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Ratsherrn wollte sich „Craft Beer“ als Marke schützen lassen!

RatsherrnCraftBeerMarke

An einem lauen Frühsommer Tag im Juni 2012 ging beim Deutschen Patent- und Markenamt eine Anmeldung der Ratsherrn Brauerei aus Hamburg ein. Während sich die deutsche Bier- und Brauerszene überlegte wie sie den Sommer gestalten möchte und die ersten Biere im Biergarten genossen wurden, wurde heimlich still und leise der größte Angriff auf die junge „Craft Beer Bewegung“ in Deutschland durchgeführt.

Unter dem fluffigen Aktenzeichen 3020120345018 schrieb Rechtsanwalt Dr. Andreas Dichtl (bekannt aus dem fritzgate Verfahren) eine Anmeldung einer Marke für die Ratsherrn Brauerei an das Deutsche Patent- und Markenamt. Nichts aufregendes, so haben wir ja gelernt, dass es wichtig ist sich Marken rechtzeitig zu sichern um diese gegenüber anderen „professionell“ verwalten zu können. Doch diese Marke, welche die Ratsherrn Brauerei eintragen wollte, hat dann doch eine etwas andere Gewichtung.

Aufgabe des Rechtsanwaltes war es die Wortmarke „Craft Beer“ in die Nizza Kategorien 43, 32 und 35 eintragen zu lassen. Dies bedeutet dann, dass Ratsherrn die alleinige Verfügung über den Begriff „Craft Beer“ in Deutschland hat und diesen als Marke in den Bereichen 43 (Dienstleistungen zur Verpflegung und Beherbergung von Gästen), 35 (Werbung; Geschäftsführung; Unternehmensverwaltung; Büroarbeiten) und 32 (Biere und andere Getränke) alleinig nutzen darf! Mühselig zu erwähnen das der Antrag abgeschmettert wurde und die Anmeldung zurückgezogen wurde.

Link zum Antrag beim Deutschen Patent- und Markenamt

klick um es zu vergrößern

pdf: Infoblatt zur Markenanmeldung „Craft Beer“ der Ratsherrn Brauerei

Was hat sich Ratsherrn dabei gedacht? Was war die Intension? Welche Ziele werden von Ratsherrn wirklich verfolgt, wenn sie sich „Craft Beer“ als Wortmarke sichern lassen wollten? Wie „echt“ ist Ratsherrn wirklich?

Was wäre passiert, hätte Ratsherrn die Marke „Craft Beer“ eintragen dürfen?????

Ich frage mich wirklich wie die letzten Monate abgelaufen wären und welches Standing „Ratsherrn“ aktuell hätte. Im Endeffekt können die Verantwortlichen froh sein, dass es nicht geklappt hat. Aber allein der Versuch….

Nun ist es so, dass die Ratsherrn Brauerei zur Nordmann Gruppe gehört, welche durchaus sehr umtriebig auf dem Getränkemarkt ist und mit der Thematik „Craft Beer“ so viel zu tun hat wie Oettinger mit Gourmetbier. Wir sind uns ja alle mittlerweile einig, dass eine absolute „Konzern-Unabhängigkeit“ eine „Craft Beer Brauerei“ ausmacht oder?

Jeder kann somit sehen wie dreist und hinterlistig die Nordmann Gruppe probiert hat eine Kulturbegriff sich „markenrechtlich“ schützen zu lassen. Was würden internationale „Craft Beer Geeks“ sagen, wenn sie erfahren würden, dass „Craft Beer“ in Deutschland markenrechtlich geschützt ist? Gar nicht auszudenken, wenn der Begriff „Craft Beer“ nicht benutzt werden darf. Wir werden sicherlich in Kürze auch hier das ein oder andere Statement dazu hören.

Gerne darf sich natürlich auch Ratsherrn zu der Thematik äußern und mit mir in Kontakt treten. Ich bin gespannt!

Eine unfassbare skrupellose und meiner Meinung nach dumme Aktion, welche zeigt, dass die Verantwortlichen von Ratsherrn überhaupt keine Ahnung haben was „Craft Beer“ bedeutet. Für sie ist es ein reiner Begriff, der vor allem gut für „Marketing“ zu gebrauchen ist und da wäre es doch klasse, wenn dies kein anderer nutzen darf. Wie toll Ratsherrn mit dem Begriff um sich schmeißt zeigen sie ja schon mit ihrem „Craft Beer Store“, den „Craft Beer Days“ und wohl auch in Zukunft mit dem „Craft Beer Hostel“ und der „Craft Beer Eisenbahn“, so wie der „Craft Beer Kita“ und dem „Craft Beer Erlebniszentrum“. Übrigens nennt die Nordmann Gruppe ihr Produkt sowieso schon „Craft Beer World“ und da will mir nochmal einer erzählen „BrewDog“ ist eine reine Marketingerfindung und will die Welt erobern.

Die Ratsherrn Brauerei hat ja so seine ganz eigene Geschichte was das Thema „Craft Beer“ angeht. Erfunden aus dem Innovationsmanagement der Nordmann Gruppe wurde die Idee geboren eine Brauerei nach Hamburg zu setzen, welche sich die Thematik „Craft Beer“ aus Übersee annimmt und den Markt in Deutschland nachhaltig bestimmen soll. Dies geschieht ja auch ganz gut und viele wurden bereits von der „Weichspühl-Taktik“ der Macher hinter der Marke eingenommen. Ratsherrn ist ein Produkt welches aus der Nordmann Gruppe entstanden ist, gespickt mit Managern aus Bierindustriekonzernen und findigen Marketingleuten, welche eine Kundenverarsche betreibt, an denen sich andere Megakonzerne noch gerne eine Scheibe abschneiden dürfen. Bis ins letzte Detail geplant und umgesetzt, immer schön beschwörend wie sie „the real craft beer“ in Deutschland an den Mann und an die Frau bringen, dazu werden Studenten ins Boot geholt, andere Brauereien und Kreativbrauer werden umgarnt und gebeten doch mal im „Craft Beer Store“ persönlich aufzutreten, Medien werden weichgespühlt, Blogger werden mit Gratisproben und Einladungen überhäuft und sowieso bieten der deutschen und internationalen Szene eine fantastische Plattform sich zu präsentieren, gerne, bitte, danke, wir haben uns alle lieb! Danke Ratsherrn! Ihr seid die Besten! Ohne euch wären wir alle am Arsch!

NEIN! Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Die Macher hinter Ratsherrn sind gewiefte Geschäftsleute denen Werte und Ideale der „Craft Beer Szene“ am Arsch vorbeigehen. Dies beweist eindeutig der Versuch die Begrifflichkeit „Craft Beer“ sich als Marke sichern zu lassen, was zum Glück nicht gelang! Aber allein der Versuch zeigt mit welcher Kaltblütigkeit und Habgier dort in den Chefetagen gehandelt wird.

Hach wie sind sie nicht schön die „Craft Beer Days“ oder? Welch tolle und lockere Atmosphäre dort herrscht. Dazu der wunderbare „Craft Beer Store“ und auch die Ratsherrn „Craft Beers“ sind alle so locker, leicht und süffig. Am Ende können wir ja sagen, dass alles im Zuge der Bewahrung der deutschen „Craft Beer“ Kultur geschehen ist. Wahrscheinlich wollte sich Ratsherrn die Marke nur sichern um diese vor noch schlimmeren Braukonzernen mit viel böseren Absichten beschützen zu können. Wie schade, dass es nicht funktioniert hat. Wahrscheinlich hätte Ratsherrn jeder Brauerei ein Nutzungsrecht eingeräumt und für die Summe X hätte dann ein jeder „Craft Beer“ nutzen dürfen. Sind sie nicht freundlich die Ratsherrn Leute?

Soll jeder am Ende selber entscheiden, ich habe meine Entscheidung getroffen! Nennt mich Idealist, naiv, dumm oder Träumer. Ich weiß genau wie das Geschäft funktioniert und natürlich spielt die Thematik Marketing eine riesige Rolle im „Craft Beer“ Bereich, aber alles hat seine Grenzen. Viele winken mittlerweile bei Ratsherrn und „Craft Beer“ ab und Zucken mit den Schultern, aber wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Vielleicht denke ich zu radikal, vielleicht denke ich nicht marktkonform, vielleicht beuge ich mich auch einfach nicht dem „Craft Beer Diktat“ aus Hamburg, sondern bilde mir meine eigene Meinung, artikuliere diese und probiere selber mit meinen Aktivitäten „Craft Beer“ nach Deutschland zu bringen. Bildet ihr euch eure Meinung und artikuliert diese. Ich freue mich über einen Austausch!

Wer sich für weitere Hintergründe zur Ratsherrn Brauerei interessiert, der darf gerne folgende Links durchstöbern. Ich habe kein Bock mehr mich mit diesem Produkt aus Hamburg zu beschäftigen, da trink ich sogar lieber eine fritz-kola!

www.nordmann.de/wer-wir-sind/gruppe-mit-system
www.nordmann-getraenke.de
www.ngv-gruppe.de/unsere-partner
www.globalmalt.de/münchen-kurs-süd-bei-nordmann
www.getraenke-partner.de/werden_sie_partner (Rückvergütungsabschöpfungskettte)
www.der-alte-fritz.de
www.nordmann-finefood.de/index.php/offene-stellen/landwert-manufakturen
www.ahgz.de/unternehmen/artepuri-hotel-meersinn-wird-upstalsboom-partnerhotel
www.peoplecheck.de/s/oliver+nordmann

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von

Bier ist für mich das großartigste und vielfältigste Getränk der Welt und immer wieder für Überraschungen gut. Craft Beer bedeutet für mich Lebensgefühl, Leidenschaft, Transparenz, und Liebe. Das Bier steht an erster Stelle und nicht Marketing, Wirtschaftlichkeit und Absatzzahlen, auch wenn diese selbstverständlich dazugehören.

19 Kommentare

  1. Marcus sagt

    Ich war neulich erst im Craft Beer Store von Ratsherren und hab nach einem Leffe gefragt, da wurde mir gesagt, das man das nicht im Sortiment hat, weil es zu einem Großkonzern gehört und es deswegen nicht aufnimmt. Das war mir vorher nicht bewusst, hab mal nachgesehen, Leffe gehört sogar zur Anheuser-Busch-InBev-Gruppe (wikipedia.de). Aber eigentlich ist ja dann Ratsherren auch nicht viel anderes nur etwas kleiner.
    Ich bin da irgendwie auch geteilter Meinung. Einerseits ist der craftbeer store eine tolle Idee, da man so viele verschiedene Craftbiere an einem Ort kaufen kann. Auch ist das Ratsherren Bier eine Bereicherung für die deutsche Bierlandschaft, was sich ja die meisten wünschen, wenn sie über das langweilige einheits-Fernsehbier schimpfen.
    Andererseits ist es schon scheiße, wenn sie versucht haben den Begriff schützen zu lassen.

  2. Esther sagt

    tja, was ist echt? Mir fällt dazu folgendes ein:
    Conrad Ferdinand Meyer
    Möwenflug
    Möwen sah um einen Felsen kreisen
    Ich in unermüdlich gleichen Gleisen,
    Auf gespannter Schwinge schweben bleibend,
    Eine schimmernd weiße Bahn beschreibend,
    Und zugleich im grünen Meeresspiegel
    Sah ich um dieselben Felsenspitzen
    Eine helle Jagd gestreckter Flügel
    Unermüdlich durch die Tiefe blitzen.
    Und der Spiegel hatte solche Klarheit,
    Daß sich anders nicht die Flügel hoben
    Tief im Meer, als hoch in Lüften oben,
    Daß sich völlig glichen Trug und Wahrheit.

    Allgemach beschlich es mich wie Grauen,
    Schein und Wesen so verwandt zu schauen,
    Und ich fragte mich, am Strand verharrend,
    Ins gespenstische Geflatter starrend:
    Und du selber? Bist du echt beflügelt?
    Oder nur gemalt und abgespiegelt?
    Gaukelst du im Kreis mit Fabeldingen?
    Oder hast du Blut in deinen Schwingen?

  3. Dennis sagt

    Ich finde den Artikel (erneut) ziemlich übertrieben und bestenfalls auf Bildzeitungsniveau!
    Hier werden versucht „Skandale“ aufzudecken die keine sind!

    Mit ein bisschen wirtschaftlichem Backround würde man so Sachen wie „#FritzGate“ und den Versuch sich eine Wortmarke zu sichern bestimmt etwas anders beurteilen.

    Ich bin der Meinung beide Vorgänge (um „#FritzGate“ und Ratsherrn jetzt mal einfach in 1 Topf zu werfen) waren völlig richtig und legitim!

    Welche Rechte hast Du eigentlich an ihrem Logo erworben um es derart verändern und hier präsentieren zu dürfen?

  4. Esther sagt

    Lieber Dennis,

    welchen wirtschaftlichen Hintergrund meinst Du denn?

    Wollen wir mal darüber sprechen, wie Vertrieb bzw. Marketing in Deutschland gemacht wird?

    Meine Erfahrung ist, daß es keinen interessiert. Hauptsache viel und günstig und cooles Marketing.

    Der Artikel ist subjektiv gehalten, ist öffentlich privat.
    So wie Du, darf jeder eine Einstellung haben.

  5. Hallo Dennis,

    Für mich und viele andere ist dies ein „Skandal“ und zwar ein ziemlich großer. Mit ein bisschen craft beer background würdest du das sicherlich etwas anderes beurteilen.

    Viele Grüße,
    Cheers,

    Felix

  6. Laurent Mousson sagt

    Im Patent- und Markenamt wurde eifach die Praxis gut eigesetzt. „Craft“ ist beschreibend, und darf deshalb einfach nicht als Marke eingetragen werden. Und das ist ein Grundstein des Markenrechtes überall.

  7. Nordmann ist Deutschlands größter Getränkehändler. Mit 1,4 Milliarden Umsatz.“Eine … Aktion, welche zeigt, dass die Verantwortlichen von Ratsherrn überhaupt keine Ahnung haben was „Craft Beer“ bedeutet“ ist es aber dennoch nicht.
    Nordmann wieß genau was Craftbeer bedeutet, und was man damit verdienen kann.
    Es läuft wohl so: Nordmann-Kunden (Kneipen etc.) fragen nach Craftbeer. Nordmann braut selbst Craftbeer, a) weil damit eine Rechnung aufgeht (die eigene Brauerei ist mit Aufträgen ausgelastet, der Gewinn bleibt in der Familie) und b) weil man größere Mengen herstellen kann als die meisten anderen Craftbrauer.
    Zukünftig wird Nordmann sicher als Vertriebspartner vom Bitburger Craftwerk u.a. auftreten. Kleine Craftbrewer bleiben außen vor (bzw. es wird der Preis gedrückt).

  8. Ratsherrn Pils schmeckt übrigens wie Becks, so ein bischen metallisch. Das Pale Ale ist aus dem Fass eine Klasse besser als aus der Flasche.

  9. Christian sagt

    Moin,

    ich habe zwei Dinge anzumerken:

    1. Netter Artikel, aber bitte achtet doch mehr auf Rechtschreibung/Lektorat.

    2. „Craft Beer“ steht in Deutschland für nichts. Es ist ein Produktions- und Marketingmodell aus den USA, welches hier so nicht existiert. Es ist eine Frechheit, dass Ratsherrn es auch nur in Erwägung gezogen hat, sich dieses Begriffspaar patentieren zu lassen, weil die „Szene“ in Deutschland sich noch im Aufbau befindet.
    Nichtsdestotrotz müssen Brauer und Konsumenten sich darauf einigen, wie sie das Produkt einordnen. US-amerikanische Maßstäbe passen hier einfach nicht.

    Ich zitiere die englischsprachige Wikipedia:

    „The Brewers Association defines four markets within American craft brewing: microbreweries, with an annual production less than 15,000 US beer barrels (1,800,000 L); brewpubs, which sell 25% or more of their beer on site; regional craft breweries, which make between 15,000 US beer barrels (1,800,000 L) and 6,000,000 US beer barrels (700,000,000 L), of which at least 50% is all malt or uses adjuncts only to enhance flavor; and contract brewing companies, which hire other breweries to make their beer.“

    Solche Mengen spiegeln nicht einmal ansatzweise den Markt in Deutschland wider.

    Folgerichtig brauchen wir ein „Deutsches Craft-Beer-Modell“, welches die Szene angemessen repräsentiert, einen distinkten Charakter hat und den Fokus auf Qualität und Persönlichkeit setzt.

  10. Hallo Christian,
    Danke für deine Anmerkungen, ich gebe dir in beiden Punkten absolut recht.

    Cheers,
    Felix

  11. Artur sagt

    Dann sollten wir im deutschsprachigen Raum ruhig öfter von Craft Bier reden.

  12. Pingback: Lesenswert: Kommentar zu Craft Beer Definition in Deutschland | bierausbayern

  13. Markus sagt

    Kann ja auch ein Fehler gewesen sein. Rechtsirrtum. Kann passieren. Selbes Spiel auch bei einer anderen Getränkemarke aus Hamburg. Die Gebühr wird trotzdem fällig….. :)
    Schönes Detail übrigens: Derselbe Anwalt wie bei Fritzgate. Das kann auch Zufall sein. Das Fritz und Ratsherrn beim selben Abfüller produziert werden vermutlich auch.

    Ist eben immer so eine Sache mit den Zufällen.

  14. Ja, wer weiß, welche Hintergründe Ratsherrn hatte. Aber zum Glück ist es ja nochmal glimpfig ausgegangen. Kanns aber i-wo auch nachvollziehen, weshalb sie so gehandelt haben. Allein schon wegen dem Carft-Beer-Store. Hm…

    LG,
    Mark von Marke anmelden

  15. Pingback: Klar wird der Begriff “craft bier” mittlerweile als Marketinginstrument genutzt, aber es gibt eben auch Grenzen | microbier

  16. Pingback: Nordmann meldet sich zu Wort… Ratsherrn will ja nur Bier brauen! | Lieblingsbier.de - Bier Online Magazin

  17. Hallo Zusammen,

    ich würde gerne zu dem folgenden etwas sagen.

    „…welcher Kaltblütigkeit und Habgier dort in den Chefetagen gehandelt wird…“

    Es tut mir leid, aber dies ist halt nun mal so in einer einer freien Marktwirtschaft. Kaufleute versuchen sich in gewisser Weise vom Konkurrenten abzusetzen. Da darf man sich nicht ärgern lassen. Der Ärger liegt doch oft mals nur darin, dass man selbst nicht auf die Idee gekommen ist oder Angst um seine Existens hat. In diesem Fall hat es nicht funktioniert, aber dies ist eine Erfahrung, auf welche man aufbauen kann!… Nutzt die Chance und entscheidet doch selbst, vielleicht ist der Weg eine Marke anmelden der richtige Weg.

    Gruß
    Stefan

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