Bier Werbung: Paulaner TV-Spot jetzt mit Griechenland

Jeder kennt die berühmten Werbespots aus dem Paulaner Biergarten. Mal mit Indern, mal mit Japanern oder auch mal mit Italienern. Nun sind aus aktuellem Anlass die Griechen zu Gast in Bayern und geniessen die bayerische Gastfreundschaft bei einem kühlen Paulaner Weizen.

Wer das Bier am Ende zahlt und ob die Griechen wieder flüssig sind, erfahrt ihr dann im Spot. Schaut ihn euch einfach selber mal an. Wir finden er ist gut gelungen, greift ein aktuelles Thema auf und es lässt sich gut drüber schmunzeln.



Mit diesem neuen Spot zum Thema Griechenland beweist die Paulaner Brauerei ein weiteres Mal, wie aktuell und gleichzeitig humorvoll Fernsehwerbung sein kann: Die G’schichten aus dem Paulanergarten nehmen Themen auf, die die Menschen bewegen - und lassen den Betrachter schmunzeln.

Paulaner Marketingleiter Thomas Beckmann: „Unser Paulanergarten ist mit seinen internationalen Gästen ein bekannter Botschafter des typischen Münchner Lebensgefühls mit dem Motto ‚leben und lebenlassen’. Dieser Spot steht für das, was Paulaner ausmacht: Offenheit, Geselligkeit, Modernität und das berühmte Augenzwinkern!“

Quelle: Paulaner.de


6 Kommentare Mai 31st, 2010

Wahl zu “Bayerns schönstem Bierbauch” am 1. Hallertauer Bierfestival

Nicht mehr lange bis zum 1. Hallertauer Bierfestivals (28.-30.05.) in Attenkirchen und es sind alle entscheidenden Festlegungen getroffen. 29 Brauereien werden am „Tor zur Hallertau“ insgesamt 56 Biere vorstellen. Darunter ist auch die Versuchsbrauerei des Lehrstuhls für Brautechnologie der TU München-Weihenstephan, die eigens ein Bier gebraut, das auf dem Bierfestival zur Verkostung kommt.

Inzwischen steht auch das Rahmenprogramm: Auf den drei Bühnen des Festivalgeländes in der Ortsmitte – vor dem Gasthaus Spitzbuam, vor dem Alten Wirt/Katti Bräu und im Pfarrgarten – werden 22 Bands ganz unterschiedlicher Stilrichtung die Besucher unterhalten – bei freiem Eintritt! „Es ist uns gelungen, ein vielgestaltiges Musik- und Unterhaltungsprogramm mit lokal und überregional bekannten Gruppen zusammenzustellen“, freut sich Wolfgang Braun vom Bierfestival-Organisationskomitee, „das hat es in der Region noch nicht gegeben!“

„Einzigartiges Bier-Angebot“

Als „ein phänomenales Programmangebot für die ganze Familie bei freiem Eintritt“ bezeichnet Initiator Alexander Herzog das Hallertauer Bierfestival, das Ende Mai von der Gemeinde Attenkirchen ausgerichtet wird, doch das wirklich „einzigartige der Veranstaltung“ sei das Bierangebot. „Wir haben fast alle Biere der Hallertau vor Ort und dazu ausgesuchte Spezialitäten inhabergeführter bayerischer Brauereien“. Darunter „Geschmacks-Sensationen“ wie „Hopfenweißbiere“ oder „Indian Pale Ale“, ein besonders gehopftes Bier englischer Brauart. „Attenkirchen wird zur Bierhochburg Bayerns“, prophezeit Herzog, „wer sich für Bier interessiert wird zu uns kommen, deshalb erwarten wir einen ganz großen Zuspruch.“

Blasmusik und Salsa, Rock´n Roll und Soul

Mit dabei sind zum Beispiel die „Ampertaler Blechmusi“, die Ampertaler Kirtamusi, die Hopfamoos-Musi oder die Gruppe „Straschischnik“ mit traditioneller bayerischer Musik und Volkstanz. Neue bayerische Volksmusik werden die Gruppen „Sauglockenläuten“, „Hopfareisser“, „Saitenquäler“, „Sepp Raith & Otto Göttler“, „Salterio“ oder „Bayernblech“ zum Besten geben. Eher jüngere Fans dürften die Freisinger Avantgardisten „Pony Malta“ um Norbert Bürger, die Funk-Soul-Formation „Soulmates“ aus Augsburg sowie die Lokalmatadoren „Little Boy Juniors“ finden. Jazzige Töne zum Bier liefern die „Isar-Amper-Company“ und die Landshuter „Wank und Winkel“. Freunde südamerikanischer Musik können sich auf die original kubanische Formation „Azucar Cubana“ und die Münchner Band „Nene y los Capronatas“ freuen.

Dazu bieten 17 Marktstände ein vielfältiges Angebot von „Hopfenfechser“ über Kunsthandwerk und Hopfensekt aus Au bis hin zur Präsentation der Bierrohstoffe Gerste/Malz und Hopfen. Die kleinen Besucher des Festivals erwarten Kasperltheater und ein buntes Mitmach-Programm im Pfarrgarten.

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1 Kommentar Mai 17th, 2010

Bayerisches Bier als Überlebensfaktor

Bei unseren Recherechen durch die weiten des Netzes, sind wir auf welt.de auf einen interessanten Artikel gestoßen, welchen wir euch nicht vorenthalten wollen.

Die Autorin Stephanie Geiger schreibt über den bayerischen Biermarkt und probiert anschaulich darzustellen, wie bayerische Traditionsbrauereien die Krise probieren zu meistern. Ein interessanter und lesenswerter Artikel, welcher mit dem Ergebnis endet, dass die bayerischen Traditionsbrauereien keine Sorge haben müssen, von den großen Brauereiriesen der Welt aufgekauft zu werden. Vielen Brauern ist eben Tradition, Qualität und regionale Bekanntheit wichtiger als der große Profit.

Zum Artikel: Welt.de : Bayerns Brauer erfinden das Bier neu

Kommentieren März 14th, 2010

Ab Aschermittwoch ist Starkbierzeit

Wenn die Narrenkostüme ab Aschermittwoch wieder in den Schränken verschwinden, beginnt die karge Fastenzeit. Dass es dabei bisweilen trotzdem recht fröhlich zugeht, liegt an einem Hintertürchen, das seit Jahrhunderten gerne genutzt wird: Bockbier.

Dieses besonders gehaltvolle Bier darf auch in der Fastenzeit genossen werden, wie die Überlieferung besagt. So wird berichtet, dass vor langer Zeit bayerische Mönche ein Fässchen Bockbier nach Rom schickten zur Prüfung, ob der Trunk mit den kirchlichen Vorschriften vereinbar sei. Doch die Reise über die Alpen und die warme Sonne Italiens ließen den Sud völlig verderben. Der Papst probierte und konnte in dem abscheulichen Getränk keine Gefahr für das Seelenheil seiner Mitbrüder erkennen. Seither gehören Bockbier und Fastenzeit zusammen.

Pikantus Erdinger

Gerade in Bayern ist die Auswahl an Starkbieren groß. Diese hochprozentige Vielfalt bereichert der Weißbierspezialist ERDINGER Weißbräu um einen Weizenbock, eine obergärige Spezialität. Mit einem Alkoholgehalt von 7,3 % und einer Stammwürze von 16,7°P ist der ERDINGER Pikantus dunkler Weizenbock der gehaltvollste Vertreter aus dem Hause ERDINGER.

Traditionsgemäß reift er in der Flasche; um sein volles Aroma zu entfalten, braucht er eine etwas längere Reifezeit. Starkbierkenner schätzen seinen typischen, malzbetonten und leicht süßlichen Geschmack, den der Pikantus durch die ausgesuchten, dunklen Weizen- und Gerstenmalze erhält. Dazu passend gibt es ein eigenes Glas, das mit seiner breiter angelegten Form die Aromaentfaltung unterstützt und die dunkle Farbe des Pikantus – das Auge trinkt mit – besonders zur Geltung kommen lässt.

Lieblingsbier.de wird in den nächsten Wochen für euch einmal einige Bockbiere testen und vorstellen. Dabei wünschen wir euch, aber auch uns, viel Spaß!


2 Kommentare Februar 17th, 2010

GENUSS.bier.pur nun auch in Deutschland erhältlich

In Österreisch schon lange zu haben und nun auch endlich in Deutschland erhältlich. Das Hochglanzmagazin GENUSS.bier.pur, welches sich ausschließlich mit dem Thema Bier auseinandersetzt, gibt es nun auch endlich in Deutschland zu kaufen. Bisherige Ausgaben des Magazins haben sich größtenteil im Schwerpunkt mit der österreichischen Bierlandschaft auseinandergesetzt. Die deutsche Ausgabe wird dagegen mit dem Schwerpunkt der deutschen Bierlandschaft auftreten.

Das Magazin soll zweimal jährlich erscheinen und bietet für 4,90 Euro ein modernes und ansprechendes Design. Neben spannenden und interessanten Reportagen gibt es ebenfalls kurze und prägnante Texte, ansprechende Bilder und Neuigkeiten rund um das Thema Bier in der ganzen Welt. Dazu gibt es Produkt-News und Brauerei-Vorstellungen ebenso wie aktuelle Veranstaltungshinweise oder lokale Tipps zu urtypischen Gaststätten und originellen Bars mit “bieriger Ausrichtung”. Das Heft entstand übrigens in Kooperation mit den Privaten Brauereien Bayern e.V.

In der ersten Ausgabe geht es unter anderem um folgende Themen: 836 Biere auf dem Prüfstand – Der European Beer Star, Die Familie Weyermann im Portrait, Bamberg – Eine Liebeserklärung, Niederbayerns Brauwelt, Bayerisch Märzen – eine Rarität, Kristallweizen – der Champagner unter den Bieren, Vancouver – olympische Biere

Weitere Informationen rund um den Verlag und andere GENUSS Magazine gibt es auf www.genuss-magazin.eu

2 Kommentare November 26th, 2009

European Beer Star Award 2009: Das beste Pils kommt aus Oberbayern

Einige doch überraschende Ergebnisse brachte die sechste Auflage des European Beer Star, bei dem sich heuer 836 Biere aus über 30 Ländern beteiligten. Gold, Silber und Bronze wurden von den 78 Juroren in 41 verschiedenen Kategorien vergeben – vom deutschen Kellerbier über das böhmische Pilsner bis hin zum englischen Ale oder Kräuterbier.

Die Ausrichter des Wettbewerbes, der Verband Private Brauereien und die Association of Small and Independent Breweries in Europe freuten sich über eine absolute Rekordbeteiligung mit einem Zuwachs von 22% gegenüber dem Vorjahr.
Besonders bemerkenswert: Die besten Pilsbiere deutscher Brauart, die man eher im Norden der Republik vermutet hätte, kommen aus dem oberbayerischen Landkreis Traunstein: Gold für das Schönramer Pils der gleichnamigen Brauerei aus Petting, Silber für das Ruperti Pils der Brauerei Wieninger in Teisendorf.

Viele, bereits im Vorjahr ausgezeichnete Biere, finden sich auch heuer wieder auf der Siegerliste. Und das, obwohl anders als bei vergleichbaren Bierbewertungen in jeder Kategorie nur drei Preise (Gold, Silber, Bronze) vergeben werden. “Damit gilt der European Beer Star als einer der härtesten Wettbewerbe der Welt”, resümierte Dr. Werner Gloßner, Geschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, “jede ausgezeichnete Brauerei kann wirklich stolz sein auf den European Beer Star Award!”

Zu den herausragenden deutschen Gewinnern 2009 zählen vor allem die Oberbayern, wobei sich die Region zwischen Chiemsee und Traunstein ganz besonders medaillenträchtig gab: je zweimal Gold erzielte die Privatbrauerei Schönram (Petting) für „Surtaler Leicht“ und „Schönramer Pils“ sowie das Hofbrauhaus Traunstein für „Festbier“ und „Export“; über Gold und Silber freute sich die Gasthausbrauerei Camba Bavaria aus Truchtlaching. Weitere Preisträger dieser Region sind die Brauereien Wieninger in Teisendorf, Flötzinger in Rosenheim und Schwendl in Tacherting.

Hoher Wertschätzung der EBS-Juroren erfreuten sich auch heuer die Brauereien aus Bayerisch Schwaben und Baden-Württemberg: Die Hirsch-Brauerei Honer, Wurmlingen, errang zweimal Gold und einmal Bronze; ähnlich erfolgreich waren auch das Augsburger Brauhaus Riegele und die Schlossbrauerei Autenried.



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1 Kommentar November 18th, 2009

Bayerische Bierkönigin kommt aus Olching in Oberbayern

Nach einer spannenden und glamourösen Wahlnacht hat der Bayerische Brauerbund nun seine erste bayerische Bierkönigin gewählt. Vor rund 150 geladenen Gästen im Münchner Künstlerhaus wurde die 27-Jährige Franziska Sirtl aus Olching, welches im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt, gewählt.
Sie konnte sich gegen ihre sechs Mitbewerberinnen aus ganz Bayern durchsetzen. Insgesamt haben sich alle Mädels, natürlich auch unsere Kandidatin aus Oberfranken, tapfer geschlagen und für alle war es mit Sicherheit ein tolles Erlebnis.

Bayerische Bierkönigin

Neben dem Urteil der Jury flossen außerdem die im Vorfeld online abgegebene Stimme und das Votum der Gäste der Gala in das Endergebnis ein. Franziska Sirtl überzeugte durch ihr sicheres und elegantes Auftreten und konnte vor allem mit viel Wissen rund um das Bayerische Bier die entscheidenden Vorteile für sich holen.

Brauerpräsident Michael Weiß bezeichnete die frisch gewählte Bayerische Bierkönigin in seiner Gratulation als “ebenso charmante wie würdige Vertreterin des Bayerischen Bieres und der bayerischen Brauwirtschaf”. Bis April 2011 wird Franziska Sirtl nun gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund Bayerisches Bier repräsentieren und den Bierfreunden nicht nur in Bayern den Gerstensaft aus dem Freistaat als ebenso hochwertige wie vielfältige Bierspezialität nahebringen.

Wir gratulieren Franziska Sirtl zum Titel der ersten Bayerischen Bierkönigin und hoffen, dass sie dieses Amt würdig in der Welt vertreten wird. Viel Spaß dabei! Ebenso hoffen wir in der nächsten Zeit euch ein Interview mit der ersten Bayerischen Bierkönigin präsentieren zu dürfen.

Weitere Informationen und Bilder
rund um die Krönungsgala gibt es auf www.bayerisches-bier.de zu betrachten.

Text und Bild: “Bayerischer Brauerbund e. V.”


1 Kommentar November 18th, 2009

Interview: Christina Rockstroh - Kandidatin zur bayerischen Bierkönigin

Heute wollen wir euch in unserer bierigen Interviewreihe ein ganz besonderes Interview präsentieren. Keine geringere als die heiße Anwärterin für den Titel der bayerischen Bierkönigin, Christina Rockstroh, haben wir zum Interview gebeten. Gleich vorweg, sie hat sich könglich verhalten und alle Fragen, auch wenn sie etwas privat waren, beantwortet.

Die Wahl zur Bayerischen Bierkönigin wurde vom Bayerischen Brauerbund e.V. ins Leben gerufen. Noch bis zum 16. November kann online abgestimmt werden. Am 17. November findet dann in München die Krönung statt. Dabei zählen die fünf Stimmen der Jury, eine Stimme aus dem Online-Voting und eine Stimme der Gäste der Krönungs-Gala.

Wir von Lieblingsbier.de unterstützen unsere oberfränkische Kandidatin Christina aus der heimlichen Hauptstadt des Bieres Kulmbach. Helft mit und wählt sie zur ersten Bayerischen Bierkönigin!

Hallo, stell dich doch erst einmal unseren Lesern vor.
Mein Name ist Christina Rockstroh, 20 Jahre alt, ich wohne in Fölschnitz bei Kulmbach. Zurzeit bin ich Auszubildende in der Kulmbacher Brauerei.

Du hast dich für den Titel der Bayerischen Bierkönigin beim Bayerischen Brauerbund beworben. Wie kam es dazu?
Im Juni habe ich in der Bayerischen Rundschau gelesen, dass eine bayerische Bierkönigin gesucht wird. Da ich der Meinung war, dafür die geeigneten Qualifikationen zu haben, habe ich mich kurzerhand beworben. Je mehr ich darüber nachdachte, desto besser hat mir der Gedanke gefallen und umso größer ist jetzt die Freude, unter den Finalistinnen zu sein

Bayerische Bierkönigin 2


Wie läuft der Wettbewerb ab, kannst du das unseren Lesern erklären? Ihr müsst ja bestimmt mehr können, als “nur” gut aussehen.
Am 5. und 6. November kommen die sieben Finalistinnen nach Kulmbach. Wir werden die Kulmbacher Mönchshof Brauerei mit dem Bayerischen Brauereimuseum besichtigen und dort auch unseren eigenen Sud ansetzen. Am 17. November ist die Krönungsgala in München. Dort müssen wir uns vor der Jury präsentieren. Am selben Abend wird von der fünfköpfigen Jury entschieden, wer Bayerische Bierkönigin wird.

Was verbindet dich persönlich mit dem Thema Bier?
Ich widme mich privat und beruflich ganz dem Bier. Schon seit fünf Jahren feiere und helfe ich bei der Fölschnitzer Kerwa mit. Die bayerische Bierkultur und Traditionspflege liegen mir dabei sehr am Herzen. Seit dem Beginn meiner Ausbildung bei der Kulmbacher Brauerei vor zwei Jahren konnte ich schon viel über Brauereien und das Brauwesen – sowohl theoretisch, als auch praktisch lernen.

Was machst du, wenn du nicht gerade an Bier denkst?
Ich treibe viel Sport, zum Beispiel gehe ich gerne ins Fitnessstudio, aber auch Rad fahren und Schwimmen gehören zu meinen Lieblingssportarten. Außerdem fotografiere ich und treffe mich gerne mit meinen Freunden.

Du bist Auszubildende bei der Kulmbacher Brauerei – ein Vorteil?
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3 Kommentare Oktober 26th, 2009

Rückblick: 13. Bierfestival Biermeile in Berlin

Pünktlich melden wir uns aus unserem wohlverdienten Urlaub zurück und möchten euch gleich ein wunderbaren Bericht über das 13. Berliner Bierfestival präsentieren.

Wie auch in den Jahren zuvor fand das 13. Bierfestival, auch kurz “Biermeile” genannt, wieder im August, vom 7. - 9. auf der Karl - Marx - Allee in Berlin statt.
Es hatten sich 300 Brauereien aus 86 Ländern angemeldet, die auf den 2,2 Km zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor mehr als 2000 (i. W. Zweitausend!) Sorten Bier zum Ausschank brachten.
Also eine Herausforderung für unseren Redakteur Bierbaron aus Berlin, der sich mit einem Freund und Kollegen und dessen Lebensgefährtin am Samstag, dem 8.8. erwartungsvoll auf die Strecke machte.

Das Wetter war toll, warm, nicht zu warm, sonnig, leichter Wind. Anreise mit der U - Bahn, wegen des gefahrlosen Biergenusses.
Zu aller erst wurde der Probierkrug mit 0,2l Inhalt gekauft, mit diesem bewaffnet konnte man sich an jedem Stand für die Flatrate 1,50€ das dort angebotene Bier einschenken lassen. Als Probiernummer nicht schlecht, man kann dann doch einige Sorten durchprobieren.



Valentins - Blumen und Geschenke

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1 Kommentar August 21st, 2009

Castingshow: Bayern sucht die Bierkönigin

“Deutschland sucht den Superstart”, “Next Germany`s Top Model”, und alle anderen Castingshows für die junge hübsche Damenwelt sind vorüber. Jedenfalls für die bayerischen Mädels! Der Bayerische Brauerbund sucht ab sofort nach der ersten bayerischen Bierkönigin und mitmachen kann jeder.

Die einzigen Voraussetzungen sind, dass die Damen mindestens 18 Jahre alt sind, in Bayern geboren und aufgewachsen und auch eine “nötige Begeisterung für das Bayerische Bier, seine besondere Tradition und seine einzigartige Vielfalt mitbringen, um glaubwürdig und authentisch für das Lieblingsgetränk der Bayern zu stehen”, so der Brauerpräsident Michael Weiß.

So hat jede bayerische Dame die Chance ein wirklich hohes Amt zu bekommen und das bayerische Bier nicht nur selber in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern und in der ganzen Welt zu vertreten. Sie steht für “ein Stück bayerische Kultur und Lebensart und wirkt als Bindeglied zwischen Tourismus, Gastronomie, der jungen Welt des Lifestyle und des Sports”, so Brauerpräsident Weiß weiter.



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3 Kommentare Juli 11th, 2009

Gedicht: A Seidla Bier

Als wir heute früh in unser Email-Postfach schauten haben wir uns sehr über eine Einsendung des fränkischen Mundartkünstler Reinhold Hartmann
(www.hartmanns-heiner.de) aus Bayreuth gefreut, der uns ein nettes Gedicht rund um das Seidla Bier zuschickte. Damit lässt sich der Tag doch gleich viel besser beginnen! Vielen Dank dafür!

A Seidla Bier

Den ganzn Tooch wärd gwärcht wie bleed,
dass oftmols nimmer besser geht,
vo frieh bis spät host Du an Stress,
a Muggn macht Diech scho nervees.

Dei Chef, der mault fortna rum,
der waaß zwor nix, doch red er dumm,
am Ohmd bist fertich wie a Sau,
wos Dier etz hilft, waaß iech genau.

Wall kummst ohmds haam, scho steht vor Dir
a herrlich, kühles Seidla Bier.
Wenn des di Gurgl nunter waacht,
wie wenn a Engala neisaacht.

Reinhold Hartmann

Und wem jetzt Reinhold Hartmann kein Begriff sein sollte, der kann einfach mal beim Bayerischen Rundfunk vorbeischauen, dieser hat nämlich einen netten Beitrag über ihn gedreht.
Zum Video geht es hier: klicken um das Video zu sehen

Haben Sie auch ein nettes Gedicht rund um das Thema Bier? Dann immer her damit!

Kommentieren Juli 9th, 2009

Bier News: Bayerisches Bier als Marke geschützt

Bereits Anfang 2008 wurde der Europäische Gerichtshof vom deutschen Bundesgerichtshof damit beauftragt über eine strittige Entscheidung zum Thema Bier und Herkunft zu urteilen (Lieblingsbier.de berichtete). Nun, ein paar gefühlte Jahre später, wurde endlich eine Entscheidung getroffen. Somit ist der Begriff “Bayerisches Bier” offiziell als geschützte geografische Herkunftsangabe rechtmäßig eingetragen worden. Geklagt wurde vom Bayerischen Brauerbund bereits im Jahre 2001 gegen eine niederländische Brauerei, welche ihr Bier unter dem Namen “Bavaria” verkaufe. Allerdings ist immer noch offen, ob das Bier weiter unter dem Namen “Bavaria” verkauft werden darf oder nicht.

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Kommentieren Juli 2nd, 2009

Brauereiwanderweg: Fünf-Seidla-Steig in der Fränkischen Schweiz

Einen wirklisch wunderschönen und vor allem genussvollen Brauereiwanderweg bietet der “Fünf-Seidla-Steig” in der Fränkischen Schweiz. Der Wanderweg liegt in einer wunderschönen Landschaft zwischen Bamberg, Bayreuth und Nürnberg. Er verbindet auf seiner 15 Kilometer langen Rundtour fünf Privatbrauereien zwischen Gräfenberg und Weißenrohe welche zum gemütlichen einkehren einladen. Ganz unter dem Motto “Gemütlich wandern – von einem Bier zum andern”, kann man(n) es sich so richtig gut gehen lassen.

Wer bei der ein oder anderen Gasthausbrauerei dann ein paar fränkische Seidla zu viel erwischt hat, kann auch getrost auf das weiter wandern verzichten und mit einem kostengünstigen Transfer zurück zur Ausgansposition kommen. Wer es dagegen schafft bei allen fünf Brauereien einzukehren und seinen Wanderausweis abstempeln zu lassen, dem winkt am Ende der Wanderung eine nette Überraschung. Mehr dazu im Video von nordbayern.de.

Neben einem Infoflyer über die Brauereien gibt es auch ein Jahresprogramm in welchem besondere Ereignisse wie Brauereiführungen oder Festivitäten aufgelistet sind.

Ebenso gibt es auf der Onlineseite der Nürnberger Nachrichten ein interessantes Video zu begutachten. Hier der direkte Link: klick



Valentins - Blumen und Geschenke

4 Kommentare Juni 29th, 2009

Kolumne: Beer? Nein Danke! Teil 1

Regelmäßige Leser werde schon festgestellt haben, dass alle Autoren/Redakteure von Lieblingsbier.de das Reinheitsgebot von 1516 unterstützen. Ist ja an sich auch kein Wunder, denn wo findet man heute noch so ein reines Lebensmittel wie Bier?

Natürlich hat sich das Reinheitsgebot im Laufe von einigen hundert Jahren verändert, so ist z.B. die Verwendung von Weizen (für leckeres Weißbier) heutzutage ohne weiteres gestattet. Im Jahre 1516 durfte Weizen hingegen nicht zum Bierbrauen verwendet werden, es wurde zur Ernährung der Bevölkerung, zum Brotbacken verwendet.
Streng genommen war nicht einmal Malz laut Reinheitsgebot erlaubt, denn es ist explizit von “gersten, hopfen und wasser” die Rede - kein Wort von Malz. Auch die Hefe taucht im Original Reinheitsgebot nirgendwo auf, was allerdings nicht verwundern sollte, denn dieser Mikroorganismus wurde erst sehr viel später “entdeckt”.

Das “neue” Reinheitsgebot erlaubt statt Gerste also vermälztes Getreide (wie Weizen, Roggen und natürlich Gerste), Hopfen (auch Hopfenprodukte, sofern sie nur mechanisch/physikalisch und nicht chemisch behandelt wurden), Wasser und Hefe (von denen es auch wieder einige verschiedene gibt - denken Sie bloß mal an ober- und untergärig, Sherry- oder Champagnerhefe).

Bei der Produktion von Bier werden aber noch andere Substanzen verwendet, die nicht im Reinheitsgebot auftauchen: Kieselgur zur Bierfiltration oder Polyvinylpolypyrrolidon (kurz PVPP) zur Entfernung von unerwünschten Polyphenolen mit PVPP-Filtern aus dem Bier, neben anderen.

Wird das Reinheitsgebot hier ad absurdum geführt? Wird der Verbraucher betrogen und an der Nase herumgeführt? Mitnichten. Ganz salopp ausgedrückt kann der Brauer seinem Bier zusetzen was immer er will - er muss nur in der Lage sein dieses “Etwas” zu 100% wieder aus dem Bier zu entfernen, d.h. es darf nichts im Bier gelöst werden (sowohl Kieselgur als auch PVPP klären das Bier mittel ihrer physikalischen Eigenschaften). Gesundheitsgefährdende Stoffe sind natürlich hierbei komplett ausgeschlossen!

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3 Kommentare Mai 20th, 2009

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Aktuelles, bleib informiert!


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