babynahrung, Milchprodukten, Milchshakes, Eiscreme und Desserts eingesetzt. Mit Hilfe von Carrageen können auch Trübungen in Weinen beseitigt werden. In der EU ist es als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 407 zugelassen. Carrageen wird auch in der Kosmetikindustrie (Zahnpasta) verwendet. Das Dickungsmittel Carrageen (E 407) ist auch nach der Europäischen Öko-Verordnung für Bio-Lebensmittel zugelassen.

Toll nicht? Sehr vielseitig… Aber da ist noch eine Kleingkeit die mir sauer aufstößt (Zitat aus der Wikipedia): Im Tierversuch wurden Geschwürbildungen und Veränderungen im Immunsystem mit abgebautem Carrageen festgestellt. Na dann Prost!



Valentins - Blumen und Geschenke

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Kommentieren Juni 3rd, 2009

Auch im ersten Quartal 2009 sinkt der Bierabsatz

Der Trend, das in Deutschland immer weniger Bier abgesetzt wird, hält auch im ersten Quartal 2009 weiter an. So teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit, dass in diesem Zeitraum insgesamt 20,7 Millionen Hektoliter Bier von den deutschen Brauereien abgesetzt wurde. Dies sind 1,5 Millionen Hektoliter (6,8%) weniger als m Vorjahreszeitraum. Alkoholfreie und Malzgetränke sind in diesen Angaben nicht enthalten.

Positiv für uns Bierliebhaber ist vielleicht, das nun auch der Absatz der ungeliebten Biermischgetränke im Vergleich zum ersten Quartal 2008 enorme Verluste (-9.6%) erzielt hat. So machen Biermixgetränke nur noch 0,7 Millionen Hektoliter des gesamten Bierabsatzes aus.

Allein 86,3 Prozent des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert, was einen Rückgang von 6,3 Prozent auf 17,8 Millionen Hektoliter entspricht.

Bei einer Einwohneranzahl von 82 Millionen beträgt der Rückgang pro Kopf insgesamt 1,8 Liter. Der Absatz pro Person beträgt im ersten Quartal nur noch 25,2 Liter.

1 Kommentar April 30th, 2009

Bier ABC: B wie Biermischgetränke

Biermischgetränke bestehen etwa zur Hälfte aus Bier und zur anderen Hälfte aus Limonade, Cola oder einem anderen Zusatz. Da diese Getränke nicht dem deutschen Reinheitsgebot entsprechen, dürfen sie in Deutschland nicht als Bier, sondern nur unter dem Namen „Biermischgetränke“ verkauft werden.

Das älteste Biermischgetränk ist das Radler, bei dem Pils oder Helles mit Zitronenlimo gemischt wird. Das Radler ist auch heute noch das meist getrunkene Mischbier in Deutschland. In Deutschland gibt es für viele Mischbiere regional unterschiede beim Namen. Das Radler zum Beispiel ist im norddeutschen Raum unter dem Namen Alster bzw. Alsterwasser bekannt. Im münsterländischen ist die Bezeichnung Wurstwasser geläufig. Bestellt man im Berliner Raum ein Radler so bekommt man ein Pils gemischt mit Orangenlimonade.

Die bekanntesten Biermischgetränke:

Radler bzw. Alster(-wasser): Pils mit Zitronenlimonade
Diesel: Bier mit Cola (meist Altbier)
Colaweizen: Weizenbier mit Cola
Weizenradler: Weizenbier mit Zitronenlimonade
Honigbier: Bier mit Honig (>besonders von Freunden des Mittelalters sehr beliebt)

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10 Kommentare März 4th, 2009

Bier mischen mit Bier?!

Auf diese pikante Frage, die im ersten Blick vielleicht gar nicht so abwägig ist einen aber trotzdem etwas erschaudern lässt, bin ich auf meinem Weg durch das World Wide Web beim Südkurier hängen geblieben. Dort wird sich in einem kurzen, etwas aufschreckendem, Artikel dieser Frage etwas genähert.

Das Bier mit Cola, Wodka, Himmbeerlimettenzitronenorangeneanannanspfirsichnektar, oder anderen “Dingen” gemischt wird ist heute ja leider aktuelle sehr im Trend. Warum dann nicht ein Mal das Bier zweier verschiedener Sorten Pils mischen? Geht das? Der Test wurde hier gemacht: Artikel suedkurier.de Viel Spaß beim lesen.

Und übrigends, Carlsberg hatte die grandiose Idee Bier mit Mentos zu mischen, was dabei herauskam seht ihr hier:

Wir von Lieblingsbier.de werden in naher Zukunft ebenfalls interessante neue Biermixturen testen. Bleibt also am Krug.

1 Kommentar Februar 4th, 2009

Bierkonsum im Mai: Biermischgetränke sind top!

Vor der berrauschenden Europameisterschaft 2008 war der Bierkonsum in Deutschland, im meist schönen Monat Mai, nicht gerade positiv. Trotz relativ schönem Wetter sank der Bierabsatz, bezogen auf das Kalenderjahr 2008, um 2,7% auf 41,44 Mio. hl. Wenn man den Monat Mai mit dem Vorjahresmonat vergleicht, betrug das Minus sogar 5,6% mit rund 10 Mio. hl. Auch der Bierexport in andere Länder sank im Vergleich zu 2007 um wahrhaftige 14,7%. Insgesamt wurden 1,44 Mio. hl. Bier in andere Länder exportiert.

Durch die Werbekampagnen von Beck`s und Schoefferhofer, welche beide mit neuen Biermischgetränken auf den Markt kamen, konnte der Bierabsatz in diesem Bereich mit 1,1% auf 540.000 hl. zulegen. Auch die alkoholfreien Biere legten im Vergleich zu 2006 und 2007 im Monat Mai mit einem Anteil von 3,2% wieder ordentlich zu.

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Kommentieren Juni 30th, 2008

Biersorten

In den nächsten Tagen und Wochen möchten wir euch von Lieblingsbier.de die verschiedenen Biersorten vorstellen die es, laut Aussage des deutschen Brauerbundes bei uns in Deutschland gibt. Neben den Biersorten, die jeder kennt, wie Alt, Kölsch, Dunkles, Helles, Pils, Weißbier, Schwarzbier, Bock, Leichtbier und Berliner Weisse, wollen wir euch auch etwas exotischere Biersorten vorstellen und vielleicht bringen wir euch ja auch auf den Geschmack mal etwas neues auszuprobieren.

Viele von euch haben sicherlich noch nicht von ihnen gehört, aber neben unseren alltäglichen Biersorten gibt es auch die etwas anderen Biersorten. Dabei handelt es sich um Diätbier, Eisbier, Zwickelbier, Märzen, Rauchbier und Roggenbier. Neben diesen exotischen Biersorten stellen wir euch selbstverständlich auch die von vielen verhassten Biermischgetränke vor.

Also seid gespannt was euch alles in den nächsten Wochen hier bei Lieblingsbier.de erwartet. Es kommt viel auf euch zu, also zurücklehnen und geniessen.

Biersorten

2 Kommentare Februar 29th, 2008

Bierkonsum 2007: Befürchtungen bestätigt

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, ist auch im Jahre 2007 der Bierkonsum in Deutschland wieder gesunken. Dies bestätigte jetzt das statistische Bundesamt in Wiesbaden. Im Jahr 2007setzen die deutschen Brauereien und Bierlager 103,9 Millionen Hektoliter Bier ab. Dies sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr. So benötigen die Brauerein einen sehr warmen Sommer und meist ein Großereignis wie die WM 2006 im eigenen Land um den Bierkonsum anzukurbeln. Das statistische Bundesamt bestätigte somit die Aussage, die die Brauer bereits kurz nach Weihnachten veröffentlicht haben.

Bei den Bundesländern liegt NRW, wie in der Vergangenheit, mit einem Anteil von 24,3 Prozent vor Bayerm mit 22 Prozent. Dies liegt aber wohl daran, dass in Bayern mehr eigenes Bier gebraut wird.

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Kommentieren Januar 29th, 2008


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