Das 14. Internationale Berliner Bierfestival findet vom 6. bis 8. August mitten im Herzen der deutschen Hauptstadt statt. Auch euer Bier Online Magazin www.Lieblingsbier.de wird dieses Jahr vor Ort sein und für euch dieses einzigartige Bierfestival Berlin in Bildern einfangen. Leider wurde unser Video der Biermeile 2008 von YouTube aus dem Verzeichnis gelöscht, da es Musikmaterial von Sony Entertainment beinhaltete. Schade.
Ein südostasiatischer Wind wird im Jahr 2010 auf dem Bierfestival wehen: nach der Tschechischen Republik im Jahre 2008 und Belgien im Jahr 2009 wird es mit der Sozialistische Republik Vietnam die erste außereuropäische Landespräsentation auf der Genießer-Biermeile geben.
Wir suchen ab sofort Verstärkung für die redaktionelle Arbeit auf Lieblingsbier.de. Hast du Lust ein Teil dieses wunderbaren und einzigartigen Projektes zu werden und möchtest du deinen persönlichen Teil dazu beitragen? Wir bieten dir ab sofort die Möglichkeit dazu und geben dir die Möglichkeit rund um das Thema Bier zu schreiben!
Mittlerweile hat sich Lieblingsbier.de zu einer festen Größe in der Bier-Branche gemaustert. Mittlerweile besuchen knapp 10.000 Leser das Online-Magazin, Tendenz steigend. Wir wollen Lieblingsbier.de zu einer unabhängigen Plattform rund um das Thema Bier machen und du kannst deinen Teil dazu beitragen
Bewerbe dich einfach mit ein paar Sätzen über dich und eventuellen Vorstellungen über deine Arbeit bei Lieblingsbier.de über unser Kontaktformular oder schreib direkt eine Email an info@lieblingsbier.de.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Falls du nicht wirklich in der redaktionellen Arbeit Lust hast dich am Projekt zu beteiligen, dich aber in grafischen Dingen auskennst, bist du ebenfalls herzlich Willkommen! Auch in anderen Bereichen können wir Unterstützung gebrauchen. Gerne gehen wir auch Kooperationen und Partnerschaften ein um unser bisheriges Bier-Netzwerk ausweiten zu können.
Übrigends bieten wir dir die Möglichkeit neben der redaktionellen Arbeit auch Bierfestivals (z.B. Bierfestival Berlin), Biermessen (z.B. Brau Beviale) und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Bier für Lieblingsbier.de zu besuchen. Dies selbstverständlich kostenlos und mit eigener Presseakkreditierung. Ebenfalls hast du die Möglichkeit verschiedene Biere von unseren Partnern zu verköstigen und für Lieblingsbier.de zu testen.
Zum insgesamt 13. Mal findet vom 02. bis 06. Juni 2010 im Nürnberger Burggraben das Fränkische Bierfest statt. Stolze 32 Brauereien aus Nürnberg, seinen Partnerstädten und der fränkischen Bierlandschaft haben sich eingefunden um dieses wunderbare Ereignis zu feiern. In diesem Jahr gibt es, anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft zwischen Nürnberg und Prag auch viele tschechische Biere im Angebot.
Das Bierfestival findet wie jedes Jahr im Graben der Nürnberger Burg statt. Dies bietet ein wunderbares, mittelalterliches Ambiente um sich knapp 110 verschiedenen Biersorten hingeben zu können. Neben den alljährlichen Teilnehmern, wird es dieses Jahr auch ein paar neue Brauereien zu sehen und vor allem zu schmecken geben.
Dazu gehören zum Beispiel die Brauerei Nikl aus Pretzfeld, das Elchbräu aus Thuisbrunn und die Brauerei Hofmühl aus Eichstätt. Auch die Brauerei Fischer aus Greuth ist vor Ort und bietet zum ersten Mal das spezielle und würzige Rauchbier den Gästen an.
Natürlich gibt es nicht nur flüssige Nahrung, auch für feste Nahrung ist ausreichend gesorgt. Insgesamt 18 Essensstände bieten herzhaft schmeckende fränkische Gerichte, Makrelen, Heringe, gebackenes Holzofenbrot und vieles mehr an.
Auf vier Bühnen wird bereits von Mittag an mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm gerockt und für beste Unterhaltung gesorgt. Auch eine Schaubrauerei ist vor Ort und erklärt den Brauvorgang vom Anfang bis zum Ende. Familien sind ebenfalls gut aufgehoben und können entspannt ein Besuch am Nürnberger Bierfest in Angriff nehmen. Neben einem Streichelzoo, sorgt eine Kinderschminkaktion und eine große Hüpfburg für viel Spaß und Freude bei den kleinen Besuchern.
Und wer jetzt immer noch keine Lust hat, das fränkische Bierfest zu besuchen, der kann sich das offizielle Lieblingsbier.de Video vom Bierfest 2009 einmal anschauen. Spätestens jetzt sollte sich jeder auf den Weg nach Nürnberg machen. Die Wetterprognosen sind übrigens sehr gut!
Am Donnerstag, 20. Mai, um 17:00 Uhr ist es wieder soweit: Der Oberbürgermeister der fränkischen Stadt Erlangen, Siegfried Balleis, wird mit dem Anstich des ersten Fasses am Erich-Keller die 255. Erlanger Bergkirchweih eröffnen. Bis einschließlich 31. Mai laden 20 Festwirte sowie rund 100 Schausteller- und Imbissbetriebe jeweils von 10:00 bis 23:00 Uhr (an den Feier-/Sonntagen ab 9:30 Uhr) zu einem der schönsten Volksfeste Deutschlands ein. Auf den Kellern und in zwei großen Zelten stehen ca. 15.000 Sitzplätze für die Freunde des traditionsreichen Festes bereit.
Auch das Team von Lieblingsbier.de wird sich auf machen und den Berg besteigen. Wir hoffen für euch einen interessanten Bericht mit einem netten Video zu erstellen. Viel Spaß allen Besuchern.
Insgesamt werden bei gutem Wetter wieder rund eine Millionen Besucher erwartet. Der Bierpreis liegt bei bis zu 7,50 Euro je Maß. Bei der Auswahl der Buden und Fahrgeschäfte wurde in diesem Jahr wieder besonderes Augenmerk auf die Familienfreundlichkeit gelegt.
Das Motto des diesjährigen „Bergs“ lautet: „eine Reise um die Welt“. Große Leuchtreklamen wie „Amazonas“, „River Rafting Wildwasserbahn“ oder „Space Party“ laden zu ganz besonderen Entdeckungen ein.
Nicht mehr lange bis zum 1. Hallertauer Bierfestivals (28.-30.05.) in Attenkirchen und es sind alle entscheidenden Festlegungen getroffen. 29 Brauereien werden am „Tor zur Hallertau“ insgesamt 56 Biere vorstellen. Darunter ist auch die Versuchsbrauerei des Lehrstuhls für Brautechnologie der TU München-Weihenstephan, die eigens ein Bier gebraut, das auf dem Bierfestival zur Verkostung kommt.
Inzwischen steht auch das Rahmenprogramm: Auf den drei Bühnen des Festivalgeländes in der Ortsmitte – vor dem Gasthaus Spitzbuam, vor dem Alten Wirt/Katti Bräu und im Pfarrgarten – werden 22 Bands ganz unterschiedlicher Stilrichtung die Besucher unterhalten – bei freiem Eintritt!„Es ist uns gelungen, ein vielgestaltiges Musik- und Unterhaltungsprogramm mit lokal und überregional bekannten Gruppen zusammenzustellen“, freut sich Wolfgang Braun vom Bierfestival-Organisationskomitee, „das hat es in der Region noch nicht gegeben!“
„Einzigartiges Bier-Angebot“
Als „ein phänomenales Programmangebot für die ganze Familie bei freiem Eintritt“ bezeichnet Initiator Alexander Herzog das Hallertauer Bierfestival, das Ende Mai von der Gemeinde Attenkirchen ausgerichtet wird, doch das wirklich „einzigartige der Veranstaltung“ sei das Bierangebot. „Wir haben fast alle Biere der Hallertau vor Ort und dazu ausgesuchte Spezialitäten inhabergeführter bayerischer Brauereien“. Darunter „Geschmacks-Sensationen“ wie „Hopfenweißbiere“ oder „Indian Pale Ale“, ein besonders gehopftes Bier englischer Brauart. „Attenkirchen wird zur Bierhochburg Bayerns“, prophezeit Herzog, „wer sich für Bier interessiert wird zu uns kommen, deshalb erwarten wir einen ganz großen Zuspruch.“
Blasmusik und Salsa, Rock´n Roll und Soul
Mit dabei sind zum Beispiel die „Ampertaler Blechmusi“, die Ampertaler Kirtamusi, die Hopfamoos-Musi oder die Gruppe „Straschischnik“ mit traditioneller bayerischer Musik und Volkstanz. Neue bayerische Volksmusik werden die Gruppen „Sauglockenläuten“, „Hopfareisser“, „Saitenquäler“, „Sepp Raith & Otto Göttler“, „Salterio“ oder „Bayernblech“ zum Besten geben. Eher jüngere Fans dürften die Freisinger Avantgardisten „Pony Malta“ um Norbert Bürger, die Funk-Soul-Formation „Soulmates“ aus Augsburg sowie die Lokalmatadoren „Little Boy Juniors“ finden. Jazzige Töne zum Bier liefern die „Isar-Amper-Company“ und die Landshuter „Wank und Winkel“. Freunde südamerikanischer Musik können sich auf die original kubanische Formation „Azucar Cubana“ und die Münchner Band „Nene y los Capronatas“ freuen.
Dazu bieten 17 Marktstände ein vielfältiges Angebot von „Hopfenfechser“ über Kunsthandwerk und Hopfensekt aus Au bis hin zur Präsentation der Bierrohstoffe Gerste/Malz und Hopfen. Die kleinen Besucher des Festivals erwarten Kasperltheater und ein buntes Mitmach-Programm im Pfarrgarten.
Nach langer Zeit der Planung ist es nun soweit. Das 1. Festival der Bierkultur findet am 15. und 16. Mai 2010 in Köln-Ehrenfeld statt und steht unter dem sehr schönen Motto “Klassische und innovative Bierspezialitäten auch jenseits von Reinheitsgebot und Kölsch-Konvention”.
Das besondere an diesem Bierfestival steckt schon im Motto. So werden neben den “normalen” Bieren auch besondere Spezialitäten angeboten, welche alle handwerklich hergestellt werden. Es werden also eine Menge innovative Bierspezialitäten angeboten, welche sich die Besucher schmecken lassen dürfen.
Insgesamt präsentieren sich rund 15 gewerbliche Kleinbrauereien und Bierfachhändler aus Deutschland, Italien, Spanien, Belgien und Dänemark. Alles also sehr international. Neben einer Brauvorführung sorgt ein Biersommelier mit moderierten Bierverkostungen für das Rahmenprogramm. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht natürlich das Bier, aber auch die Möglichkeit direkt mit dem Brauer bzw. dem Fachpersonal ins Gespräch zu kommen.
Die Besucher dürfen sich als neben vielen besonderen Themenstellungen rund um das Bier auch um das ein oder andere unbekannte Gebräu freuen. So wird es Bier geben, welches mit schwarzem Tee, Rosmarin oder anderen exotischen Zutaten gebraut wurde.
Veranstaltungsort: Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld Samstag 15. bis Sonntag 16. Mai 2010, jeweils von 12 – 20 Uhr
Eintritt: 3,50 €, inkl. Festivalglas
Einheitspreis für Vollbier: 1 €/0,15 Liter; Besondere Bierspezialitäten evtl. mehr Veranstalter: Peter Esser, Inhaber und Diplom-Braumeister der „Braustelle“ Kölns kleinster Gasthausbrauerei, www.braustelle.com
Wenn man schon die Möglichkeit hat und vor der Haustüre in Mannheim findet die größte Verbrauchermesse Deutschlands statt, liegt ein Besuch natürlich nahe. Doch um ehrlich zu sein, die fast 50 Hallen haben mich nicht so interessiert, eher die Sortenvielfalt und die Infos rund ums Bier.
Gestartet habe ich nach einem Kaffee beim Australian Food & Trading Stand. Natürlich haben sie Ihr Fosters mit dabei gehabt. Was soll man schreiben: Fosters ist wirklich nicht so der Bringer, aber man kann es trinken. Es ähnelt eben sehr dem Standard aus Übersee. Leicht, wässrig und gehaltlos.
Info: Fosters wurde jahrelang bei der Holsten Brauerei gebraut und wird nun in Belgien produziert. Zu welcher Gruppe die Brauerei gehört muss man ja nicht erwähnen. (InBev)
Seit 25 Jahren gibt es den Stand mit den Irischen Leckereien. Natürlich vom Fass. Guinness und Kilkenny. Frau Elfering betreut hier schon 18 Jahre lang Stammkundschaft und hat mir auch Infos über Guinness gegeben
Info: Man kann es kaum glauben aber das Dosenbier von Guinness schmeckt besser als das Flaschenbier. Das liegt daran, das beim öffnen der Dose eine CO2 Kapsel das Gas in das Bier drückt, und man es so mit dem Fassbier vergleichen kann. Geniale Erfindung.
Danach ging zum Stand der Welde Brauerei. Herr Thomas Sauer stand mir lange Rede und Antwort und ich wurde auch zu einer Brauereibesichtigung eingeladen. Die Welde Brauerei ist immer noch in Privatbesitz und bleibt das wohl hoffentlich noch lange. Sie haben einen neuen Braumeister der auch noch Diplom Biersommelier ist. Seit Stephan Dück in der Brauerei beschäftigt is gibt es immer wieder neue Biere. Dies ist wichtig, den neue Ideen sind heutzutage auf dem engen Biermarkt wichtig um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Dabei wird zwar auch immer mehr in die Mischbierrichtung experimentiert, was wir nicht ganz so gut finden.
20.000 Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen des Lebens bei rund 1.400 Ausstellern sind vom 24.04. - 04.05. auf dem Maimarkt in Mannheim zu erleben. Auf Deutschlands größter Regionalmesse findet sich in 47 Hallen und im Freigelände alles was man so braucht. 350.000 Besucher suchen auf 75.000 m² nützliches…auch Bier?
Meine Wenigkeit hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und im Vorfeld die Hallen und die Brauereien, welche sich am Maimarkt präsentieren, zusammengestellt. Somit dürfen wir euch wahrscheinlich den ersten “Bier-Maimarkt-Führer” präsentieren.
Halle 1 - 2
Schon Jahre lang wird von den Kölner Funken das Dom Kölsch ausgeschenkt. Da es um Reisen geht wird die Stadt Rosenheim mit einem Maxlrainer Zwickl dargestellt. Ebenfalls gibt es leckere Fischbrötchen und dazu ein gutes herbes Jever
Halle 6 - 9
In diesen Hallen geht es ums Essen und Trinken. Hier sind gleich einige Brauereien vertreten. Dazu zählen sich Fürstenberg, Rothaus, Palmbräu, echte und gute Badische Brauereien mit einem leckeren Sortiment. Beim Stand Australian Food & Trading gibt es verschiedene australische Biere zu verkosten. Die Welde-Brauerei aus Schwetzingen hat einen großen Bierstand. Hier gibt es fetzige Musik und eine gute Auswahl an Bieren.
Im Vergleich zu den meisten Besuchern des Oktoberfests fällt die Bilanz des Jahres 2009 eher nüchtern aus. So besuchten in den 16 Festtagen rund 5,7 Millionen Besucher aus der ganzen Welt das Oktoberfest in München. Wurde in der Oktoberfest 2009 Halbzeit Bilanz noch ein größerer Ansturm als im Vorjahr verzeichnet, blieben in der zweiten Woche die Besucher aus. Grund war mit Sicherheit nicht das wunderschöne Herbstwetter, immerhin gab es keinen einzigen Regentag, sondern eher die Terrorwarnungen, durch die sich doch der ein oder andere Besucher verunsichern ließ und lieber daheim blieb.
Angesichts des Sperrgürtels, der Hundertschaften von Polizisten, Polizeihunden und Taschenkontrollen mit Sicherheit auch verständlich. Das Oktoberfest war neben Fort Knox mit Sicherheit der Best bewachte Platz der Welt, sicherlich auch nicht ohne Grund.
Nichts desto trotz wurde in den knapp zwei Wochen ziemlich ordentlich gefeiert. Die 5,7 Millionen Besucher tranken 6,5 Millionen Maß Bier, 100.000 Maß weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Bierleichen stieg im Vergleich zu den vorherigen Jahren ziemlich stark an.
Im Jahr 2008 wurden 565 Bierleichen gezählt, im Jahr 2009 waren es 759, zwei Drittel davon unter 30 Jahren. Unserer Ansicht erschreckende Zahlen, so verkommt das einst traditionelle Volksfest immer mehr zum Massenbesäufnis, aber dieser Trend ist bereits seit Jahren zu beobachten. Vergessen doch die meisten Besucher, dass es sich beim Oktoberfestbier um ein Starkbier handelt.
Neben diesen statistischen Zahlen gibt es auch drei Tote zu verzeichnen, welche im direkten Zusammenhang mit dem Oktoberfest verstarben. Ein betrunkener Australier wurde auf dem Heimweg zu seinem Campingplatz von einer einfahrenden S-Bahn erfasst und getötet. Ebenfalls starb ein 51-jähriger Mann anscheinend an seinem Erbrochenen auf einem Busparkplatz. Ein dritter Besucher aus England starb als er aus seinem Hotelzimmer stürzte, während er betrunken hinaus pinkelte.
Na dann, auf zum Oktoberfest 2010 vom 18. September – 03. Oktober.
Nicht zu heiß und auch nicht zu warm, also Topwetter für einen Besuch auf der Bierbörse. Früher gastierte sie ja in Mannheim. Ein Katzensprung von mir entfernt. Jetzt ist sie in Karlsruhe gewesen, es gibt aber zum Glück sehr gute Zugverbindungen, da eine Reise mit dem Auto nicht wirklich empfehlenswert ist. Das Drumherum war echt toll, die Börse fand im Schlossgarten, im Schatten statt. Viele Bierstände, Geschenkartikel, Gläser und gutes Essen waren mit von der Partie.
Was eine wirklich gelungene Idee war, die Probiergläser. Man hat sich eins gekauft und konnte dann an den verschiedenen Ständen ein 0,1 ltr. Bier probieren. Der Preis von 1,- - 1,50 Euro ging auch noch. Enttäuscht war ich eigentlich nur von der Tatsache, dass an jedem Stand mindestens ein Mischbier angeboten wurde. 90% mit Kirsch, dann Banane usw. Die Aussage war diese, wir müssen ja etwas für die Frauen anbieten. (Soll ich lieber sagen für die Jugendlichen)
Bereits zum 19. Mal findet im August in der ostchinesischen Provinz Shandong, genauer in der Küstenstadt Qingdao, ein internationales Bierfestival statt. Insgesamt besuchen mehrere Millionen Menschen dieses zwei Wochen andauernde Festival. Sieht man einmal vom Oktoberfest in München ab, ist es wohl das größte Bierfestival der Welt.
Aber nicht nur damit ist China die Superlative was das Thema Bier angeht. Auch im Bier produzieren ist das asiatische Land bereits zum achten Mal in Folge Weltmeister geworden. Insgesamt produzierte das Land in der ersten Jahreshälfte 2009 20,5 Millionen Tonnen Bier, bei einem Bierverbrauch pro Kopf mit knapp 30 Litern sind dies beachtliche Zahlen. Der Großteil wird übrigens für den heimischen Markt hergestellt.
Der Brauereiriese InBev hat dies natürlich schon längst erkannt und sich ein großen Anteil am chinesischen Markt gesichert. Mittlerweile ist InBev an über acht chinesischen Brauereien beteiligt und produziert an über 30 Produktionsstandorten. Man könnte meinen, die deutschen Brauer haben diesen Boom der letzten Jahre verschlafen und krebsen auch deswegen mittlerweile so in der anhaltenden Krise umher.
Pünktlich melden wir uns aus unserem wohlverdienten Urlaub zurück und möchten euch gleich ein wunderbaren Bericht über das 13. Berliner Bierfestival präsentieren.
Wie auch in den Jahren zuvor fand das 13. Bierfestival, auch kurz “Biermeile” genannt, wieder im August, vom 7. - 9. auf der Karl - Marx - Allee in Berlin statt.
Es hatten sich 300 Brauereien aus 86 Ländern angemeldet, die auf den 2,2 Km zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor mehr als 2000 (i. W. Zweitausend!) Sorten Bier zum Ausschank brachten.
Also eine Herausforderung für unseren Redakteur Bierbaron aus Berlin, der sich mit einem Freund und Kollegen und dessen Lebensgefährtin am Samstag, dem 8.8. erwartungsvoll auf die Strecke machte.
Das Wetter war toll, warm, nicht zu warm, sonnig, leichter Wind. Anreise mit der U - Bahn, wegen des gefahrlosen Biergenusses.
Zu aller erst wurde der Probierkrug mit 0,2l Inhalt gekauft, mit diesem bewaffnet konnte man sich an jedem Stand für die Flatrate 1,50€ das dort angebotene Bier einschenken lassen. Als Probiernummer nicht schlecht, man kann dann doch einige Sorten durchprobieren.
Berlin ist Hauptstadt, früher war sie auch mal Bier-Hauptstadt, doch heute hat sich dies geändert. Wo früher ein erbitterter Kampf zwischen einzelnen Brauereien herrschte, dominiert mittlerweile ein einziger Großkonzern den Markt.
Ein interessanter Artikel im Berliner Tagesspiegel (02.08.2009) über die Berliner-KindlSchultheiss-Brauerei, welche mittlerweile zur Radeberger Gruppe (Oetker) gehört, über die aktuelle Lage in der Wirtschaftskrise, über den Trend zu Hausbrauereien zurückzukehren und über das größte Bierfestival der Welt, der Berliner Biermeile.
Bereits zum elften Mal findet die Mainzer Bierbörse am Rheinufer hinter dem Rathaus statt. So wird es wieder ein riesen Fest im Juli für alle Bierliebhaber und Feierwütigen werden. Neben einer Vielzahl neuer Stände, werden die Veranstalter auch einige außergewöhnliche Biere präsentieren. So gibt es zum Beispiel das Mongozo, ein Bier nach afrikanischer Brauart in exotischen Geschmacksrichtungen wie Kokos und Mango und vielen weiteren.
Los geht es am Freitag bereits um 15 Uhr mit Stargast Alfons Schuhbeck, der als großer Bierfreund mit seinem eigenen Ausschankwagen seiner kleinen Hausbrauerei in Mainz vertreten sein wird. Neben vielen bayerischen Bieren wie Andechser, Münchner Hofbräu und Augustiner werden ebenfalls regionale Hausbrauereien wie das Brauhaus Kastell, Wäldches Bräu aus Frankfurt und natürlich auch die Lokalmatadoren, die 1.Mainzer Hausbrauerei Eisgrub ihre Spezialitäten anbieten. Ebenfalls auf keinem Bierfestival fehlen darf der Stand vom Haus der 131 Biere aus Hamburg. Dort werden insgesamt mehr als 200 Flaschenbiere aus der ganzen Welt angeboten, dazu immer wieder neue Exote.