Das Alkoholkonsum, egal ob Bier, Wein oder Schnaps, schädlich ist, ist gar keine Frage. Wir von Lieblingsbier.de verurteilen ebenso den täglichen und übermäßigen Alkoholkonsum. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht über das Thema Bier als Kulturgut der Deutschen zu informieren und aufzuklären.
Trotzdem müssen wir immer wieder auf den übermäßigen Alkoholkonsum in Deutschland hinweisen. Laut einer neuen Studie im Auftrag der Zeitschrift STERN konsumiert jeder zwölfte Bundesbürger über 14 Jahre täglich Alkohol. Diese Zahlen sind unserer Meinung nach erschreckend! Sogar sieben Prozent sagen von sich selbst, dass sie zu viel Wein, Bier oder Schnaps konsumieren.

Laut der Umfrage erklärte
jeder Fünfte (19 Prozent), dass er
zwei- bis dreimal pro Woche alkoholische Getränke trinkt. Ebenfalls
19 Prozent konsumieren sogar einmal in der Woche und rund
sechs Millionen Deutsche (acht Prozent) trinken sogar
täglich Alkohol. Seltener als einmal in der Woche trinken rund 39 Prozent der Bundesbürger alkoholische Getränke. 15 Prozent gaben an, niemals Alkohol zu sich zu nehmen.
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September 25th, 2008
Bisher ist es noch ein Ideenkatalog und noch kein politischer Vorschlag, aber die Arbeitsgruppe rund um die Drogenbeauftrage der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD), hat ganze Arbeit geleistet. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sollen bald Bier- und Weinflaschen ein Warnhinweis, ähnlich wie bei Zigaretten, tragen. Ebenso soll über ein Werbeverbot über Alkohol diskutiert werden und der Zugang von Jugendlichen zu alkoholischen Getränken erschwert werden. Aber dies ist noch lang nicht alles.
Zunächst wurden diese Vorschläge dem Drogen- und Suchtrat in Berlin vorgelegt. Aber bereits im Herbst 2008 soll dann im Bundeskabinett um Möglichkeiten zur Alkoholprävention in Deutschland gesprochen werden. So wird festgelegt, dass trotz des Rückgangs des Konsums von Alkohol in Deutschland trotzdem Alkohol das dritthöchste Krankheitsrisiko ist und selten so dramatisch gefördert wird wie in den vergangenen Jahren.
Vor alllem soll das schädliche Rauschtrinken Minderjähriger verhindert werden. So soll neben einer Kampagne zur Aufklärung, besseren Alterskontrollen beim Alkoholkauf auch eine Steuererhöhung auf Alkohol in Erwägung gezogen werden. Dies würde dann selbstverständlich auch die Erwachsenen treffen, die Alkohol als “Genussmittel” zu sich nehmen. Eine Steuererhöhung auf die so genannten “Alcopops” im Jahre 2004 brachte übrigends nicht den erwünschten Erfolg ein.
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April 15th, 2008