Selbstversuch: Was hilft wirklich gegen einen Kater ?
Langsam aber sicher geht es auf Weihnachten und Silvester zu. Somit stehen wieder unzählige Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarktbesuche und natürlich die obligatorische wilde Silvesterfeier auf dem Programm.
Natürlich wird an diesen Tagen auch gerne zum leckeren Bier oder anderen alkoholischen Getränken gegriffen und am nächsten Tag geht es einem dann dementsprechend schlecht. Das Unheil was sich da bemerkbar macht wird Kater genannt.
Selbstverständlich gibt es unzählige Möglichkeiten einen Kater zu bekämpfen, doch taugen diese wirklich?? Versprechen Haushaltsrezepte wirklich das was sie halten oder hilft doch die gute alte Kopfschmerztablette.
Wir von lieblingsbier.de haben den Selbstversuch gestartet und werden euch in den nächsten Tagen über unsere Versuchsreihe “Was hilft wirklich gegen einen Kater?” ausgiebig informieren.
Zu diesem Zwecke haben wir bestimmte, bekannte und unbekannte Mittel getestet, bei der ziemlich gleichen Anzahl von alkoholischen Getränken. Bei unseren Versuchen kam allerdings nur das bayrische Bier Augustiner – Hell zum Einsatz. Gegen andere alkoholische Getränke können wir keine genaue Auskunft geben. Selbstverständlich hängt die Härte des Katers auch von der Tagesform und dem Körperbau eines Menschen ab. Also sind unsere Ergebnisse natürlich nicht identisch auf einen anderen Menschen übertragbar.
Zunächst erzählen wir euch, wie ein Kater entsteht.
Beim Hauptfaktor für einen richtigen Kater spielt die Menge des getrunkenen Alkohols eine bedeutende Rolle. Ein Kater entsteht, wenn nicht genügend Aldehyddehydrogenase produziert werden konnte, um schädliche Zwischenprodukte abzubauen. (Am Rande erwähnt: beinahe jeder zweite Japaner hat einen Gendefekt, der die Bildung der Aldehyddehydrogenase verhindert, und verträgt deshalb keinen Alkohol).
Wenn im Alkohol Methanol oder andere Fuselalkohole enthalten waren, führt das zu noch giftigeren Zwischenprodukten (im Falle von Methanol zu Formaldehyd!) und sorgt für entsprechende Vergiftungserscheinungen.
Der Genuß von Alkohol führt auch zur Entwässerung des Körpers. Dadurch kann es zu Austrocknungserscheinungen kommen. Mit der Entwässerung geht ein Mineralstoffverlust einher, der zur Störung des Ionenhaushalts führt. Außerdem wird der Glukoseanteil im Blut drastisch reduziert, was zu Entkräftungserscheinungen führt.
Alles verstanden?? Nein? Macht nix.
Bei lieblingsbier.de erfahrt ihr in den nächsten Tagen wichtige Informationen, die durch einen Selbstversuch kritisch betrachtet wurden was gegen einen Kater zu unternehmen ist. Dabei haben wir uns auf die Phasen vor einer Party, während einer Party und nach einer Party bezogen.
Bis dahin, immer schön langsam trinken – Verschluckungsgefahr
Falls ihr selber kreative Ideen habt, die ihr gegen einen Kater nehmt, lasset sie uns wissen. Schickt einfach eine Email an fve@weblike.de und wir veröffentlichen eure Vorschläge gegen einen Kater.
Keine ähnlichen Artikel.
Category: Mittel gegen Kater






vielleicht solltet ihr auch einmal auf das unter kampftrinkern und anderen hobby-alkoholikern sehr beliebte katerfrühstück eingehen.
bei der herbeiführung eines katers kann man auch sehr schön selbststudien mit sich durchführen: wurde das mensa-essen schlecht/gut/sehr gut durchgekaut?
Also das Mensa Essen haben wir meist aus unseren Selbstversuchen ausgeschloßen, wenn dann, außer Konkurrenz. Aber möglich ist ja bekanntlich alles
Sehr bewährtes Mittel gegen die Nachwirkungen
bei übermäßigen Alkoholkonsum ist eine oder zwei
Kopfschmerztabletten vor dem Schlafengehen!
Einziges Problem- Mann muß noch fähig sein,
an die Einnahme zu denken!
Vielfach erfolgreich erprobt!
Frohe Ostern!