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	<title>Kommentare zu: 23. April 2010: Der Tag des deutschen Bieres – Eine Abrechnung</title>
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	<description>Bier oder nicht Bier?</description>
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		<title>Von: Kommentar zum Tag des Deutschen Bieres &#8211; aber nicht von uns - Lieblingsbier.de</title>
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		<dc:creator>Kommentar zum Tag des Deutschen Bieres &#8211; aber nicht von uns - Lieblingsbier.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:58:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und so weisen wir zum einen noch mal auf unseren eigenen kritischen Artikel vom letzten Jahr hin (Tag des Deutschen Bieres &#8211; eine Abrechnung) und zum anderen auf den Artikel von Panja Schollbach auf ZDFheute.de (&#8220;Der Trend geht zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und so weisen wir zum einen noch mal auf unseren eigenen kritischen Artikel vom letzten Jahr hin (Tag des Deutschen Bieres &#8211; eine Abrechnung) und zum anderen auf den Artikel von Panja Schollbach auf ZDFheute.de (&#8220;Der Trend geht zum [...]</p>
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		<title>Von: Rodenbach Grand Cru</title>
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		<dc:creator>Rodenbach Grand Cru</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:30:15 +0000</pubDate>
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		<description>Bullshit! Doldenhopfen kenne ich nur aus einer einzigen Brauerei, n&#228;mlich dem Schl&#252;ssel in D&#252;sseldorf. Selbst Hausbrauereien verwenden in der Regel Pellets. Warum? das Entfernen der Hopfentreber bei Dolden ist eine Schei&#223;arbeit (Hitze im Hopfenseiher oder in der W&#252;rzepfanne), au&#223;erdem verrotten die Reste  kaum, so dass man sie nicht wie den Malztreber dem Bauern verkaufen kann, sondern als M&#252;ll entsorgen muss. Und wenn Ihr am Geschmack  den Unterschied zwischen den Hopfenfabrikaten entdecken k&#246;nnt: bewerbt Euch sofort bei Brauereien als sensorische Qualit&#228;tskontrolleure, besser als Ihr kann das keiner! Im &#252;brigen werden eher die mittleren, meist weniger industrialisierten Brauereien ums &#220;berleben k&#228;mpfen: Die gro&#223;en arbeiten meist wirtschaftlicher und die ganz kleinen k&#246;nnen eher noch Innovationen an den Mann bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bullshit! Doldenhopfen kenne ich nur aus einer einzigen Brauerei, n&#228;mlich dem Schl&#252;ssel in D&#252;sseldorf. Selbst Hausbrauereien verwenden in der Regel Pellets. Warum? das Entfernen der Hopfentreber bei Dolden ist eine Schei&#223;arbeit (Hitze im Hopfenseiher oder in der W&#252;rzepfanne), au&#223;erdem verrotten die Reste  kaum, so dass man sie nicht wie den Malztreber dem Bauern verkaufen kann, sondern als M&#252;ll entsorgen muss. Und wenn Ihr am Geschmack  den Unterschied zwischen den Hopfenfabrikaten entdecken k&#246;nnt: bewerbt Euch sofort bei Brauereien als sensorische Qualit&#228;tskontrolleure, besser als Ihr kann das keiner! Im &#252;brigen werden eher die mittleren, meist weniger industrialisierten Brauereien ums &#220;berleben k&#228;mpfen: Die gro&#223;en arbeiten meist wirtschaftlicher und die ganz kleinen k&#246;nnen eher noch Innovationen an den Mann bringen.</p>
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		<title>Von: Karl</title>
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		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:21:08 +0000</pubDate>
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		<description>Die Auf&#252;hrungen zum Hopfen kann man so nicht stehen lassen. Hopfenausz&#252;ge sind exakt dasselbe wie Hopfenextrakt. Der Autor meint statt Hopfenausz&#252;gen sicherlich Hopfenpellets. Hopfenpellets stehen dem Naturhopfen (in ganzen Dolden) qualitativ in nichts nach. Der Hopfen wird eben vor der Zugabe nur vermahlen und pelletiert. Durch die Lagerung dieses Produkts unter Sauerstoffausschluss l&#228;sst sich der Hopfen ohne Qualit&#228;tsverlust lagern. Auch Hopfenextrakte bzw. -ausz&#252;ge sind nichts negatives. Hier werden die wertgebenden Inhaltsstoffe des Hopfens gewonnen und in genauso reiner Form dem Bier zugegeben. Extrakte lassen sich noch besser lagern. Die Kosten f&#252;r die Hopfung sind in allen drei F&#228;llen in etwa gleich und spielen f&#252;r den Bierpreis kaum eine Rolle (je nach Hopfen- und Biersorte 3 bis 20 Cent / Kasten).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auf&#252;hrungen zum Hopfen kann man so nicht stehen lassen. Hopfenausz&#252;ge sind exakt dasselbe wie Hopfenextrakt. Der Autor meint statt Hopfenausz&#252;gen sicherlich Hopfenpellets. Hopfenpellets stehen dem Naturhopfen (in ganzen Dolden) qualitativ in nichts nach. Der Hopfen wird eben vor der Zugabe nur vermahlen und pelletiert. Durch die Lagerung dieses Produkts unter Sauerstoffausschluss l&#228;sst sich der Hopfen ohne Qualit&#228;tsverlust lagern. Auch Hopfenextrakte bzw. -ausz&#252;ge sind nichts negatives. Hier werden die wertgebenden Inhaltsstoffe des Hopfens gewonnen und in genauso reiner Form dem Bier zugegeben. Extrakte lassen sich noch besser lagern. Die Kosten f&#252;r die Hopfung sind in allen drei F&#228;llen in etwa gleich und spielen f&#252;r den Bierpreis kaum eine Rolle (je nach Hopfen- und Biersorte 3 bis 20 Cent / Kasten).</p>
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		<title>Von: Watzmann</title>
		<link>http://www.lieblingsbier.de/2010/04/23/23-april-2010-der-tag-des-deutschen-bieres-eine-abrechnung/comment-page-1/#comment-11840</link>
		<dc:creator>Watzmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 18:51:33 +0000</pubDate>
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		<description>Frei von der Leber weg trifft meistens den Kern. Das Ergebnis ist &#252;brigens in vielen Bilanzen der gro&#223;en Konzerne wieder zu finden: h&#246;here Gewinne bei weniger Umsatz. Das kann nur funktionieren, wenn der Wareneinsatz, sprich die Rohstoffe billiger werden, Personal abgebaut wird oder andere Kosten geringer werden. Beides wurde ja gerade bei InBev gro&#223; geschrieben. Ich bevorzuge ohnehin lieber ein &lt;a href=&quot;http://hopfenmalz.blogspot.com/2009/10/bier-aus-regionalen-brauereien-geht-vor.html&quot;&gt;Bier aus einer regionalen Brauereien&lt;/a&gt; und versuche schon darauf zu achten, welche Art von Hopfen drin ist. Wie bei allem erfordert das jedoch eine gewisse Recherchearbeit, zu der nicht jeder Verbraucher bereit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frei von der Leber weg trifft meistens den Kern. Das Ergebnis ist &#252;brigens in vielen Bilanzen der gro&#223;en Konzerne wieder zu finden: h&#246;here Gewinne bei weniger Umsatz. Das kann nur funktionieren, wenn der Wareneinsatz, sprich die Rohstoffe billiger werden, Personal abgebaut wird oder andere Kosten geringer werden. Beides wurde ja gerade bei InBev gro&#223; geschrieben. Ich bevorzuge ohnehin lieber ein <a href="http://hopfenmalz.blogspot.com/2009/10/bier-aus-regionalen-brauereien-geht-vor.html">Bier aus einer regionalen Brauereien</a> und versuche schon darauf zu achten, welche Art von Hopfen drin ist. Wie bei allem erfordert das jedoch eine gewisse Recherchearbeit, zu der nicht jeder Verbraucher bereit ist.</p>
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		<title>Von: Bierbaron</title>
		<link>http://www.lieblingsbier.de/2010/04/23/23-april-2010-der-tag-des-deutschen-bieres-eine-abrechnung/comment-page-1/#comment-11833</link>
		<dc:creator>Bierbaron</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:18:15 +0000</pubDate>
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		<description>Gut geschrieben, sehr lesenswert!
Gibt auch meine Meinung voll wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut geschrieben, sehr lesenswert!<br />
Gibt auch meine Meinung voll wieder.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tag des deutschen Bieres &#124; Bierglasblog.de</title>
		<link>http://www.lieblingsbier.de/2010/04/23/23-april-2010-der-tag-des-deutschen-bieres-eine-abrechnung/comment-page-1/#comment-11832</link>
		<dc:creator>Tag des deutschen Bieres &#124; Bierglasblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einen l&#228;ngeren Artikel geschrieben, der sich mit Konsum und Marketing besch&#228;ftigt. Eine gut geschriebene Bestandsaufnahme der Situation. Empfehlenswert.   Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen l&#228;ngeren Artikel geschrieben, der sich mit Konsum und Marketing besch&#228;ftigt. Eine gut geschriebene Bestandsaufnahme der Situation. Empfehlenswert.   Artikel [...]</p>
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		<title>Von: DanielS</title>
		<link>http://www.lieblingsbier.de/2010/04/23/23-april-2010-der-tag-des-deutschen-bieres-eine-abrechnung/comment-page-1/#comment-11831</link>
		<dc:creator>DanielS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:49:11 +0000</pubDate>
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		<description>toller Artikel. Gut geschrieben, zu einem interessanten Thema. Ich sehe das in vielen Punkten &#228;hnlich. Gerade was &#252;ber die Produktion von den angesprochenen &quot;Premium-Bieren&quot;, verwendeten Rohstoffen und Preis/Leistung gesagt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>toller Artikel. Gut geschrieben, zu einem interessanten Thema. Ich sehe das in vielen Punkten &#228;hnlich. Gerade was &#252;ber die Produktion von den angesprochenen &#8220;Premium-Bieren&#8221;, verwendeten Rohstoffen und Preis/Leistung gesagt wird.</p>
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