gastronomie, kultur
Kommentare 2

10 Dinge über BrewDog Bars

BrewDog Bars 1

BrewDog Bars sind bekannt für ihre Auswahl an verschiedensten Bieren aus aller Welt und bieten nicht nur Bier aus den eigenen vier Wänden in Schottland an. Wer bisher schon Mal in den Genuss einer BrewDog Bar gekommen ist weiß wovon ich spreche. Mittlerweile bellt der schottische Hund weltweit und BrewDog hat sich als „globale Marke“ durchgesetzt. Ein Erfolg, der nicht zufällig generiert wurde, sondern durch Ehrgeiz, Leidenschaft und natürlich auch strategisches Ausrichten eines „Lebensgefühls“ sowie aggressives und virales Marketing. Nur mit der deutschen Hauptstadt scheint BrewDog nicht ganz warm werden zu wollen. Bereits seit über einem Jahr ist eine „Bar“ angekündigt, passiert ist bisher recht wenig, auch wenn wohl ein Ort gefunden wurde und bereits Umbauarbeiten stattfinden (oder auch nicht?).

BrewDog Bars verfolgen weltweit ähnliche Konzepte, manch einer lästert auch gerne darüber mit Worten wie der „Mc Donalds des craft beers“. Trotz allem sind BrewDog Bars eine Bereicherung für die örtliche Bierkultur, was den Vergleich zu Mc Donalds dann doch wieder hinfällig macht. Im Folgenden möchte ich euch „10 Dinge über BrewDog Bars“ vorstellen, auf die wir uns dann irgendwann in Berlin auch „freuen“ dürfen. Gefunden habe ich den Artikel auf dem BrewDog Blog.

Flight BrewDog

1. Beer flights

Eine gängige Geschichte in jeder guten Bier-Bar. Es besteht die Möglichkeit sich ein sogenanntes „Paddle“ oder auch „Flight“ zu ordern. Dies sind meist 4 oder 5 kleine „Probiergläser“ (1/3 eines „richtigen“ Bieres) der angebotenen Sorten welche frei ausgesucht werden können. Eine tolle Möglichkeit verschiedene Biere verkosten zu können ohne gleich vom Hocker zu fallen.

2. Kostenlose Tasters

Bei BrewDog gibt es die Möglichkeit kostenlos ein kleinen Probierschluck zu bekommen, bevor die Kaufentscheidung fallen muss. Dies gilt sogar bei „Beer flights“. Schöne Sache um herauszufinden ob ein bestimmtes Bier einem zusagt oder nicht, bevor der Geldbeutel belastet wird.

3. „Cicerone beer server/Certified Cicerone“

Das komplette BrewDog Bar-Team hat eine Ausbildung als mindestens „Cicerone Certified Beer Server“, aber auch der Bier-Sommelier oder „Certified Cicerone“ ist möglich. Dies bedeutet, dass das Personal nicht nur „bier-begeistert“ ist, sondern auch eine echte Ausbildung genossen hat und somit das Bier bestens repräsentiert werden kann. „Cicerone Certified Beer Server“ ist Level 1, der „Certified Cicerone“ Level 2 der „Cicerone“ Ausbildung die aus den USA stammt und im Vergleich zum „Biersommelier“ nicht ganz so technisch ist und vor allem international richtig anerkannt wird.

4. 15% Discount auf Bier zum Mitnehmen

In einer BrewDog Bar gibt es nicht nur Bier zum trinken vor Ort, sondern auch zum mitnehmen. Das schöne ist, es ist 15% günstiger.

5. Alternativen zum Bier

Wer mal keine Lust hat auf ein Bier oder vielleicht auch „nüchtern“ bleiben muss/will, der wird eine große Auswahl an verschiedensten hochqualitativen Soft-Drinks haben. Wer vielleicht gar kein Bier mag und trotzdem einen Trinken will, der muss auch nicht auf einen Besuch verzichten. Neben der Bierauswahl gibt es eine Vielzahl an Wein, Spirituosen und Cocktails, die auch mal mit Bier gemixt werden.

6. Kostenloses w-lan

Für die neuesten Bier-News auf Lieblingsbier.de und eure Untapped Check-Ins gibt´s selbstverständlich kostenloses w-lan in jeder Bar. Ansonsten lasst eure Laptops geschlossen und Smartphones in der Tasche, beim Bier trinken darf es ruhig gesellig zugehen und das Sprechen (und manchmal auch singen) ist durchaus erwünscht.

7. Beer Schools

Wer Lust hat sich im Bierwissen zu vertiefen kann in Berlin entweder die Berlin Beer Academy besuchen, oder in Zukunft auch an einer „Beer School“ von BrewDog teilnehmen. Hier gibt es in 1-2 Stunden Kursen zum Kennenlernen von verschiedenen Bierstils, Biersensorik und das Verstehen von Bier-Geschichte und Genuss. Selbstverständlich wird auf das obligatorische Stück Käse, Schokolade oder Wurst auch nicht verzichtet. Dazu gibt es immer wieder spezielle Events und Vorträge von Brauern oder anderen Bierfreaks.

8. Essen

Wer viel Bier probiert bekommt Hunger und so hat jede Bar eine Auswahl an verschiedenen Speisen von handwerklich hergestellter Wurst- und Käseplatten hin zu Pizza, Burger oder Pies.

9. Spieleauswahl

Falls die Gespräche am Tisch ausgehen brauchen immer noch nicht die Laptops oder Smartphones gezückt werden. BrewDog Bars haben auch hier mitgedacht und bieten verschiedene Brett- und Gesellschaftsspiele an. So ganz in echt, ohne Bildschirm. Natürlich kostenlos und wer Spiele spendet bekommt als Gegenleistung ein „Pint“ auf BrewDog.

10. Hunde erlaubt!

Eher nicht überraschend aber trotzdem erwähnenswert. Der beste Freund des Menschen ist bei BrewDog natürlich herzlichst willkommen und wird bestens versorgt.

Tja, so sieht es aus. Klingt nach einer echten Wohlfühloase oder? Wir freuen uns drauf, wenn es dann irgendwann losgehen wird.

Quelle und Bilder:brewdog.com

Email this to someoneShare on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on TumblrShare on Google+Print this page

2 Kommentare

  1. Pingback: Cult breweries go global | DRAFT Magazine

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>